VAN Holding GmbH
Same addressManagement activities of other holding companies
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Friedrich-Wilhelm Göbel since 10/24/2011 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
Company ownership structure and capital distribution
Official financial statements and annual reports
van Netten GmbHDortmundJahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und Lagebericht 2010LageberichtA. Geschäftsverlauf 2010Die van Netten GmbH ist ein traditionelles Industrieunternehmen der deutschen Zuckerwarenindustrie und steht seit Jahrzenten für innovative und qualitativ hochwertige Zuckerwaren aus den Produktgruppen Frucht- und Weingummi, Dragée, Geleeprodukte und Hartkaramellen (Bonbon). Die van Netten GmbH pflegt weltweite Geschäftsverbindungen zum Groß- und Einzelhandel. Als Partner des Handels spezialisierte sich die van Netten GmbH überwiegend auf die Produktion von Handelsmarkenware. Im Geschäftsjahr 2010 stellte der Discounthandel mit mehr als 50 % Umsatzanteil die wichtigste Kundengruppe dar, die in erster Linie mit Handelsmarkenware bedient wird. Alle unsere Zuckerwaren werden unter strengsten Qualitätsanforderungen an unserem Produktionsstandort in Deutschland, Dortmund hergestellt. Die gesetzlichen Qualitätsanforderungen für Lebensmittel stellen dabei für unser Tun und Handeln nur die Untergrenze der hausinternen Produktionsstandards dar. Der Absatz von Süßwarenprodukten nahm 2010 in Deutschland in geringem Umfang ab (Absatz -2,9 %, bei einem Umsatzminus von 3,3 %), während aufgrund der um 7,4 % gestiegenen Ausfuhren das gesamte Produktionsvolumen um 1,8 % auf insgesamt 3.688.300 t leicht zunahm. Die Zuckerwaren nahmen in Deutschland im Vergleich zur gesamten Branche etwas stärker ab (Absatz - 5,0 %) bei einem nicht so starken Umsatzrückgang von 4,7 %. Das Produktionsvolumen der Zuckerwaren war entsprechend der Marktentwicklung um 2,3 % auf insgesamt 489.000 t ebenfalls leicht rückläufig. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland hat sich zum Vorjahr nur geringfügig verändert: Insgesamt hat jeder Bundesbürger im vergangenen Jahr 30,57 kg Süßwaren (0,6% weniger als im Vorjahr) im Wert von 109,73 € verzehrt (- 0,9%). (Quellen: The Nielsen Company 2010 sowie der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie 03-2010). Der in 2007 begonnene Restrukturierungskurs wurde auch im abgelaufenen Geschäftsjahr konsequent fortgeführt. Die Ergebnisse der Restrukturierung sind einer konstruktiven und ergebnisorientierten Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verdanken und lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken, die bevorstehenden Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen und das Unternehmen auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zu führen. Zielsetzung der eingeleiteten Restrukturierung war und ist die restriktive Anpassung des Mengen- und Kostengefüges an das realisierbare Umsatzvolumen mit einer einhergehenden Rentabilitätssteigerung. Umfangreiche Optimierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen führten insbesondere bei den Frachtkosten, dem Leasing von Maschinen und Betriebsausstattung, dem Personalaufwand sowie sonstigen betrieblichen Aufwendungen zu einer Einsparung von ca. 1,9 Mio. € im Vergleich zu 2009. Die Einsparungen lagen damit innerhalb unserer Erwartungen und Budgets. Außerdem konnte in 2010 durch die Anpassung unseres Produkt-Mix, Optimierung der Produktionsplanung /-prozesse und durch eine konsequente Einkaufspolitik für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe die Materialquote um weitere 1,9 % auf 60,9% der Gesamtleistung gesenkt werden. B. ErtragslageDie Ertragslage stellt sich zusammengefasst folgendermaßen dar:
Das Betriebsergebnis der Gesellschaft verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 906,3 T€ (plus 52,9%). Trotz eines geringeren a.o. Ergebnisses (-956 T€) im Geschäftsjahr, hat sich das Jahresergebnis der van Netten GmbH nur marginal zum Vorjahresergebnis verändert. Das Jahresergebnis ist mit 21,0 T€ leicht positiv. Hierin enthalten ist ein außerordentliches Ergebnis von +1,7 Mio. € resultierend aus einem Darlehensrückkauf von einer Finanzierungsgesellschaft der GIGASET Gruppe. Gemäß der geographischen Aufteilung ergibt sich für die Umsätze folgendes Bild:
Der Gesamtumsatz der van Netten GmbH blieb im Geschäftsjahr deutlich um 7.355,2 T€ unter dem Vorjahreswert. Dies entspricht einem Rückgang um rund 13,0 %. Die Gründe für den Umsatzrückgang liegen im Wesentlichen in den klar definierten Optimierungsmaßnahmen der Gesellschaft begründet, welche u.a. eine konsequente Produktportfoliobereinigung vorsahen. Im Focus dieser Maßnahmen standen insbesondere der Ausbau profitabler Produktbereiche sowie der Verzicht auf defizitäre Einzelprodukte und saisonales Aktionsgeschäft. Der prozentuale Anteil der Erlösschmälerungen, bezogen auf den Gesamtumsatz, entspricht in etwa dem Vorjahreswert. Der durchschnittliche Verkaufspreis über alle strategischen Geschäftsfelder der van Netten GmbH blieb in 2010 annähernd stabil auf Vorjahresniveau. Auch der durchschnittliche Verkaufspreis der Zuckerwarenbranche blieb im Berichtszeitraum relativ konstant auf Vorjahresniveau. (Quelle: Nielsen) Das Betriebsergebnis errechnet sich wie folgt:
Die Gesamtleistung enthält folgende Positionen:
Die Betrieblichen Aufwendungen für die Gesamtleistung sind folgendermaßen zu spezifizieren:
Der Rückgang des Materialaufwands im Vergleich zum Vorjahr resultiert vorwiegend aus reduzierten Umsätzen, gesunkenen Bezugspreisen, Produktivitätsfortschritten und einem veränderten Produktmix. Der Personalaufwand reduzierte sich im Wesentlichen aufgrund der reduzierten Gesamtleistung um 749,1 T€ (-8,4 %) gegenüber dem Vorjahreswert. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist der Rückgang zum Vorjahr hauptsächlich auf die durchgeführten Rationalisierungsmaßnahmen zurückzuführen. C. VermögenslageDie Gesellschaft ist hat ein negatives Eigenkapital. Eine Finanzierungsgesellschaft der GIGASET Gruppe hat Forderungen mit einem zeitlich unbefristeten Rangrücktritt über € 25 Mio. zur Vermeidung der Überschuldung und der Insolvenz versehen. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag verringerte sich aufgrund des Jahresüberschusses in Höhe von 21 T€ auf 21.619 T€. Die kurzfristigen Vermögensgegenstände sind im Berichtszeitraum um 366,8 T€ gestiegen. Dies resultiert hauptsächlich aus der Steigerung des Bestandes an Vorräten (535,0 T€), sowie der flüssigen Mittel (67,2 T€). Die langfristigen Vermögensgegenstände sanken in 2010 um 2.957,1 T€. Das Sachanlagevermögen ist im Wesentlichen abschreibungsbedingt um 2.761,7 T€ gesunken und beträgt 71,8 % (Vorjahr: 75,2 %) des Gesamtvermögens der Gesellschaft. An Investitionen in das Sachanlagevermögen wurden in 2010 insgesamt 432,8 T€ durchgeführt. Das langfristige Bankdarlehen zur Immobilienfinanzierung wurde im Berichtszeitraum weiterhin planmäßig zurückgeführt und hat sich auf 3.008 T€ vermindert. Zur Begrenzung der Risiken aus dem variablen Zinssatz ist ein Zinssicherungsgeschäft abgeschlossen worden. Die sonstigen Rückstellungen reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr um 540,6 T€ auf 1.326 T€. Die Hauptursache hierfür war die Inanspruchnahme der Rückstellungen für Altersteilzeit (251,5 T€) und der Rückstellung für ausstehende Rechnungen (185,6 T€). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 18,5 % (Vorjahr: 11,2 %) des Gesamtkapitals und erhöhten sich zum Jahresende 2010 um 1.401,9 T€ auf 4.304,5 T€. Die Wechselverbindlichkeiten verminderten sich durch planmäßige Einlösung um 202,7 T€ (Vorjahr: 222 T€) auf 93,9 T€ (Vorjahr: 297T€). Kennzahlen auf Basis der Bilanz nach finanzwirtschaftlichen Gesichtspunkten:
Die Vermögens- und Kapitalstruktur stellt sich folgendermaßen dar:
D. FinanzlageDie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich gegenüber dem Vorjahr um 922,2 T€ auf 3.021,0 T€ reduziert. Diese setzen sich wie folgt zusammen: Kontokorrentverpflichtungen 12,9 T€ (Vorjahr: 15 T€) Langfristige Bankdarlehen 3.008 T€ (Vorjahr: 3.928 T€) Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich aufgrund erfolgswirksamer Ausbuchung eines Teilbetrages von 1,7 Mio. € auf 35.761,5 T€ reduziert. Die flüssigen Mittel belaufen sich zum Jahresende auf 650,5 T€ (Vorjahr: 583 T€). Freie Kreditlinien bestanden am 31. Dezember 2009 und bis heute nicht. E. MitarbeiterIm Jahresdurchschnitt 2010 wurden 216 (Vj.: 238) Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer) beschäftigt, davon 40 (Vj.: 40) Angestellte, 147 (Vj.: 150) Arbeiter, 10 (Vj.: 23) Aushilfen und 11 (Vj.: 16) ruhende Arbeitsverhältnisse. 6 (Vj.: 8) Arbeitnehmer befanden sich in der Freistellungsphase der Altersteilzeitregelung. Es wurden 2 (Vj.: 1) Auszubildende beschäftigt. Zum Stichtag 31. Dezember 2010 beträgt die Mitarbeiterzahl 210 (Vorjahr 234 Mitarbeiter). F. Investitionen und RationalisierungsmaßnahmenIm Jahr 2010 hat die van Netten GmbH eine Vielzahl von Rationalisierungsmaßnahmen in der Produktion und Beschaffung erfolgreich umgesetzt. So konnte die Optimierung der Produktionsprozesse und die Leistungssteigerung der Produktion weiter vorangetrieben werden. Ebenso konnte eine deutliche Senkung des Rohstoffeinsatzes und der Bestandsführung in allen Produktionsbereichen realisiert werden. Insbesondere im Produktionsbereich Verpackung ist es der van Netten GmbH gelungen, die Effizienz und Ausbringung deutlich zu steigern. G. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresNach dem 31. Dezember 2010 ergaben sich folgende Ereignisse von besonderer Bedeutung:
H. Forschung und EntwicklungDie Entwicklung köstlicher und moderner Süßwaren ist über das Leitbild "Ideen mit Genuss" fest mit dem Unternehmen van Netten GmbH verbunden. Das Unternehmen hat daher auch im vergangenen Geschäftsjahr zahlreiche Innovationen zur Serienreife gebracht. Im Jahresschnitt waren dabei 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Forschung und Entwicklung und des Qualitätsmanagements bei der van Netten GmbH beschäftigt. I. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDas implementierte Risikomanagement der van Netten GmbH hat das Ziel, die mit der Geschäftstätigkeit untrennbar verbundenen Risiken frühestmöglich zu identifizieren, zu minimieren bzw. nach Möglichkeit vollständig zu vermeiden. Dadurch sollen potenzielle Schäden vom Unternehmen abgewendet und eine mögliche Bestandsgefährdung verhindert werden. Unternehmerische Risiken werden bewusst nur dann eingegangen, wenn diese überschaubar sind und zum erwarteten Nutzen aus der Geschäftstätigkeit in einem angemessenen Verhältnis stehen. Die van Netten GmbH sieht sich im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit mit verschiedenen Risikofeldern konfrontiert, die nachfolgend näher erläutert werden. Als global tätiges Unternehmen wird die van Netten GmbH von den weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Dies gilt vor allem für den Beschaffungsmarkt, aber auch für den Absatzmarkt. Im Wesentlichen beliefert die van Netten GmbH große Handelsketten und Discounter mit deren Handelsmarken. Es gibt einige bedeutende Großkunden mit der damit einhergehenden Abhängigkeit. Durch starken Wettbewerb ist der Preisdruck hoch. Außergewöhnliche Risiken aus dem Umsatzbereich sehen wir aber in unseren Hauptabsatzmärkten unter der Voraussetzung ökonomischer und politischer Stabilität keine. Im Beschaffungsmarkt verfügt die van Netten GmbH über eine breite internationale Lieferantenbasis, so dass kaum Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten bestehen. Der Erfolg der van Netten GmbH ist auch zukünftig maßgeblich von der Einsatzbereitschaft und Qualifikation seiner Fach- und Führungskräfte abhängig. Daher liegt in der zielgerichteten Personalentwicklung sowie Weiterbildung der Belegschaft ein Schwerpunkt der Aktivitäten des Personalmanagements. Ein bedeutendes Risiko stellt der mögliche Know-how-Verlust infolge von Fluktuation dar. Der Gefahr wird durch einen systematischen Wissenstransfer und bedarfsgerechte Anreizsysteme entgegengewirkt. J. AusblickIm Zuge der Erholung der Weltwirtschaft wird sich nach Einschätzung der van Netten GmbH die Zuckerwarennachfrage im Jahr 2011 nur leicht gegenüber dem Vorjahresniveau verbessern. Dies ist insbesondere auf eine konstante Zuckerwarennachfrage in Deutschland zurückzuführen, die von der positiven Entwicklung der internationalen Absatzmärkte nur bedingt positiv beeinflusst werden kann. Die anhaltend schwierigen und schwer prognostizierbaren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die zu erwartende steigende Wettbewerbsintensität sowie die Anforderungen an die Süßwaren der Zukunft stellen die van Netten GmbH auch in kommenden Jahren vor große Herausforderungen. Dennoch sieht die Geschäftsführung der Gesellschaft diese als gut aufgestellt, um die begonnene Restrukturierung erfolgreich abzuschließen und die Gesellschaft auf einen Wachstumskurs zu führen. Die Gesellschaft verfügt über moderne Produktions- und Entwicklungsanlagen und ist damit in der Lage, individuelle Kundenwünsche vollumfänglich zu erfüllen. Entsprechend wird van Netten bestehende Kundenbeziehungen ausbauen, ihr Industriekundengeschäft intensivieren und die Internationalisierung des Geschäfts weiter vorantreiben. Gleichzeitig sollen durch neu entwickelte Süßwaren die Eigenmarke gestärkt und der Geschäftsbetrieb auch in diesem Bereich forciert werden. Vor allem in den Exportmärkten sieht van Netten deutliche Expansionsmöglichkeiten. Es ist davon auszugehen, dass sich die Ertragslage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2011 aufgrund reduzierter Umsätze zunächst verschlechtern wird. In 2012 wird jedoch von einer deutlich besseren Ertragslage ausgegangen, da sich bis dahin die positiven Effekte einer Vielzahl von operativen Maßnahmen im Ergebnis niederschlagen sollten. Das Erreichen der Gewinnzone aus eigner Kraft ist für das Jahr 2011 noch nicht möglich. Der neue Gesellschafterkreis der van Netten GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, das Unternehmen langfristig und mit viel Engagement zu entwickeln. Die van Netten GmbH wird das geplante Wachstum zum einen aus dem erwirtschafteten Cashflow finanzieren und zum anderen soll auch - neben Mitteln seitens der Gesellschafter - auf externe Finanzierungsquellen, insbesondere für strategische Investitionen für nachhaltiges Wachstum, zurückgegriffen werden. So sieht die aktuelle Planung für das kommende Jahr einen leicht negativen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit vor und im darauf folgenden Jahr einen deutlich positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit vor. Die Netto-Liquidität der van Netten GmbH wird Ende 2011 aufgrund von geplanten Finanzierungsmaßnahmen voraussichtlich ein höheres Niveau als im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichen. Die Zahl der Belegschaftmitglieder wird in den Jahren 2011 und 2012 entsprechend den Rationalisierungserfolgen und dem realisierten Wachstum angepasst werden. Die geschilderte geplante Entwicklung sowie die hohe Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sollten sich künftig bestätigend in den wesentlichen Kennzahlen niederschlagen. So dürfte es der van Netten GmbH möglich sein, in den nächsten Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs einzuschlagen.
Dortmund, 07. Oktober 2011 Kai Dorn, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften des GmbHG erstellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 275 ff. HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Wir haben im Rahmen der Erstanwendung des BilMoG die Vorjahreszahlen nicht angepasst. Vom Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzposten sind unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Die Vermögensgegenstände der Gesellschaft wurden trotz negativen Eigenkapitals, auch aufgrund der unbefristeten Rangrücktrittserklärung eines Finanzierungsunternehmens der GIGASET Gruppe vom 27. März 2008 sowie des befristeten Rangrücktritts vom 18 Juli 2011, nach dem going-concern-Prinzip, d.h. unter der Annahme der Unternehmensfortführung bewertet. Eine tatsächliche Überschuldung ist nicht gegeben, da nach überwiegender Wahrscheinlichkeit die Finanzkraft der van Netten GmbH mittelfristig zur Unternehmensfortführung ausreicht. Entsprechend der neuen HGB-Regelungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig die Aufwendungen aus der Verzinsung von Rückstellungen als sogenannte davon-Vermerke unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Ermittlung der handelsrechtlich zugrunde gelegten Nutzungsdauern erfolgte nach den steuerlichen Vorschriften. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. zum beizulegenden Wert, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Ermittlung der zugrunde liegenden Nutzungsdauern sowie die Bewertung erfolgten nach den steuerlichen Vorschriften. Die Herstellungskosten der Anlagen im Bau/aktivierten Eigenleistungen wurden unter Berücksichtigung der Einzelkosten gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB unter Einbeziehung notwendiger Gemeinkosten ermittelt. Die Finanzanlagen sind ebenfalls mit den Anschaffungskosten bewertet. Eine von den Anschaffungs- und Herstellungskosten ausgehende Entwicklung der Gegenstände des Anlagevermögens ist in dem Anlagegitter dargestellt
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte auf Basis der Anschaffungskosten zu gleitenden Durchschnittspreisen. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind auf der Grundlage der jeweiligen Rezeptur und der Fertigungsprozesse mit Hilfe eines EDV-Programms bewertet. Dabei werden die Material- und Fertigungs-Einzelkosten, die Sondereinzelkosten der Fertigung, anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten einbezogen. Mögliche Inventurrisiken werden mit einem pauschalen Abschlag von 1 % des Bestandswerts T€ 41,7 (Vj.: T€ 37,3) berücksichtigt. Eine Wertberichtigung auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurde bei den unfertigen Erzeugnissen in Höhe von T€ 0 (Vj.: T€ 32,5) und bei den Fertigerzeugnissen in Höhe von T€ 22,0 (Vj.: T€ 121,1) gebildet. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel - mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens - wurden mit ihrem Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Der Pauschalwertberichtigung wurden je nach Risikoeinschätzung Wertberichtigungssätze zwischen 1 % und 5 % zugrunde gelegt. Die Pensionsrückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 bzw. Abs. 2 Handelsgesetzbuch (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) unter Anwendung der Pauschalregelung von § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB über den der Bewertung zugrunde liegenden Rechnungszinssatz sowie der versicherungsmathematischen "Project-Unit-Credit-Methode" angesetzt. Die Berechnung der Rückstellungen für Pensionen erfolgte mit Hilfe eines versicherungsmathematischen Gutachtens auf Basis eines pauschalen Rechnungszinsfußes von 5,15 %. Dieser entspricht dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren. Unter Berücksichtigung der wahrscheinlichen Entwicklung der maßgeblichen Bemessungsgrößen wurde eine Anpassung der Versorgungsbezüge um 2 % vorgenommen. Ausgangsbasis der Berechnungen ist die Sterbetafel nach Prof. Dr. K. Heubeck 2005g. Die Rückstellungen für Altersteilzeit und Jubiläumszuwendungen wurden ebenfalls auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet. Der Zinssatz des Gutachtens für die Altersteilzeit beträgt, bei Ansatz einer pauschalen Restlaufzeit von zwei Jahren, 3,9 %. Der Rechnungszins für die Ermittlung der Jubiläumsrückstellungen beträgt unter Anwendung der Pauschalregelung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB zum 31. Dezember 2010 5,15 %. Unter Berücksichtigung der wahrscheinlichen Entwicklung der maßgeblichen Bemessungsgrößen wurden für beide Gutachten folgende Bewertungsparameter angesetzt: Gehaltsdynamik: 2,0 % Anpassung Beitragsbemessungsgrenzen: 2,0 % Für die Berechnung der Jubiläumszuwendungen wurden die in den Richttafeln definierten Bar- und Kommutationswerte durch die Ausscheideordnung "Fluktuation" (1 %) ergänzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Höhe. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert. III. Angaben zur BilanzSämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme eines Körperschaftsteuerguthabens (10 Jahre) von € 12.850,00 (Vj. T€ 12,7) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten das ATZ-Wertguthaben (Altersteilzeit) in Höhe von € 162.031,49 (Vj.: T€ 303,3). Der Jahresüberschuss in Höhe von T€ 21,0 hat den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag auf T€ 21.618,7 verringert. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden variabel verzinst. Die Zinsrisiken werden zum Teil durch den Abschluss zinsbezogener Sicherungsgeschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten abgesichert. Zum 31. Dezember 2010 besteht ein Zinsbegrenzungsgeschäft (CAP) mit einem Nominalwert von T€ 4.600 sowie ein Zinsswapgeschäft (SWAP) mit einem Nominalwert von ebenfalls T€ 4.600. Die Kontrakte wurden für Teile der bestehenden lang- und kurzfristigen Bankverbindlichkeiten abgeschlossen und bilden mit diesen eine Bewertungseinheit. Der aus dem Marktwert abgeleitete beizulegende Zeitwert beträgt für den CAP T€ 1,6 und für den SWAP T€ -87,2. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber der GIGASET Gruppe in Höhe von € 35.643.693,52 (Vj.: T€ 38.050,8) ausgewiesen. Hiervon entfallen € 35.123.677,08 auf Finanzierungsleistungen. Ein Betrag in Höhe von € 520.016,44 betrifft Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Ein Finanzierungsunternehmen der GIGASET Gruppe hat zu einem erstrangigen Teilbetrag in Höhe von € 25.000.000,00 Rangrücktritt erklärt. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 81.985,77 (Vj.: T€ 93,0) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 1.752,19 (Vj.: T€ 1,9). Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten (Restlaufzeiten und Besicherungen) in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt (Vorjahreswerte in Klammern): Verbindlichkeitenspiegel
Die Eintragung der Grundschuld zu Gunsten der GIGASET AG im Grundbuch von Dortmund (5.) über T€ 3.000 T€ vom 14.07.2009 wurde am 4.01.2011 gelöscht. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von € 9,6 Mio. (Vj.: 10,1 Mio.) Zum Bilanzstichtag ergeben sich aktive latente Steuern in Höhe von T€ 1.585.
Aufgrund der derzeitigen Geschäftsentwicklung verzichtet die Geschäftsleitung der van Netten GmbH auf das Wahlrecht nach § 274 HGB aktive latente Steuern anzusetzen. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse (€ 48.943.790,73; Vj.: T€ 56.299,0) wurden zu 76,8 % (Vj.: 76,7 %) im Inland, zu 21,7 % (Vj.: 22,1 %) im EU-Ausland, zu 1,5 % (Vj: 1,2 %) im Nicht-EU-Ausland erzielt. Die Umsatzerlöse betreffen ausschließlich den Verkauf von Süßwaren. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Beträge in Höhe von T€ 45,5 (Vj.: T€ 139,6). Diese betreffen im Wesentlichen die Ausbuchung einer im Vorjahr irrtümlich gebuchten Beratungsleistung (T€ 10,0), eine Beitragserstattung der IHK aus dem Jahre 2007 (T€ 7,6) sowie die von der Zuckerfabrik Jülich größtenteils erstatteten Nachzahlungen der Beiträge zur Haftpflichtversicherung für die Jahre 2004 bis 2007 (T€ 17,2). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 68,6 (Vj.:T€ 135,0). Diese betreffen im Wesentlichen die bereits angesprochene Erstattung von Versicherungsbeiträgen (T€ 17,8), die Nachzahlung von Energieaufwendungen (T€ 19,3) sowie Zahlungen für WKZ (T€ 7,6) und Provisionen (T€ 6,9). Gemäß Nachtrag 2 vom 21.12.2010 zum Mietvertrag vom 11./13. September 2008 über Produktionsanlagen, erfolgt die Überlassung für den Zeitraum vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 unentgeltlich. Dies führte zu einem Mieterlass in Höhe von netto T€ 480. Die Arques Value Invest Ltd. verkaufte in 2010 eine Forderung gegen van Netten an die Gesellschaft in Höhe von T€ 1.890 zu einem Betrag von T€ 189. Die Differenz (T€ 1,701) wird von der van Netten GmbH als außerordentlicher Ertrag ausgewiesen. Umstellungseffekte aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG, welche zu einem außerordentlichen Aufwand in Höhe von T€ 46,9 führen, betreffen die Anpassung der Rückstellungen für Pensionen (T€ 18,0), Altersteilzeit (T€ 10,7) und Jubiläen (T€ 18,2). V. Sonstige AngabenIm Jahresdurchschnitt 2010 wurden 216 (Vj.: 238) Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer) beschäftigt, davon 40 (Vj.: 40) Angestellte, 147 (Vj.: 150) Arbeiter, 10 (Vj.: 23) Aushilfen und 11 (Vj.: 16) ruhende Arbeitsverhältnisse. 6 (Vj.: 8) Arbeitnehmer befanden sich in der Freistellungsphase der Altersteilzeitregelung. Es wurden 2 (Vj.: 1) Auszubildende beschäftigt. Für den Abschlussprüfer wurden für das Geschäftsjahr 2010 folgende Honorare zugrunde gelegt:
Neben dem unter Punkt IV. geschilderten Mieterlass und dem Forderungsverkauf haben keine weiteren marktunüblichen Geschäfte stattgefunden. Die zum 31. Dezember 2010 bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen ergeben sich wie folgt:
Die Einkaufsverpflichtungen betreffen schwebende Kontrakte zur Abnahme von Rohstoffen in 2011. Zur Absicherung von Forderungsausfällen und zu Finanzierungszwecken wurde ganzjährig die Finanzdienstleistung Factoring genutzt. Somit ist der stetige Zufluss an flüssigen Mitteln aus dem getätigten Umsatz jederzeit sichergestellt Im Geschäftsjahr 2010 war als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer Herr Michael Stepien, Diplom-Betriebswirt, Bünde, bestellt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von der Erleichterungsmöglichkeit gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Außer den in der Bilanz genannten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind. Anteilsbesitz :
Mit der Sonnina Süßwaren GmbH und der Sweets Project Verkaufsgesellschaft mbH sind Beherrschungs- und Ergebnisabführungsverträge abgeschlossen. Die Jahresergebnisse betreffen das Ergebnis vor Ergebnisabführung bzw. Verlustübernahme. Die van Netten GmbH und ihre Tochtergesellschaften wurden bis ihrem Verkauf im Juni 2011 in den Konzernabschluss der GIGASET AG, München, einbezogen. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der GIGASET für das Geschäftsjahr 2010 werden nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und den ergänzend nach § 315 a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Der Konzernabschluss der GIGASET AG, München, wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers eingereicht und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Die Gesellschaft ist von der Aufstellung eines Konzernabschlusses gem. § 291 HGB befreit.
Dortmund, 26. September 2011 Kai Dorn, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der van Netten GmbH, Dortmund, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Essen, den 10. Oktober 2011 PricewaterhouseCoopers
Ben Buiting, Wirtschaftsprüfer Stefan Wienands, Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 16.11.2011 |
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