mitgift
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
36.716,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.248,00 |
| II.
Sachanlagen |
34.468,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
275.553,19 |
| I.
Vorräte |
263.637,38 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
11.915,81 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
8.997,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
321.266,19 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
6.406,84 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
18.164,02 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
36.757,18 |
| B.
Rückstellungen |
4.533,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
310.326,35 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
310.326,35 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
321.266,19 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Es handelt sich bei der Gesellschaft um eine kleine
Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.
Die größenabhängigen Erleichterungen
gemäß §§ 274a und 288 HGB wurden in
Anspruch genommen.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Gegenüber dem Vorjahr werden die wesentlichen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
unverändert angewendet.
Die folgenden Erläuterungen im Anhang
entsprechen in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des
gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der mitgift GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Eine weitere Aufstellungsgrundlage war der
Gesellschaftsvertrag.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Der Jahresabschluss ist gemäß der
§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie
nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG
aufgestellt worden.
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind
die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
maßgebend:
Die immateriellen Vermögensgegenstände
wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und - sofern sie der
Abnutzung unterliegen - um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar -
um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden
gemäß § 6 (2)S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll
abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit Anschaffungskosten von mehr als € 150,00 bis
€ 1.000,00 wurden in einen Sammelposten
eingestellt, der über fünf Jahre
abgeschrieben wird (betrifft Erwerbsjahre 2008 und 2009).
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und/oder degressiv
vorgenommen.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen
berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sowie aktive
Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Nennwert
angesetzt.
Die Bewertung der Guthaben bei Kreditinstituten
erfolgte zum Nennwert.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
FINANZANLAGEN UND FINANZINSTRUMENTE
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt.
UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen mit einer Restlaufzeit von weniger als
einem Jahr: € 11.915,81
Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht.
In die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden
Verpflichtungen und Ansprüche der Gesellschaft
eingestellt, deren Aufwendungen einem folgenden
Geschäftsjahr zuzuordnen sind.
EIGENKAPITAL UND SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL
Das Stammkapital i. H. v. € 25.000,00 ist zum
Bilanzstichtag in voller Höhe einbezahlt.
RÜCKSTELLUNGEN
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des
Betrages angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen in Höhe von € 3.212,02.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger
als einem Jahr bestehen in Höhe von € 310.326,35.
IV. Angaben zu Posten der Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt.
V. Sonstige Angaben
GESELLSCHAFTSORGANE
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
nachfolgende Geschäftsführer geführt:
Frau Raffaella Lupo, Kauffrau, München
VI. Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag in Höhe von €
36.757,18 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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