Master Data

Registry
Register court Bad Oeynhausen HRB 17588
Registered
1/22/2021
Industry
Floor and wall coveringManufacture of ceramic tiles and flagsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Die Verlegung von Fliesen, Platten, Mosaiken und Bodenbelägen und der Handel mit Baustoffen, sowie die Verlegung von Fliesen und Platten im Rüttelverfahren und die Renovierung, Modernisierung, Sanierung und der Umbau von Immobilien.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Rocket Floor GmbH

Porta Westfalica

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 15.424,00 17.561,00
I. Sachanlagen 15.404,00 17.541,00
II. Finanzanlagen 20,00 20,00
B. Umlaufvermögen 1.462.155,87 711.893,50
I. Vorräte 982.907,15 527.725,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 422.944,05 184.167,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 56.304,67  
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.178,56 8.672,54
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 520.421,78 256.789,68
Aktiva 2.005.180,21 994.916,72

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
II. Verlustvortrag 269.289,68 3.550,29
III. Jahresfehlbetrag 263.632,10 265.739,39
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 520.421,78 256.789,68
B. Rückstellungen 50.559,25 24.242,50
C. Verbindlichkeiten 1.954.620,96 970.674,22
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.676.629,12 857.928,86
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 277.991,84 112.745,36
Summe Passiva 2.005.180,21 994.916,72

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Firma der Gesellschaft lautet Rocket Floor GmbH. Der Sitz der Gesell­schaft ist Porta Westfalica. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Oeynhausen unter HRB 17588 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapital­gesellschaft ge­mäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlä­gigen Vorschrif­ten des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag dem 31. Dezember 2023 einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von TEuro 520,4 aus. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass in 2024 und insbesondere in 2025 eine positive Ergebnisentwicklung entsteht. Die Liquidität wird durch die Gesellschafterin und weitere Geschäftspartner zur Verfügung gestellt.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsme­thoden werden ste­tig an­gewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annah­me der Unternehmensfort­führung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wur­den zu An­schaf­fungs­ko­sten, ver­min­dert um planmäßige Abschreibungen (bei ei­ner be­triebs­ge­wöhn­li­chen Nut­zungs­dauer von bis zu 8 Jahren), oder mit einem niedri­geren beizule­genden Wert an­ge­setzt. Bei den Anschaf­fungsko­sten wer­den Anschaffungs­ne­benkosten und Anschaf­fungskostenminderungen berücksichtigt. Die ge­ring­werti­gen Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de wer­den ana­log § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG und § 6 Abs. 2 a EStG be­wer­tet.

Wertaufholungen wurden vorgenommen, sofern die Gründe für die ursprüngliche Wert­minderung nicht mehr be­stehen.

Der Ansatz der Finanzanlagen er­folgte zu An­schaf­fungskosten unter Beachtung des ge­mil­der­ten Niederst­wert­prinzips.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens (oder Roh-, Hilfs- und Betriebs­stoffe) erfolgte grund­sätz­lich zu An­schaf­fungs- bzw. Her­stellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprin­zips. Pos­ten mit ver­minderter Marktgän­gigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrie­ben.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolg­te zu den je nach Ferti­gungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Her­stellungskosten enthalten die Ferti­gungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Mate­rial- und Fertigungsge­meinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung ver­an­lasst ist (produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien Bewertung sind auf Ein­zel­ermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden. In die Herstellungsko­sten des Vorratsvermö­gens wurden die Fremdka­pitalzinsen (§ 284 Abs. 2 Nr. 4 HGB) einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller er­kenn­ba­ren Ri­siken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstich­tag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeit­ablauf.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Ri­si­ken und un­ge­wis­sen Ver­pflich­tungen auf der Grund­lage einer vorsichtigen kaufmän­nischen Beur­teilung mit dem not­wendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellun­gen mit ei­ner Rest­laufzeit von mehr als ei­nem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerun­gen be­rück­sich­tigt und eine Abzin­sung auf den Abschlussstichtag vor­genommen. Als Abzin­sungssät­ze wer­den die den Rest­lauf­zeiten der Rück­stellungen entsprechenden durch­schnittlichen Marktzinssät­ze der ver­gangenen sieben Ge­schäftsjahre verwendet, wie sie von der Deut­schen Bundes­bank mo­natlich bekannt ge­geben werden. Rück­stellungen für latente Steu­ern werden nicht ab­ge­zinst.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung haben zum Abschlussstichtag nicht bestanden.

3. Angaben zur Bilanz

Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetz ent­stehen­de Si­cher­hei­ten.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

5. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 4 Arbeitnehmer (Vorjahr: 10 Arbeitnehmer).

Porta Westfalica, den 25. April 2025

gez. Alexander Oevermann
Porta Westfalica

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.04.2025 festgestellt.

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