Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 611355
Registered
3/13/1992
Industry
Computer consultancy activitiesActivities of holding companiesAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
1. Die Anwendung der Informatik im technischen und wissenschaftlichen Bereich, insbesondere: a) Entwicklung und Vertrieb von Software und Hardware, b) Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von elektronischen Geräten, c) Handel mit elektronischen Bauelementen, d) Beratung. 2. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen, insbesondere auch zum Erwerb von, zur Beteiligung an und zur Geschäftsführung von Unternehmen gleicher oder verwandter Art, sowie zum Erwerb von Liegenschaften.

History

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Management

NameRole
Markus Fräßle
since 7/5/2022
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Vöhrenbach
€62,000
100.00%

Financial Report

BFI Informatik GmbH

Vöhrenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.381,00 4.366,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 2.377,00 4.362,50
B. Umlaufvermögen 607.441,29 159.861,36
I. Vorräte 59.817,00 41.308,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 547.181,52 97.174,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 442,77 21.378,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.018,86 1.017,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 610.841,15 165.245,12

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 97.348,81 62.575,83
I. gezeichnetes Kapital 62.000,00 62.000,00
II. Gewinnvortrag 575,83 43.895,43
III. Jahresüberschuss 34.772,98 -43.319,60
B. Rückstellungen 13.567,34 16.069,88
C. Verbindlichkeiten 499.925,00 86.599,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 610.841,15 165.245,12

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde diese Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der G. u. V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "Sonstige Verbindlichkeiten".

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

I. ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei der Software drei Jahre zugrunde gelegt.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

II. UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

III. RÜCKSTELLUNGEN

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen kann.

IV. VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

V. WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Währungsforderungen sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

C. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ

1. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Verwendung des Jahresüberschusses wird bei der Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses beschlossen.

2. Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 499.925,00 Euro (Vorjahr 86.599,41 Euro).

3. Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Halbfabrikaten und Waren bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

D. SONSTIGE ANGABEN

I. ANGABEN ÜBER ARBEITNEHMER

Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)

gewerbliche Arbeitnehmer 0
Angestellte 5
Auszubildende 0
Gesamt 5

II. ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT

Zu den Geschäftsführern waren während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Herr Jürgen Gottwald, Dipl. Informatiker

Jeder der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.

III. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE NACH § 251 HGB

Es liegen keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB vor.

 

Vöhrenbach, den 24.10.2012

gez. Jürgen Gottwald

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.10.2012 festgestellt.

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