Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 107033
Previous
PHöNIX Technology-Ingenieur- Fertigungs- und Handelsgesellschaft mbH
Registered
5/6/1994
Industry
Management of non-residential real estate on a fee or contract basisManagement activities of other holding companiesComputer consultancy activities
Purpose
Der Besitz, Vermietung, Verwaltung von Grundstücken nebst Zubehör; die Erbringung von Geschäftsbesorgungsleistungen, die Durchführung von Verwaltungs- und Controllingtätigkeit für Dritte, der Erwerb, Halten und Veräußern von Beteiligungen aller Art; Ingenieurdienstleistungen für integrierte Produktentwicklung im Maschinenbau, Automobilbau und dezentraler Energiegewinnung bzw. wandlung; technische Weiterbildung von Ingenieuren, Vertrieb und Integration ingenieurtechnischer Software sowie EDV-Technik.

History

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Management

NameRole
Heiko Sasse
since 7/25/2006
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Heiko Sasse
39291 Möser, Privatweg 20a
€50,000
100.00%

Holdings
Beta

NameOwnership
No data available

Financial Report

intelli GmbH

Barleben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 540.842,48 697.870,48
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.527,00 6.845,00
II. Sachanlagen 538.315,48 604.400,48
III. Finanzanlagen 0,00 86.625,00
B. Umlaufvermögen 1.047.892,40 1.045.001,17
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 976.830,33 950.939,70
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 0,00 24.435,41
II. Wertpapiere 22.704,00 63.552,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 48.358,07 30.509,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.185,20 5.173,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 2.485,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.593.405,08 1.748.044,65

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 1.180.577,88 1.257.061,09
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 1.207.061,09 1.207.061,09
III. Jahresfehlbetrag 76.483,21 0,00
B. Rückstellungen 15.325,43 176.680,45
C. Verbindlichkeiten 397.501,77 314.303,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.593.405,08 1.748.044,65

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.


I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit


Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr abgewichen. Es wurden die Vorschriften des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 berücksichtigt. Es wurden die Konten 1381 "VermG Saldierung Pensionsrückstellung" (Vorjahr Konto 990) und 3009 "Rückstellung Pensionen zur Saldierung" (Vorjahr Konto 3010) sowie die Konten der GuV 7145 "Erträge aus VermG zur Verrechnung § 246/2" und 7364 "Zinsaufwand Abzinsung Pensionsrückstellung Verrechnung" erstmalig bebucht. Die Konten 990 "Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherung" und 3010 "Pensionsrückstellungen" sind weggefallen.


II. Bilanzierungsmethoden


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. 
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.


III. Bewertungsmethoden


Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150,01 EUR bis 1.000,00 EUR) wurden gemäß den gesetzlichen Vorschriften im Erwerbsjahr in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird über einen Zeitraum von 5 Jahren gleichmäßig aufgelöst.

3. Finanzanlagen

Die Finanzanlagen wurden nach versicherungsmathematischer Berechnung angesetzt.

4. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis zum Abschlussstichtag abgeschrieben. Erforderlichenfalls wurden Zuschreibungen vorgenommen.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.


B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten


Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der beigefügten Anlage zu ersehen.
Die Finanzanlagen (Rückdeckungsversicherung) wurden entsprechend der vom Debeka Lebensversicherungsverein a. G. durchgeführten versicherungsmathematischen Berechnung bewertet. Sie dienen der Absicherung der dem Geschäftsführer erteilten Pensionszusage.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 103.787,22 €, ein Darlehen an intelli production GmbH in Höhe von 615.000,00 € sowie Zinsforderungen dafür in Höhe von 68.048,10 € und ein Darlehen an die intelli energy GmbH in Höhe von 21.606,67 € enthalten.
Die Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Börsenwert angesetzt.


II. Eigenkapital


Das gezeichnete Kapital entspricht der Handelsregistereintragung. Das Stammkapital in Höhe von 50.000,00 € wurde voll einbezahlt.


III. Rückstellungen


Die Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert laut Berechnung von dem Debeka Bilanzservice bilanziert.
Als Rechnungsgrundlage dienten die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck. Der Ansatz erfolgte nach handelsrechtlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung des Bilanzmodernisierungsgesetzes.
Unter den sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten in Höhe von 6.916,10 €, für Aufbewahrungskosten in Höhe von 5.000,00 € sowie für ausstehenden Urlaub in Höhe von 2.720,81 € ausgewiesen.


IV. Verbindlichkeiten


Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen betreffen ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Verbindlichkeitenspiegel:

Bezeichnung
Stand zum 31.12.2010
Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
Restlaufzeit zwischen 1-5 Jahre
Restlaufzeit größer 5 Jahre
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
173.337,54
168.021,19
5.316,35
0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
1.337,52
1.337,52
0,00
0,00
Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen
162.588,12
156.588,12
0,00
6.0000,00
Verbindlichkeiten ggü. Gesellschaftern
1.114,21
1.114,21
0,00
0,00
Sonstige Verbindlichkeiten
59.124,38
59.124,38
0,00
0,00
Summe Verbindlichkeiten
397.501,77
386.185,42
5.316,35
6.0000,00

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen


Das Berichtsunternehmen hat für die intelli production GmbH zur Absicherung eines Darlehens über 1,5 Millionen € von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gemäß Vertrag vom 02.11.2009 die selbstschuldnerische Bürgschaft als beschränkte Einzelbürgschaft übernommen. Das Darlehen ist voll ausgezahlt.
Für die intelli engineering GmbH hat die intelli GmbH zur Absicherung eines Darlehens über 250.000,00 EUR von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gemäß Vertrag vom 26.10.2009 die selbstschuldnerische Bürgschaft als beschränkte Einzelbürgschaft übernommen. Durch Tilgung im Berichtsjahr wurde die Bürgschaftssumme auf 245.370,38 € verringert.
Die Volksbank Magdeburg eG stellt der intelli production GmbH gemäß Verträgen vom 19.10.2009 Darlehensmittel in Höhe von 1.403.500,00 EUR zur Verfügung. Diese sind durch gesamtschuldnerische unbefristete Bürgschaften sowie durch eine Grundschuld in Höhe von 2,76 Millionen EUR auf dem Betriebsobjekt in Barleben, Steinfeldstraße 2, durch die intelli GmbH gesichert. Bis zum Bilanzstichtag wurden 1.151.909,99 € ausgezahlt.
Für die Kontokorrentkredite von der Volksbank eG in Höhe von 300.000,00 EUR an intelli engineering GmbH sowie 75.000,00 EUR an intelli energy GmbH hat das Berichtsunternehmen die selbstschuldnerische unbefristete Bürgschaft übernommen.
Das Berichtsunternehmen hat der intelli production GmbH Darlehen in Höhe von 615 T€ eingeräumt. Gemäß Vereinbarung vom 02.10.2009 ergänzen die Parteien die bestehenden Darlehensverträge um einen qualifizierten Rangrücktritt in Höhe von 600 T€. Die Rangrücktrittserklärung wurde am 11.02.2011 auf 615 T€ erweitert.
Es besteht ein umsatzsteuerliches Organschaftsverhältnis. Die intelli GmbH ist Organträger. Die intelli engineering GmbH, die intelli energy GmbH sowie die intelli production GmbH sind umsatzsteuerliche Organgesellschaften.

C. Ergänzende Angaben

I. über Mitglieder der Unternehmensorgane


(1) Geschäftsführer

Familienname
Vorname
Funktion
Vertretungbefugnis
Sasse
Heiko
Geschäftsführer
einzelvertretungsberechtigt
Postleitzahl / Wohnort
39291 Möser

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2011 festgestellt.

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