Kramer & Ott Handelsgesellschaft mbHLiquidated

35796 Weinbach, DEU

Master Data

Registry
Register court Limburg a. d. Lahn HRB 3220
Registered
1/24/1995
Industry
Retail sale of other foodWholesale of beveragesRetail sale of beverages
Purpose
Der Handel mit Lebensmitteln und Getränken. Betrieb einer Tankstelle mit Tankstellenshop.

History

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Management

NameRole
Walter Dr. Ott
since 2/20/2003
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Forsthausstraße 3, 35796 Weinbach
€27,500
100.00%

Financial Report

Kramer & Ott Handelsgesellschaft mbH, Shell-Station und Shop

Weinbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 33.170,58 71.350,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.431,00 5.453,00
II. Sachanlagen 27.717,00 11.867,00
III. Finanzanlagen 1.022,58 54.030,58
B. Umlaufvermögen 92.544,80 87.937,36
I. Vorräte 35.144,52 34.584,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.282,35 9.276,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 43.117,93 44.076,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten   560,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 125.715,38 159.848,83

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 27.955,76 32.614,44
I. gezeichnetes Kapital 27.500,00 27.500,00
II. Kapitalrücklage 10.468,86 10.468,86
III. Verlustvortrag 5.354,42 8.617,38
IV. Jahresfehlbetrag 4.658,68 -3.262,96
B. Rückstellungen 52.918,00 94.482,00
C. Verbindlichkeiten 44.841,62 32.752,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 125.715,38 159.848,83

Anhang

         Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Kramer & Ott Handelsgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Für Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
 

         Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


a)   Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
 
b)   Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der
Darstellung
 
Bei dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 handelt es sich um sich den ersten Jahresabschluss, der nach den  Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG - BGBl I Nr. 27 vom 28.05.2009, S. 1102) aufgestellt worden ist. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 letzter Satz EGHGB nicht angepasst.
 
 

         Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


a)   Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
 
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
·         Beteiligungen zu Anschaffungskosten.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken
bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen durchgeführt.
Die Pensionsrückstellungen betragen € 48.918,00
Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
  

       Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


a)   Planmäßige Verteilung des Geschäfts- oder Firmenwertes
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt.
Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre entspricht der steuerlich anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
 
b)   Finanzanlagen
Bei den Finanzanlagen wurden im Vorjahr unter den sonstigen Ausleihungen Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen (für Insolvenzsicherung Altersteilzeitverpflichtungen) ausgewiesen, die mit ihren Anschaffungskosten bewertet werden.
 
Zum 31.12.2010 wurden diese Ansprüche in Höhe von € 59.628,00 gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesenen Verpflichtungen aus Altersteilzeit in Höhe von € 108.546,00 saldiert, weil der Vermögensgegenstand dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist und ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen aus Altersversorgung dient.
 
c)   Eigenkapital
Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
d)   Pensionsrückstellungen 
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
 


Zinssatz

5,15 %

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

0,00 %

zugrunde gelegte Sterbetafel

0,00 %


 
Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt € 25.298,17.
 
 
e)   Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
 

       Sonstige Angaben


a)   Latente Steuern
Aufgrund temporärer Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz war eine Rückstellung für latente Steuern in Höhe von €     600,00  gem. § 274 (1) i. V. m. § 249 (1) HGB zu bilden
 
b)   Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Herr Walter Ott
Handelsbetriebswirt (IHK)
 
Die Gesellschaft besaß zum Bilanzstichtag gegenüber Gesellschaftern Forderungen aus Vorschüssen und Krediten zu marktüblichen Bedingungen i. H. v. € 10.331,32.
 
c)   Feststellung und Genehmigung
Der Jahresabschluss wurde am 12.08.2011 von der Gesellschafterversammlung festgestellt und genehmigt.
 
Unterschrift der Geschäftsleitung
 
 
Weinbach, 12.08.2011                                              gez. Walter Ott
 

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