PRO-DE-WA Software GmbHLiquidated

Filandastraße 32B, 12169 Berlin, DEU

Master Data

Registry
Register court Lübeck HRB 1250 BS
Registered
2/13/2006
Industry
Activities of holding companiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Die Herstellung und der Vertrieb von Hard- und Softwareprogramm. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen neu zu errichten oder bestehende zu erwerben oder sich an bestehenden Unternehmen zu beteiligen und alle Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind, den Zweck der Gesellschaft zu fördern.

History

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Management

NameRole
Detlef Walter
since 2/13/2006
Managing Director

Financial Report

Pro-DE-WA Software GmbH

Bad Schwartau

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz zum 31.12.2007

AKTIVA

  31.12.2007
  EUR
A. Anlagevermögen  
I. Immaterielle  
Vermögensgegenstände 4.090,00
II. Sachanlagen 604,00
III. Finanzanlagen 1.800,00
B. Umlaufvermögen  
I. Vorräte 14.907,00
II. Forderungen und sonstige  
Vermögensgegenstände 4.576,97
III. Kassenbestand, Bundesbank-  
Guthaben, Guthaben bei  
Kreditinstituten und Schecks 6.788,58
C. Nicht durch Eigenkapital  
gedeckter Fehlbetrag 12.550,73
  45.317,28

PASSIVA

 
A. Eigenkapital  
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.885,18
III. Verlustvortrag 44.502,94
IV. Jahresüberschuss 4.502,44
nicht gedeckter Fehlbetrag 12.550,73
  0,00
B. Verbindlichkeiten 45.317,28
  45.317,28
   

Anhang zum 31.12.2007

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2007 sind keine Positionen enthalten, die nicht mit den entsprechenden Vorjahreswerten vergleichbar sind.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Eine Einzelaufstellung hierzu befindet sich in den Akten des Bilanzerstellers. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,-- wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Für Fremdwährungsposten und vorhandene Sorten war der Geldkurs zu beachten, für Fremd- währungsverbindlichkeiten der Briefkurs. Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgte mit den jeweiligen Kursen am Tage des Geschäftsvorfalls. Sofern bei Forderungen der Kurs am Bilanzstichtag unter dem historischen Kurs lag, wurde der niedrigere Kurs angesetzt.

Folgende Sicherungsmaßnahmen gegen Verluste aus Währungsgeschäften wurden getroffen:

Die Fremdwährungskonten beschränken sich auf die Geschäfte, die auf fremder Währung durchgeführt werden. Gewinne aus diesen Geschäften werden umgehend nach ihrer Realisierung auf €-Konten umgebucht.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den bestellten Geschäftsführer geführt.

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Current insolvency proceedings

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