Display & Design Detlef Schulz GmbH

Hallesches Dreieck 8, 06188 Landsberg, DEU

Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 206557
Registered
8/5/1993
Industry
Activities of holding companiesManufacture of shop furniture and other special furnitureAgents involved in the sale of furniture
Purpose
ist Ladenbau und Messebau sowie der Handel und die Fertigung von Produkten für den Laden- und Messebau. Die Gesellschaft kann sich auch auf verwandten Gebieten betätigen und ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Sie kann zu diesem Zweck auch andere Unternehmen gründen, erwerben, sich an ihnen beteiligen oder deren Geschäftsführung übernehmen, sowie Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten und Interessengemeinschaftsverträge abschließen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Isolde Sigrid Schulz
since 4/17/2025
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Detlef Schulz
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Detlef Schulz
50000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Display & Design Detlef Schulz GmbH

Landsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

595.301,30

658.734,79

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

10,00

10,00

II. Sachanlagen

416.120,24

491.151,24

III. Finanzanlagen

179.171,06

167.573,55

B. Umlaufvermögen

463.182,28

681.245,88

I. Vorräte

297.416,40

363.612,10

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

66.714,45

56.410,24

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

99.051,43

261.245,88

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.735,31

9.276,93

Summe Aktiva

1.060.218,89

1.349.257,60



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

157.739,74

333.386,07

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

307.786,07

290.136,33

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-175.646,33

17.649,74

B. Andere Sonderposten

43.830,00

50.644,00

C. Rückstellungen

488.055,00

508.282,00

D. Verbindlichkeiten

370.594,15

456.945,53

Summe Passiva

1.060.218,89

1.349.257,60

ANHANG

Der Jahresabschluss der Display & Design Detlef Schulz GmbH mit Sitz in Landsberg, Ortsteil Oppin (Amtsgericht Stendal, HRB 206557) wurde nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Er besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang. Ab dem Geschäftsjahr 2016 wurden erstmals die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB abgewandt. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

4. angewandte Abschreibungsmethoden

5. Vorrätebewertung

6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

7. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB) Gebrauch gemacht.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Warenvorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert.

Anlagevermögen:

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens handelt es sich um entgeltlich erworbene EDV-Software und um einen seit dem Geschäftsjahr 2014 entgeltlich erworbenen Geschäftswert. Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Für die beweglichen Wirtschaftsgüter wurden die planmäßigen Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in gleichen Jahresbeträgen vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffung den Wert von 800 € nicht übersteigt, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens wurde zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen handelt es sich um Wertpapiere mit den Anschaffungskosten von 200.000 €. Die Wertpapiere wurden aufgrund der nicht nur vorübergehenden Wertminderung auf den Depotwert zum Bilanzstichtag abgeschrieben.

Umlaufvermögen:

Die Ermittlung der Bestände des Vorratsvermögens erfolgte im Rahmen einer körperlichen Inventur. Die Bewertung der Warenvorräte erfolgte zu Anschaffungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die ausgewiesenen Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde weiterhin eine Pauschalwertberichtigung von 1% auf den weiteren (Netto-)Forderungsbestand aus Lieferung und Leistungen gebildet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten:

Hierin enthalten sind im Wesentlichen 1,2 TEUR aus Abo- und Wartungsgebühren, 0,4 TEUR aus Versicherungen und 0,1 TEUR aus Kfz-Steuern.

Eigenkapital:

Das gezeichnete Kapital beträgt 25.600 Euro und ist zum Nennbetrag angesetzt. Es ist in voller Höhe einbezahlt.

Rückstellungen:

Die Position beinhaltet die aufgrund von Versorgungszusagen zu passivierende Pensionsverpflichtung der Gesellschaft. Aufgrund der geänderten Bewertungsvorschriften nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Pensionsverpflichtungen der Gesellschaft ab dem 01.01.2010 nach neuem Recht bewertet. Das auf den Bilanzstichtag erstellte versicherungsmathematischen Gutachten des Versicherungsmathematikers Ulrich Vierneisel, Heidelberg vom 30.01.2024 beziffert den Verpflichtungsumfang (Erfüllungsbetrag) der Gesellschaft auf 481.323 €. Ein saldierungsfähiges Deckungsvermögen der Gesellschaft ist zum 31.12.2023 ist nicht mehr vorhanden, weil die Ansprüche aus den Reckdeckungsversicherungen im in den Jahren 2019 und 2020 an die Gesellschaft ausbezahlt wurden. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 4.556 €. Die Berechnung des Unterschiedsbetrags bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtung nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6 HGB. Die Ermittlung der Pensionsrückstellung erfolgte mittels des Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) unter Verwendung eines Zinssatzes von 1,78 % p.a. (1,44% bei 7-Jahresdurchschnitt) und der Annahme eines Rententrends von 1,5 % p.a.. Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Fluktuation wurden nicht berücksichtigt. Den Berechnungen wurden die Grundwerte der Heubeck-Richttafeln 2018G zugrunde gelegt.

Die Sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Zusammensetzung:

Jahresabschlusskosten 2023 4,0 TEUR
Kosten der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2022 und 2023 0,2 TEUR
Tantieme 2022 2,0 TEUR
Archivierung 0,5 TEUR

Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Verbindlichkeiten betreffen:

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 154,1 TEUR (VJ: 228,2 TEUR)

davon mit einer Laufzeit bis einem Jahr 78,2 TEUR (VJ: 78,2 TEUR)

davon mit einer Laufzeit über einem Jahr bis 5 Jahre 75,9 TEUR (VJ: 150,0 TEUR)

davon mit einer Laufzeit über 5 Jahre 0,0 TEUR (VJ: 0,0 TEUR)

2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 15,4 TEUR (VJ: 38,7 TEUR)

davon mit einer Laufzeit über einem Jahr 0,0 TEUR (VJ: 0,0 TEUR)

3. sonstige Verbindlichkeiten 201,1 TEUR (VJ: 190,1 TEUR)

davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 109,9 TEUR (VJ: 32,6 TEUR)

davon aus Steuern 6,1 TEUR (VJ: 3,2 TEUR )

davon aus sozialer Sicherheit 1,5 TEUR (VJ: 1,5 TEUR)

davon mit einer Laufzeit bis ein Jahr 201,1 TEUR (VJ: 190,1 TEUR)

davon mit einer Laufzeit über einem Jahr 0,0 TEUR (VJ: 0,0 TEUR)

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Die von der Saalesparkasse gewährten Kredite sind mittels nachfolgender Sicherheiten

- Buchgrundschulden der im Vermögen der Gesellschaft befindlichen Grundstücken

- Raumsicherungsübertragung des Inventars

- Abtretung von Außenständen (Globalzession)

- Abtretung eines Risikolebensversicherungsvertrages

- Verpfändung von Depot und Kontoguthaben

- betragsmäßig beschränkter Einzelbürgschaften von Detlef Schulz

besichert.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Detlef Schulz, Landsberg Ortsteil Oppin geführt.

 

Landsberg Ortsteil Oppin, den 18. Dezember 2024

gez. Geschäftsführer Detlef Schulz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20. Dezember 2024

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