Master Data

Registry
Register court Cottbus HRB 11643
Previous
expert ESC Meißen GmbH
Registered
10/28/2011
Industry
Retail sale of audio and video equipmentWholesale of audio and video equipmentRetail sale of electrical household appliances
Purpose
Handel und Vertrieb, Reparatur und Servicedienstleistungen von Elektronik, Video, Hifi, TV, SAT-Anlagen, Haushaltsgeräten sowie Ausleihdienste von Heimelektronik und Bild- und Tonspeichern.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Sascha Krause
since 11/5/2020
Managing Director
Carsten Doms
since 7/4/2014
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

expert ESC Cottbus GmbH

Cottbus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bilanz

Aktiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Anlagevermögen 166.906,00 33.565,00
I. Sachanlagen 166.906,00 33.565,00
B. Umlaufvermögen 1.604.204,38 1.860.862,63
I. Vorräte 933.115,51 967.785,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 465.535,87 421.207,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 205.553,00 471.869,21
Summe Aktiva 1.771.110,38 1.894.427,63

Passiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Eigenkapital 126.065,40 111.383,52
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 86.383,52 16.406,67
III. Jahresüberschuss 14.681,88 69.976,85
B. Rückstellungen 42.851,35 34.703,44
C. Verbindlichkeiten 1.602.193,63 1.748.340,67
Summe Passiva 1.771.110,38 1.894.427,63

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die expert ESC Cottbus GmbH hat ihren Firmensitz in Cottbus und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Cottbus (HRB Nr. 11643 CB).

Die expert ESC Cottbus GmbH, Cottbus, weist zum Abschlusstichtag 31. März 2024 die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des §§ 264, 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) auf.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang angegeben.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss werden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden laut § 265 Abs. 1 und § 266 HGB angewendet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigen Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Liquide Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 248.227,18 EUR (Vorjahr 287.967,45 EUR) sowie die sonstigen Vermögensgegenstände 217.308,69 EUR (Vorjahr 132.888,34 EUR) haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und betreffen keine Gesellschafter.

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber den Geschäftsführern nicht.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Die Verbindlichkeiten betragen insgesamt 1.583.290,01 EUR (Vorjahr 1.748.340,67 EUR) und haben i.H.v. 1.193.2390,01 EUR (Vorjahr 1.228.340,67 EUR) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und i.H.v. 390.000,00 EUR (Vorjahr 520.000,00 EUR) von mehr als einem Jahr.

C. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch die Herren Sascha Krause, Kaufmann und Carsten Doms, Kaufmann, geführt.

Im Geschäftsjahr 2023/2024 waren im Durchschnitt 17 Arbeitnehmer angestellt.

Unterschrift der Geschäftsführung

Cottbus, 26.November 2024
expert ESC Cottbus GmbH
v.d.d. GF Carsten Doms und Sascha Krause

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.11.2024.

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