Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 7255
Registered
2/4/2004
Industry
Activities of real estate agencies relating to non-residential real estateBuying and selling of own non-residential real estateActivities of real estate agencies relating to residential real estate
Purpose
Die Erstellung von Bewertungen für bebaute und unbebaute Grundstücke sowie die Vermittlung von Darlehen.

History

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Management

NameRole
Michael Kistler
since 3/7/2006
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Michael Kistler
Am Kirchacker 19, 79115 Freiburg
€25,000
100.00%

Holdings
Beta

NameOwnership
No data available

Financial Report

Census Immobilien GmbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.949,00 11.982,73
I. Sachanlagen 2.949,00 3.506,00
II. Finanzanlagen 0,00 8.476,73
B. Umlaufvermögen 2.856,83 3.663,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 391,45 499,16
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.465,38 3.164,32
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 78.422,47 64.881,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 84.228,30 80.527,76

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 89.881,55 83.512,15
III. Jahresfehlbetrag 13.540,92 6.369,40
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 78.422,47 64.881,55
B. Rückstellungen 1.250,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 82.978,30 79.127,76
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.476,18 1.425,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 84.228,30 80.527,76

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der census immobilien gmbh wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten,
vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Zur Anwendung kamen wie bisher steuerlich zulässige
Abschreibungsmethoden.

Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der jeweiligen Anlagengruppen. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro
aus Zugängen in 2008 und 2009 wurden entsprechend den Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes
jedes Jahr mit einem Fünftel abgeschrieben. In 2010 wurden die Geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten von bis zu 410,00 Euro sofort voll abgeschrieben. Bei beweglichen Anlagen wurden die Zugänge
nach der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Abschreibung auf den Altbestand wird planmäßig fortgeführt.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zum
niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf nicht einzelwertberichtigte
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zur Abdeckung des allgmeinen Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen worden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und mit dem Erfüllungsbetrag ggfs. unter Berücksichtigung laufzeitabhängiger Abzinsung bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs.
1 Satz 2 HGB).

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

 


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

 

Feststellung des Jahresabschlusses


Der Jahresabschluss wurde am 28. Dezember 2011 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 28. Dezember 2011 gebilligt.

 



Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses


In der Gesellschafterversammlung vom 28. Dezember 2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

 



Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG


Die durch den Gesellschafter Michael Kistler über seine Gesellschaftereinlage hinaus der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Darlehensbeträge werden gesondert ausgewiesen.

Der Gesellschafter Michael Kistler hat Beträge im Gesamtwert von Euro 79.502,12 der Gesellschaft überlassen.

Auf Grund der betrieblichen Erfordernisse werden vorgenannte Darlehensbeträge für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren überlassen.

Für die hier anzugebenden und gesondert auszuweisenden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, liegt in Höhe des Bilanzansatzes eine schriftliche qualifizierte Rangrücktrittserklärung vor.

Sonstige Pflichtangaben

 

Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

  

Erster Geschäftsführer:
Michael Kistler
ausgeübter Beruf:
Freier Sachverständiger






Unterschrift der Geschäftsleitung


Freiburg, 28. Dezember 2011





.............................................................
Michael Kistler


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2011 festgestellt.

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