Master Data

Registry
Register court Montabaur HRB 21021
Registered
2/18/2008
Industry
Repair of machineryRepair and maintenance of other civilian transport equipment n.e.c.Manufacture of power-driven hand tools
Purpose
Fortführung der Gesellschaft bürgerlichen Rechtes unter der Firma KS Technik GbR mit dem Gegenstand Prozessbetreuung, Wartungs- und Reparaturservice in unerheblichem Umfang für Maschinen und technische Anlagen ohne die Ausübung erlaubnispflichtiger Tätigkeiten.

History

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Management

NameRole
Andreas Stephan
since 2/18/2008
Managing Director

Beneficial Owners

50.00% identified50.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
50.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
KS Technik GmbHSelf-held cycle
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Germany
€12,500
50.00%
Flacht
€12,500
50.00%

Holdings

NameOwnership
50.00%

Financial Report

KS Technik GmbH

Flacht

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 20.696,00 32.392,00
I. Sachanlagen 20.696,00 32.392,00
B. Umlaufvermögen 143.155,10 136.895,69
I. Vorräte 1.372,57 4.573,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.520,17 21.224,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66.262,36 111.098,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 527,80 514,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 164.378,90 169.802,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 115.594,35 112.716,80
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 74.819,67 74.819,67
III. Gewinnvortrag 12.897,13 12.242,29
IV. Jahresüberschuss 2.877,55 654,84
B. Rückstellungen 12.600,00 14.264,59
C. Verbindlichkeiten 36.184,55 42.821,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 164.378,90 169.802,59

Anhang


 
 
A. Angaben zum Jahresabschluss

I. Allgemein

Der Jahresabschluss der KS Technik GmbH, Flacht, zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht den Vorschriften des § 255 Abs. 1 HGB.

Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfasst, die auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze und unter Zugrundelegung der linearen Methode ermittelt werden.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten € 150,00, aber nicht € 1.000,00, überstei­gen, hat die GmbH einen Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je einem Fünftel aufgelöst wird.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten. Soweit der Börsen- oder Marktpreis zum Abschlussstichtag geringer war als die Anschaffungskosten wurde der geringere beizulegende Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Abwertungen angesetzt.

Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nach Abzug der einzelwertberichtigten Forderungen sowie der Umsatzsteuer verbleibenden Netto-Forderungen gebildet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für zukünftige Geschäftsjahre.

Der Wertansatz der Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2. Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für zukünftige Geschäftsjahre.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind unbesichert und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 3.720,88 (Vorjahr: € 24.704,49) enthalten.

B. Sonstige Angaben

I. Organe

  Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 und bis zur Bilanzerstellung waren

Herr Andreas Stephan, Flacht
und
Herr Norbert Kammler, Vacha

zu Geschäftsführern bestellt.

    

Flacht

gez. Andreas Stephan, Geschäftsführer
gez. Norbert Kammler, Geschäftsführer
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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