ask gmbh Automation - Systeme - Komponenten

Robert-Bosch-Straße 5, 92249 Vilseck, DEU

Master Data

Registry
Register court Amberg HRB 3274
Registered
12/23/2002
Industry
Wholesale of machine toolsWholesale of machinery for the textile industry and of sewing and knitting machinesWholesale of other machinery
Purpose
der Handel mit Automationssystemen und Automatisierungskomponenten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director
Johannes Schweiger
since 2/7/2025
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Hellomoov Partners SASFRA
100.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Kaiser-Wilhelm-Ring 11, 92224 Amberg
€8,400
33.33%
Großschönbrunn, Dorfstraße 19, 92271 Freihung
€8,400
33.33%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

ask gmbh Automation - Systeme - Komponenten

Vilseck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die ask gmbh Automation - Systeme - Komponenten (Kurz: ASK GmbH) ist ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland in den Bereichen Großhandel mit technischen Komponenten sowie Betriebsausstattung für die Industrie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Vilseck vertreibt Produkte für den Maschinen- und Anlagenbau und fertigt technische Betriebsausstattung für die Industrie europaweit.

Der Schwerpunkt der ASK GmbH liegt beim Handel mit technischen Komponenten. Wir verstehen uns aber auch als Fullservice-Dienstleister und bieten unseren Kunden durchdachte und effiziente Komplettlösungen aus einer Hand. Von der Planung über die technische Ausführung bis hin zum umfassenden Service.

Über ein bundesweit flächendeckendes Netz mit Kooperationspartnern und Vertriebspartner in mehreren europäischen Ländern, bieten wir unsere Produkte und Dienstleistungen an und entwickeln anwendungsspezifische Lösungen. Das gesamte Produkt- und Leistungsspektrum sichert unseren Kunden dauerhaft Wettbewerbsvorteile.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Unser Unternehmen ist seit 2002 in einem stetig steigenden Markt im Bereich Automation und Betriebsausstattung tätig.

Durch unsere breite Aufstellung im Bereich Profilsysteme für den Maschinen- und Anlagenbau und kostengünstige Komplettlösungen für die Industrie, ist der konkurrierende Wettbewerb von Billiganbietern mit deutlich kleinerem Lieferprogramm relativ unbedeutend.

Im Bereich Feuerwehrtechnik wurde das Lieferprogramm durch spezielle Garderobenschränke für Einsatzkräfte erweitert. Hier erwarten wir uns Umsatzpotential für die nächsten Jahre.

Für das Jahr 2023 rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einer Steigerung der Wirtschaftsleistung von ca. 3,3%. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 0,3% gesunken. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine und hohen Energiepreisen.

Der Umsatz im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Jahr 2022 bei 244 Mrd.€. Für das laufende Jahr 2023 erwartet der VDMA laut Schätzungen einen Umsatz von 260 Mrd.€. Für 2024 prognostizieren die Experten einen Rückgang um 4%.

Der Maschinenbau erwirtschaftete damit zuletzt rund 12 Prozent des Gesamtumsatzes des Verarbeitenden Gewerbes, zu dem er gezählt wird. Der Anteil der Bruttowertschöpfung des Maschinenbaus an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung in Deutschland im Jahr 2019 lag bei rund 3,4 Prozent.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 2,8 % ausgeweitet werden. Ursache hierfür waren insbesondere die Gewinnung von neuen Kunden, die größere Abrufaufträge bei der ASK GmbH platziert haben.

Die Zahl der Beschäftigten zum Ende des Geschäftsjahres 2023 belief sich auf 56 Mitarbeiter.

Probleme mit Lieferketten, gab es im Jahr 2023 kaum noch. Viele Firmen hatten auf Grund der Erfahrung der letzten Jahre, bestimmte Komponenten wieder in größere Mengen bevorratet.

Vor allem im Bereich mechanische Komponenten hat sich die Lage weitestgehend normalisiert.

a) Ertragslage

Ergebnisquellen Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
T€ T€ T€ %
Betriebsergebnis 2.808 4.163 -1.355 -32,6
Steuerergebnis -783 -1.192 -409 -34,4
Jahresergebnis 2.143 2.899 -756 -26,1

Das Betriebsergebnis hat sich auf Grund geringerer durchschnittlicher Einkaufspreise und damit verbundener Abwertung des hohen Lagerbestandes bei leicht steigenden Fixkosten um T€ 1355 verschlechtert.

Das Steuerergebnis hat sich mit dem gesunkenem Betriebsergebnis korrespondierend verringert.

Haupteinflussfaktor für das gesunkene Betriebsergebnis ist die Abwertung des Lagerbestandes.

Maßgeblich für den Rückgang des Jahresergebnisses um T€ 756 war ein Rückgang der Verkaufspreise (Materialkostenzuschläge) und die Abwertung des Warenbestandes.

b) Finanzlage

Die Eigenkapitalquote ist wegen der höheren Bilanzsumme infolge höherer Verkaufspreise auf 81,0 % (Vj. 76 %) gestiegen.

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr in das Umlaufvermögen investiert. Vor allem durch die Verringerung des Warenbestandes (-ca. 31%), wurde der Kassenbestand erhöht.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist gesunken, da das Jahresergebnis geringer ist und der Umsatz pro Mitarbeiter geringfügig gesunken ist.

c) Vermögenslage

wesentliche Bilanzposten Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
Aktiva T€ T€ T€ %
Anlagevermögen 1.274 1.261 -13 1,0
Umlaufvermögen 15.511 13.819 1.692 12,2
Rechnungsabgrenzungsposten 45 46 1 2,2
Passiva
Eigenkapital 13.639 11.496 2.143 18,7
Rückstellungen 2.414 2.654 -240 -9,0
Verbindlichkeiten 778 975 -197 -4,9
Bilanzsumme 16.831 15.126 1.705 11,3

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

• Umsatzentwicklung,

• Betriebsergebnis und

• Branchenentwicklung.

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Cashflow heran.

Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt ca. T€ 412 p.a (Vorjahr ca. T€ 416), und ist damit geringfügig um ca. T€ 4 je Mitarbeiter gesunken.

4. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein.

Unsere Umsatzentwicklung ist erfreulich.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt.

III. Prognosebericht

Weitere neue Mitanbieter werden in der Branche einen Markteintritt versuchen. Entscheidend wird aber hier die preisliche Wettbewerbsfähigkeit sein. Dazu wird auch weiterhin die Lieferfähigkeit eine große Rolle spielen.

Einkaufspreise dürften 2024 weniger stark schwanken wie in den letzten beiden Jahren. Vor allem die Planung der Lagerkapazitäten und der dafür vorgesehenen finanziellen Mittel wird aber weiter sehr wichtig. Hier sehen wir durch unsere Möglichkeiten auch einen großen Vorteil bei ASK GmbH gegenüber unseren Wettbewerbern.

Unser Konzept des Full-Service-Dienstleisters wird sich künftig insbesondere durch mehr Personal und größerer Fertigungskapazität zu kürzeren Lieferzeiten und überdurchschnittlicher Lieferfähigkeit entwickeln.

Der Ausbau des Vertriebs und die Lieferfähigkeit werden unser Geschäft in den nächsten Jahren deutlich stabilisieren.

Die Umsatzausweitung innerhalb der nächsten drei Jahre wird auf ca. 15 % bis 20 % geschätzt, wobei durch ein optimiertes Einkaufs- und Kostenmanagement ein überproportionales Betriebsergebnis erwartet wird.

Unseren Mitarbeitereinsatz können wir durch unser Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle in der Fertigung und in der Verwaltung aufrechterhalten.

Wir erwarten eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Für 2024 rechnen wir wieder mit einem steigendem Betriebsergebnisses gegenüber 2023.

IV. Chancen- und Risikobericht

Der von der Regierung geplante Ausbau von wichtigen "Schlüsseltechnologien" in Deutschland bzw. in der EU, sollte zu einer Zunahme von Aufträgen in den entsprechenden Branchen sorgen.

Der geplante Umbau der Automobilindustrie in Richtung E-Mobilität könnte sich schwieriger gestalten als geplant. Eine Zurückhaltung von Investitionen der Automobilkonzerne könnte den Maschinenbau, aber vor allem auch die Zulieferindustrie belasten.

Die Fertigung unseres Kernprodukts Aluminiumprofile, ist durch die Aufteilung in verschiedene Produktionsstandorte (in verschiedenen europäischen Ländern) gewährleistet.

Die Verfügbarkeit von Komponenten wird sich weiter normalisieren. Einkaufspreise stabilisieren sich dadurch. Weitere Kostensteigerungen in allen Bereichen kann es aber vor allem durch höhere Energiepreise und höhere Löhne geben.

Durch die bessere Lieferfähigkeit bei Wettbewerbern und damit höherer Lagerbevorratung, könnten die Marktpreise sinken und somit die möglichen Margen zurück gehen. Dadurch könnte es sein, dass unsere geplante Steigerung des Betriebsergebnisses möglicherweise auch durch steigende Lohnkosten nicht eingehalten werden kann.

Wir sind bemüht, Währungsrisiken durch Auslandsgeschäfte aufgrund fragiler Finanzmärkte in Europa durch Devisengeschäfte hinreichend abzusichern.

Unsere Marktstellung werden wir auch in Zukunft durch Neuentwicklungen und Aktivitäten im Vertrieb absichern und weiter ausbauen.

Um das steigende Risiko von Forderungsausfällen für ASK gering zu halten, sichern wir den größten Teil der Kunden (soweit möglich) durch eine Kreditversicherung (Euler Hermes) ab.

Beschaffungsgeschäfte werden teilweise in US-Dollar abgewickelt. Währungsrisiken werden durch Sicherungsgeschäfte abgesichert. Entsprechende Zahlungskontingente werden vorgehalten.

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld bei steigenden Lohn- und Energiekosten.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Vilseck, 19.09.2024

gez.

Stefan Kelsch

Thomas Rubenbauer

Robert Prechtl

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.274.424,50 1.260.506,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.607,00 14.573,00
1. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 11.607,00 14.573,00
II. Sachanlagen 698.406,00 735.048,00
1. technische Anlagen und Maschinen 302.902,00 323.685,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 395.504,00 411.363,00
III. Finanzanlagen 564.411,50 510.885,60
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 150.749,81 150.749,81
2. Sonstige Finanzanlagen 413.661,69 360.135,79
B. Umlaufvermögen 15.510.807,12 13.818.720,38
I. Vorräte 5.986.791,41 8.665.823,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.046.021,09 3.457.276,29
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.046.021,09 3.457.276,29
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.477.994,62 1.695.621,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 45.358,01 46.713,18
Summe Aktiva 16.830.589,63 15.125.940,16

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 13.638.668,07 11.495.541,70
I. Gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Bilanzgewinn 13.613.468,07 11.470.341,70
B. Rückstellungen 2.413.706,33 2.653.687,77
C. Verbindlichkeiten 778.215,23 974.916,47
1. sonstige Verbindlichkeiten 778.215,23 974.916,47
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.794,22
Summe Passiva 16.830.589,63 15.125.940,16

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 7.916.574,88 8.927.050,08
2. Personalaufwand 3.422.313,20 3.006.251,59
a) Löhne und Gehälter 2.954.469,83 2.589.736,57
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 467.843,37 416.515,02
davon Aufwendungen für Altersversorgung 17.446,86 14.882,06
3. Abschreibungen 129.502,83 170.857,37
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 129.502,83 170.857,37
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.556.688,48 1.586.687,63
5. Erträge aus Beteiligungen 87.000,00 180.000,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 151.546,52 121.778,46
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 120.537,05 373.911,92
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 782.902,89 1.192.423,03
9. Ergebnis nach Steuern 2.143.176,95 2.898.697,00
10. sonstige Steuern 50,58 0,10
Jahresüberschuss 2.143.126,37 2.898.696,90

Ergebnisverwendung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 11.470.341,70 8.571.644,80
2. Bilanzgewinn 13.613.468,07 11.470.341,70

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ASK GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Ermittlung der Steuerbilanz wurden ausgehend von der Handelsbilanz die Wertansätze nach den §§ 4 ff EStG berücksichtigt (§60 Abs. 2 EStDV).

Von dem Wahlrecht Angaben entweder in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzugeben wurde Gebrauch gemacht.

Für die Gewinn und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname: ask gmbh Automation - Systeme - Komponenten (Kurz: ASK GmbH)
Firmensitz laut Registergericht: Vilseck
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amberg
Register-Nr.: HRB 3274

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Am 04.05.2022 wurde ein Investitionszuschuss nach dem bayerischen regionalen Förderprogramm für die gewerbliche Wirtschaft in Höhe von 730.000 € lt. Zuwendungsbescheid vom 21.12.2020 ausbezahlt, der in Höhe von 245.134,00 € der ASK GmbH zuzurechnen ist. Der weitere Anteil in Höhe von 484.866,00 € entfällt auf die Schwesterngesellschaft ASK Besitzunternehmen GmbH. Der Zuschuss wurde den Anschaffungskosten der förderfähigen Investitionen des Anlagevermögens in dem Zeitraum 12/2019 bis 01/2023 zugerechnet. Auf das Jahr 2023 entfallen hiervon 1.794,22 €.

Im Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 wurden folgende selbstgeschaffene Wirtschaftsgüter fertiggestellt und mit den Herstellungskosten aktiviert:

PC-Arbeitsplatz 1 Versand Kleinteile 4.500,00€
Arbeitsplatz 2 Stabbearbeitung 1.800,00 €
Arbeitsplatz 1 Stabbearbeitung 4.700,00 €
Palettenwagen für Verpacktische Halle 1, 4 Stk á 850,00 €. 3.400,00 €
Montagearbeitsplatz 7, fahrbar, Halle 1 1.150,00 €

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 5.422.493,32Euro.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs der Europäischen Zentralbank am Bilanzstichtag bewertet.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 1.678.484,09Euro (Vorjahr: 2.210.782,20Euro).

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 13.106,90 Euro (Vorjahr: 10.239,81 Euro).

Gewinn- und Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 11.470.341,70Euro einbezogen.

Pensionsrückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen wurde nach versicherungsmathematischen Verfahren mittels der sogenannten "Projected Unit-Credit-Method" ermittelt. Die Berechnungen basieren auf den biometrischen Grundwerten nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018G). Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 43.904,00Euro (Vorjahr: 192.338,00 Euro). Der Unterschiedsbetrag unterliegt einer Ausschüttungssperre.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 1,83 %
Fluktuation: Keine

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 5.422.493,32
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 3.512.304,25
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 3.798.955,76
verrechnete Aufwendungen 247.017,71
verrechnete Erträge 185.770,49

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

Art der Rückstellung 31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
Rückstellung f. Resturlaub und Überstunden 73.558,32 93.909,68
Rückstellung f. Gewährleistungen 11.549,00 11.238,00
Rückstellung für Aufbewahrung 6.940,53 6.940,53
Rückstellung für Abschluss und Prüfungsgebühren 54.500,00 48.000,00
Summe 146.547,85 160.088,21

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 778.215,23Euro (Vorjahr: 974.916,47Euro).

Verbindlichkeiten

31.12.2023
EUR
Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2022
EUR
Gesamtbetrag 31.12.2023
EUR
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.12.2022
EUR
aus Lieferungen und Leistungen 305.145,41 27.329,48 305.145,41 27.329,48
sonstige Verbindlichkeiten 473.069,82 947.586,99 473.069,82 947.586,99
davon Steuern 382.607,05 295.367,52 382.607,05 295.367,52
davon soziale Sicherheiten 1.826,48 3.278,42 1.826,48 3.278,42
Summe 778.215,23 974.916,47 778.215,23 974.916,47

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Bezeichnung < Jahr
EUR
1- 5 Jahre
EUR
> 5 Jahre
EUR
Kfz-Leasing 64.000,00 233.660,00 65.000,00
Leasing/Miete Sonstige 1.380,00 5.520,00 1.600,00
Leasing/Miete Software/ -pflege 60.812,00 307.000,00 84.230,00
Miete Büros + Hallen 294.000,00 1.400.000,00 385.000,00
Summe 420.192,00 1.946.180,00 535.830,00

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 55.

Arbeiter: 31
Angestellte: 24
Gesamt: 55
Davon Vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter: 48
Davon Teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter: 7

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Stefan Kelsch ausgeübter Beruf: Kaufmann
Geschäftsführer: Thomas Rubenbauer ausgeübter Beruf: Kaufmann
Geschäftsführer: Robert Prechtl ausgeübter Beruf: Kaufmann

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung Betrag
Euro
Stand bisheriger Kredite 10.239,81
Rückzahlungen im Berichtsjahr 15,00
Neuvergaben im Berichtsjahr 2.882,09
= neuer Kreditbestand 13.106,90

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 4 HGB

Auf die Angaben zu den Vergütungen der Geschäftsführer nach 285 Abs 9a und Abs. 9b HGB wird unter Bezugnahme auf die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Vilseck 06.08.2024

gez.

Stefan Kelsch

Thomas Rubenbauer

Robert Prechtl

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die ask gmbh Automation - Systeme - Komponenten, Vilseck

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ask gmbh Automation - Systeme - Komponenten, Vilseck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ask gmbh Automation - Systeme - Komponenten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß §322 Abs.3 Satz1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bayreuth, 14. Oktober 2024

UNION AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Hubert E. Grünbaum, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Wertentwicklung

Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.1.2023 - Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
31.12.2023
EUR
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode
Anlagevermögen 1.274.424,50 2.447.883,37 2.328.608,97
Immaterielle Vermögensgegenstände 11.607,00 265.629,52 273.459,52
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.607,00 265.629,52 273.459,52
Sachanlagen 698.406,00 1.617.842,35 1.544.263,85
technische Anlagen und Maschinen 302.902,00 518.941,80 510.357,56
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 395.504,00 1.098.900,55 1.033.906,29
Finanzanlagen 564.411,50 564.411,50 510.885,60
Anteile an verbundenen Unternehmen 150.749,81 150.749,81 150.749,81
Wertpapiere des Anlagevermögens 413.661,69 413.661,69 360.135,79
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.1.2023 - Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
31.12.2023
EUR
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge
Anlagevermögen 154.427,55 0,00 35.153,15
Immaterielle Vermögensgegenstände 5.120,00 0,00 12.950,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.120,00 0,00 12.950,00
Sachanlagen 89.265,97 0,00 15.687,47
technische Anlagen und Maschinen 8.950,08 0,00 365,84
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 80.315,89 0,00 15.321,63
Finanzanlagen 60.041,58 0,00 6.515,68
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 60.041,58 0,00 6.515,68
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.1.2023 - Kumulierte Abschreibungen
31.12.2023
EUR
Umbuchungen Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
Anlagevermögen 0,00 1.173.458,87 1.068.102,37 129.502,83
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 254.022,52 258.886,52 8.082,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 254.022,52 258.886,52 8.082,00
Sachanlagen 0,00 919.436,35 809.215,85 121.420,83
technische Anlagen und Maschinen 0,00 216.039,80 186.672,56 29.367,24
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 703.396,55 622.543,29 92.053,59
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.1.2023 - Kumulierte Abschreibungen
31.12.2023
EUR
Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen Zuschreibungen Buchwert zum Ende der Vorperiode
Anlagevermögen 24.146,33 0,00 0,00 1.260.506,60
Immaterielle Vermögensgegenstände 12.946,00 0,00 0,00 14.573,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.946,00 0,00 0,00 14.573,00
Sachanlagen 11.200,33 0,00 0,00 735.048,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 323.685,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.200,33 0,00 0,00 411.363,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 510.885,60
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 150.749,81
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 360.135,79

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.10.2024.

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