Elektro-Metz GmbH
Bahnhofstraße 2, 63846 Laufach, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Herbert Metz since 7/4/2002 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% | |
Ursula Metz | 50.00% |
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Elektro-Metz GmbHLaufachJahresabschluss zum 31. Dezember 2011BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2011A K T I V A
P A S S I V A
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20111. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt. Zur Klarheit der Darstellung werden alle nach den gesetzlichen Vorschriften zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, grundsätzlich im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer der Software beträgt 3-4 Jahre. Sachanlagen Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare und, soweit es dem Wertverzehr entspricht, degressive Abschreibungen angesetzt. Für die Berechnung der Abschreibungen wird folgende Nutzungsdauer zugrunde gelegt: PKW, LKW, Transportmittel: 3-6 Jahre
Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig auf Monatsbasis. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich EUR 410,00 werden im Jahr der Anschaffung grundsätzlich sofort abgeschrieben. Finanzanlagen Das unter den sonstigen Ausleihungen ausgewiesene Körperschaftsteuerguthaben für Altjahre wurde mit dem Barwert angesetzt. Umlaufvermögen Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen Einzelkosten und angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten sowie den Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist. Die Kosten der allgemeinen Verwaltung, Zinsen für Fremdkapital sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung werden nicht aktiviert. Die Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos, der Zinsverluste sowie der Mahn- und Prozesskosten wird eine pauschale Wertberichtigung der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 115,00 (Vorjahr EUR 60,00). Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist zum Nominalwert bilanziert. Eigenkapital Das Eigenkapital ist mit dem Nominalwert angesetzt. Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Der Ansatz erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach dem Teilwertverfahren auf Grundlage der Richttafeln von Prof. Dr. K. Heubeck aus dem Jahr 2005 und unter Zugrundelegung eines Rechnungs-zinsfußes von 5,14 %. Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie ein Rententrend waren nicht zu berücksichtigen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Zum Vorjahresstichtag beliefen sich die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern auf EUR 65.196,07. 3. Sonstige Angaben Geschäftsführung Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung durch: Herrn Heribert Metz, Elektromeister Zum Abschlussstichtag beliefen sich die an den Geschäftsführer ausgereichten Vorschüsse auf EUR 115,00. Die Vorschüsse sind kurzfristig fällig. Laufach, 21. Januar 2013 Die Geschäftsführung Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 21.01.2013 |
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