Heldele GmbH
An der Helme 28, 99734 Nordhausen, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Stephan Falke since 3/12/2026 | Procura |
Oliver Feil since 8/23/2016 | Managing Director |
Andreas Fiedler since 11/21/2005 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (3)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 75.00% | |
A****** F****** | 10.00% |
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Heldele GmbHSelf-held cycle | 6.67% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
4 shareholders
GmbH structure
3 of 4 shown
Holdings
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 6.67% |
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Heldele GmbHNordhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangHeldele GmbH Anhang für das Geschäftsjahr 2023 Allgemeines Die Heldele GmbH hat ihren Sitz in Nordhausen und wird beim Amtsgericht Jena unter HRB 400729 geführt. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Bedingt durch den andauernden Ukrainekrieg bestehen grundsätzlich Unsicherheiten und Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft. Aus heutiger Sicht kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass es künftig zu einer Verschlechterung der Ertrags- und Liquiditätslage kommen kann. Trotz dieser Unsicherheit rechnet die Gesellschaft auch künftig mit einer ausreichenden Liquiditätsausstattung. Insofern wurde bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden unverändert von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen einem und 14 Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen ( Deckungsvermögen) werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet. Das Deckungsvermögen ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungs-vermögens (Rückdeckungsversicherungen) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB und besteht aus dem so genannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens zuzüglich eines gegebenenfalls vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (sogenannte unwiderrufliche Überschussbeteiligung). Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes, Zeitwertänderungen des Deckungs-vermögens und laufende Erträge des Deckungsvermögens werden im Finanzergebnis gezeigt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen werden. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungskosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufspreise anzusetzen sind. Die erhaltenen Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen und offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Erläuterungen zu Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Eigenkapital Das Eigenkapital beträgt DM 600.000,00. Eine Umstellung auf Euro erfolgte bislang nicht. Pensionsrückstellungen
Verbindlichkeiten
Sonstige Angaben Personal Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 21 Arbeitnehmer beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Dienstleistungsverträgen und/oder Bestellobligo in Höhe von EUR 145.479,48.
Nordhausen, 4. Juli 2024 Andreas Fiedler Uwe Dießner Oliver Feil Der Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 4. November 2024 festgestellt. |
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