Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 20690
Registered
8/4/2004
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesDevelopment and programming of application software
Purpose
Planung, Entwicklung, Wartung, Installation und Vertrieb von Software, technisches Projektmanagement, Hard- und Softwareberatung sowie Durchführung von Aus- und Fortbildungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Markus Dr. Pizka
since 8/4/2004
Managing Director
Christian Dr. Rehn
since 8/4/2004
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

85659 Forstern, Traktorenweg 10
€12,500
50.00%
86916 Kaufering, Ludwigstraße 35
€12,500
50.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

itestra GmbH

Kaufering

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

ITESTRA GMBH, KAUFERING

I. Geschäftsmodell und Rahmenbedingungen

Die itestra GmbH ist ein innovativer, unabhängiger und international tätiger Software-Dienstleister im Bereich unternehmenskritischer IT-Prozesse, -Systeme und - Anwendungen. Sie berät führende Unternehmen aus Industrie und Finanzwirtschaft in Deutschland und Europa hinsichtlich maßgeschneiderter Softwaresysteme für das digitale Business von morgen.

Das Fundament der itestra basiert auf über 20 Jahren Forschung, Erfahrung in kommerziellen Software-Projekten und hoch qualifizierten Mitarbeitern mit relevantem, akademischem Werdegang und internationaler Ausrichtung.

Das Leistungsspektrum des Unternehmens deckt den gesamten Software-Lebenszyklus von Konzeption, über Implementierung und Test bis hin zur Inbetriebnahme sowie der Migration vorhandener Altsysteme ab. Zum Portfolio gehören Prozessanalyse, strategisches Management von Software-Landschaften sowie Bewertung und Optimierung der Wirtschaftlichkeit von Software. Zentral in der Konzeption und Umsetzung neuer Softwaresysteme sind für die itestra GmbH fachliche und ökonomische Aspekte. Die IT-Experten vereinen hierfür Branchen-Know-how mit ökonomischem Verständnis und technischer Expertise.

Die itestra GmbH ist an folgenden Standorten im In- und Ausland vertreten: München, Kaufering, Hamburg, Köln/ Aachen, Nürnberg, Hannover, Stuttgart, Tutzing, Dresden und Passau sowie Tallinn (Estland), Madrid (Spanien) und in Schweden.

II. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die pandemiebelastete Zeit hat das Unternehmen trotz erschwerender Rahmenbedingungen unbeschadet überstanden. Die gesamtwirtschaftliche Lage zeichnete sich bis zum Ende des Jahres durch Preissteigerungen aus. Aufgrund steigender Zinsen waren viele konsumorientierte Branchen von Auftragsrückgängen betroffen.

III. Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die IT-Branche stellt trotz sinkenden BIP ́s eine Ausnahme dar. Laut den Zahlen des statistischen Bundesamtes bleibt der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre auch in 2022 erhalten.

IV. Ertragslage

Die itestra GmbH erfreute sich, nach der Aufhebung der von der Bundesregierung auferlegten Corona-Maßnahmen einer spürbaren Arbeitsnormalisierung.

Die Mitarbeiter waren im Jahr 2022 motiviert die vorangegangenen Jahre zurückzulassen um mit Kunden interagierend in gewohnter Weise tätig zu werden. Der mittlerweile etablierte Home-Arbeitsplatz wird zwar gelegentlich als gangbare Alternative beansprucht, jedoch kann man von einem "zurück zur alten Arbeitsweise" sprechen, was sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Geschäftsführung als Normalisierung und große Entspannung wahrgenommen wurde. So kann die itestra GmbH auch in 2022 ein deutliches Wachstum verzeichnen.

Das Vorjahresergebnis konnte gesteigert werden. Der Rohertrag hat sich von 16.968 T€ auf 18.510 T€ erhöht.

Die Löhne und Gehälter im Geschäftsjahr 2022 betrugen 10.415 T€ gegenüber 9.091 T€ in 2021. Der Anstieg ist durch weiteren Mitarbeiterzuwachs sowie durch Anpassung der Gehälter an die Inflationsrate begründet.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind geringfügig von 1.154 T€ auf 1.536 T€ angestiegen.

V. Finanz- und Vermögenslage

Die Bilanzsumme lag in 2022 bei 26.780 T€. Im Vorjahr betrug sie 19.392 T€.

Die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage ist sehr zufriedenstellend.

Das Eigenkapital stieg im Jahr 2022 auf 20.019 T€ in 2022.

Der operative Cashflow (Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen) konnte jedoch von 4.791 T€ in 2021 auf 6.542 T€ angehoben werden.

Die stichtagsbedingten kurzfristigen Verbindlichkeiten konnten zum vereinbarten Zahlungsziel beglichen werden.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens verzeichnete eine positive, gute Entwicklung.

VI. Prognose-, Chancen und Risikobericht

Die IT ist zweifelsohne die Branche mit konstant guten Zukunftsaussichten. Deutschland bei anhaltendem fünftem Rang weltweit, nach wie vor der größte IT Markt in Europa. Die Standorte der itestra GmbH sind strategisch in Metropolregionen angesiedelt und dem entsprechend nah an den Bedarfen anderer Unternehmen.

Im Rahmen der Digitalisierung stellt die Dienstleistung der itestra GmbH bei jedem Auftraggeber ein unerlässliches Bindeglied zum Endabnehmer dar, durch das Schaffen von hochwertigen digitalen Infrastrukturen. Der Garant für einen kontinuierlichen Erfolg der itestra GmbH ist deren Grundsatz - mit hoch qualifizierten Mitarbeitern höchsten Ansprüchen genügen.

In regelmäßigen Abständen führt die itestra GmbH eine Risikobewertung in Bezug auf interne und externe Risikofaktoren durch. Dabei werden Maßnahmen zur Risikobekämpfung/-minimierung festgelegt und wirksam umgesetzt. Risiken im Bereich der Geschäftsentwicklung und der Informationssicherheit hatten schon immer einen hohen Stellenwert. Entsprechend umfangreich sind die getroffenen und stetig ausgebauten Sicherheitsmaßnahmen in Bezug auf den Schutz der gesamten firmeninternen Infrastruktur (Abgrenzungen nach außen, Datenschutzmahnahmen, Sicherstellung der uneingeschränkten Funktionsfähigkeit der Netzwerke, Abschirmung, Abdeckung von Haftungsrisiken).

Der Bedarf an hoch qualifizierten Mitarbeitern in der IT-Branche stellt weiterhin eine priorisierte Aufgabe der itestra dar. Unter Corona-Bedingungen war der Findungs- und Einstellungsprozess neuer Mitarbeiter/ - innen bis Mitte des Jahres eingeschränkt. Die Personalabteilung konnte jedoch ab der zweiten Jahreshälfte neue Mitarbeiter für sich gewinnen.

Auch die Weiterbildung der aktuell beschäftigten Fachkräfte wird stark gefördert. Sie ist in Bezug auf die effiziente Umsetzung der Kundenanforderungen eine Grundvoraussetzung für die Kundenzufriedenheit (als weiteren Risikofaktor) und gleichzeitig ein Garant für eine langwierige Kundenzusammenarbeit. Veränderungen auf dem Kundenmarkt (z.B. durch Firmenfusionen, den Wechsel auf Vorstandsebene u. ä.) sind nicht immer vorhersehbar. Dies gilt es rechtzeitig zu erkennen und entsprechend abzufangen, ein Restrisiko kann hier jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Risiken im Wettbewerb mit anderen Firmen können nur durch herausragende Fachkompetenz eingeschränkt werden. Es gilt hier das Alleinstellungsmerkmal der Firma in diversen Kundensegmenten zu bewahren.

Insgesamt fühlt sich die itestra GmbH durch ihre bisherigen Erfahrungswerte bestätigt. Daher plant die Geschäftsführung in den kommenden Jahren keine wesentliche Veränderung der Geschäftspolitik.

Bis auf Weiteres geht die Geschäftsführung von einer positiven Weiterentwicklung des Unternehmens aus. Die Gesellschaft ist finanzstark, verfügt über motivierte und hoch qualifizierte Mitarbeiter, was auch weiterhin für eine hervorragende Auftragslage sorgt.

Für 2023 wird mit einem einen Anstieg des Jahresüberschusses gerechnet.

 

Kaufering, den 25. Mai 2024

ITESTRA GMBH

Geschäftsführung

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

AKTIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 978.086,14 5.415.330,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4.829,00
II. Sachanlagen 978.082,14 851.597,14
III. Finanzanlagen 0,00 4.558.904,29
B. UMLAUFVERMÖGEN 25.793.125,83 13.956.961,00
I. Vorräte 0,00 176.783,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.434.238,45 4.397.578,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.358.887,38 9.382.598,90
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 8.657,29 19.502,17
26.779.869,26 19.391.793,60

PASSIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. EIGENKAPITAL 20.018.663,23 16.333.480,21
I. Gezeichnetes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 13.320.980,21 11.400.265,52
III. Jahresüberschuss 6.685.183,02 4.920.714,69
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.311.535,18 1.369.122,23
C. VERBINDLICHKEITEN 4.449.670,85 1.689.191,16
26.779.869,26 19.391.793,60

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

2022
EUR
2021
EUR
1. Rohergebnis 21.634.678,87 17.299.846,19
2. Personalaufwand -10.415.723,31 -9.091.249,54
a) Löhne und Gehälter -9.109.004,34 -7.977.529,96
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.306.718,97 -1.113.719,58
3. Abschreibungen -143.481,59 -129.839,56
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.536.261,34 -1.153.757,34
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 246.550,08 277.938,68
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.493,76 6.045,95
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.280,00 0,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -3.105.375,92 -2.287.852,16
9. Ergebnis nach Steuern 6.685.600,55 4.921.132,22
10. Sonstige Steuern -417,53 -417,53
11. Jahresüberschuss 6.685.183,02 4.920.714,69

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

ITESTRA GMBH, KAUFERING

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Kaufering und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Augsburg unter der Nummer HRB 20690 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften unter Beachtung der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über ihre voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig nach § 253 Abs. 3 HGB über ihre wirtschaftliche Nutzungsdauer linearer abgeschrieben.

Die unter dem Finanzanlagevermögen ausgewiesenen Wertpapiere des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte sind mit den Herstellungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Zeitwerten aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bilanziert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte mit ihrem Erfüllungsbetrag.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zudem werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes aus Körperschaftsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung würde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf Seite 4 des Anhangs dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben ebenfalls eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, Personalkosten, Gewährleistungsverpflichtungen sowie Abschluss- und Prüfungskosten.

Verbindlichkeiten

Sämtliche in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:

Dr. Markus Pizka

Dr. Christian Rehn

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 129 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Geschäftsführung schlägt vor den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen, den Geschäftsführern wird hiermit Entlastung erteilt.

 

Kaufering, den 25. Mai 2024

Geschäftsführung

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 47.050,84 0,00 0,00 47.050,84
47.050,84 0,00 0,00 47.050,84
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 622.604,53 0,00 0,00 622.604,53
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 907.448,52 265.175,59 106.869,94 1.065.754,17
1.530.053,05 265.175,59 106.869,94 1.688.358,70
III. FINANZANLAGEN
Wertpapiere des Anlagevermögens 4.558.904,29 521.652,66 5.080.556,95 0,00
4.558.904,29 521.652,66 5.080.556,95 0,00
6.136.008,18 786.828,25 5.187.426,89 1.735.409,54
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 42.221,84 4.825,00 0,00 47.046,84
42.221,84 4.825,00 0,00 47.046,84
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 26.980,39 10.407,00 0,00 37.387,39
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 651.475,52 128.249,59 106.835,94 672.889,17
678.455,91 138.656,59 106.835,94 710.276,56
III. FINANZANLAGEN
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
720.677,75 143.481,59 106.835,94 757.323,40
NETTOBUCHWERTE AKTIVIERTE FK-ZINSEN IM GESCHÄFTSJAHR
31. Dez. 2022
EUR
31. Dez. 2021
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4,00 4.829,00 0,00
4,00 4.829,00
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 585.217,14 595.624,14 0,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 392.865,00 255.973,00 0,00
978.082,14 851.597,14
III. FINANZANLAGEN
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 4.558.904,29
0,00 4.558.904,29
978.086,14 5.415.330,43

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die itestra GmbH, Kaufering

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der itestra GmbH, Kaufering, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der itestra GmbH, Kaufering, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, 31. Mai 2024

Schneider + Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christian Seeberg, Wirtschaftsprüfer

Metka Jasper, Wirtschaftsprüferin

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 03.06.2024 festgestellt.

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