RöWü GmbHLiquidated

80335 München, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 154056
Registered
9/28/2004
Industry
Contract catering service activities and other food service activitiesMobile food service activities at fairs etc.Intermediation service activities for food and beverage services activities
Purpose
Betrieb von Gastronomie.

History

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Management

NameRole
Edith Roebers
since 10/27/2014
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

€12,500
50.00%
€12,500
50.00%

Financial Report

RöWü GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 14.10.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

0

47194,00

B. Umlaufvermögen

37092,80

23800,39

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2316,78

D. Aktive latente Steuern

E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

95683,23

Summe Aktiva

37092,80

160853,68



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

14629,87

B. Rückstellungen

1989,00

C. Verbindlichkeiten

20473,93

168594,40

D. Rechnungsabgrenzungsposten

E. Passive latente Steuern

Summe Passiva

37092,80

168994,40

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer, Berufsbezeichnung: Edith Roebers, Kauffrau

Die Gesellschaft ist mit Beschluss vom 03.10.2014 zum 15.10.2014 aufgelöst.

Als Liquidatorin wird die bisherige Geschäftsführerin Edith Roebers bestellt.

A ngaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte

Betrag

EURO

Ausleihungen

0,00

Forderungen

0,00

Verbindlichkeiten

5.643,71

Unterschrift der Geschäftsleitung

München, den 05.08.2015, gezeichnet die Geschäftsführerin Edith Roebers

----------------------------------------

Edith Roebers

Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden keine aktiviert.

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Aktivierte Disagiobeträge

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von 0,00 Euro eingestellt.

Passive latente Steuern

Von der größenabhängigen Erleichterung gem. § 274a HBG wurde Gebrauch gemacht. Es wurden keine passiven latenten Steuern ausgewiesen.

Gewinnvortrag

Die Ergebnisverwendung ist gemäß Gesellschaftsvertrag von einem Beschluss der Gesellschafter abhängig. Da dieser Beschluss noch nicht vorliegt, wurden 8.381,13 Euro als Verlustvortrag im Eigenkapital ausgewiesen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss des Vorjahres wurde am 23.06.2014 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 110.313,10 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags in Höhe von 120.683,23 Euro ergibt sich ein Betrag von 10.370,13 Euro der auf neue Rechnung vorzutragen ist.

In die Rücklagen werden 0,00 Euro eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 Euro vorgesehen.

ANHANG

zum

14.10.2014

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Berichtsfirma wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft ist mit Beschluss vom 03.10.2014 zum 15.10.2015 aufgelöst. Als Liquidatorin wird die bisherige Geschäftsführerin Edith Roebers bestellt.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Gegenüber dem Vorjahr weicht die Form der Darstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ab, daher erübrigen sich weitere Angaben.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Vergleichbarkeit der Vorjahreswerte zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist ohne Ausnahme gegeben.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden fallen nicht unter mehrere Posten der Bilanz, daher sind keine Mitzugehörigkeitsvermerke notwendig.

Besonderheiten in der Gliederung des Jahresabschlusses durch verschiedene Geschäftszweige

Verschiedene Geschäftszweige sind nicht vorhanden. Besonderheiten in der Gliederung des Jahresabschlusses sind damit nicht gegeben.

Erläuterungen zu zusammengefassten Posten in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Die Bewertung des Vorratsvermögens unter Berücksichtigung von Bewertungsvereinfachungen ergab keine wesentliche Abweichung zwischen der Bewertung auf der Grundlage des letzten vor dem Abschlussstichtag bekannten Börsen- oder Marktpreis ermittelten Wertes.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Ingangsetzung zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht.

 

München, den 05. August 2015

gez. Edith Roebers

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.08.2015

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