UroTiss GmbHLiquidated

01069 Dresden, DEU

Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 23581
Previous
UROTEC GmbH
Registered
4/21/2005
Industry
Manufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipmentResearch and experimental development on biotechnologyManufacture of orthopaedic appliances
Purpose
Herstellung, Forschung, Entwicklung, Vermarktung und der Vertrieb von Gewebetransplantaten sowie der Bereich Tissue Engineering (Rekonstruktion von Organen)

History

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Management

NameRole
Gouya Dr. Ram-Liebig
since 8/30/2018
Liquidator
Henriette Starke
since 8/30/2018
Liquidator
Sören Liebig
since 8/30/2018
Liquidator

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

1 of 3 shown

Germany
€40,333
62.46%

Financial Report

UROTEC GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 213.799,60 81.007,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 173.178,36 67.000,00
II. Sachanlagen 40.621,24 14.007,51
B. Umlaufvermögen 880.753,37 336.029,03
I. Vorräte 6.683,94 5.056,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.755,96 72.174,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 821.313,47 258.797,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.197,48 2.288,45
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 163.257,31 704.271,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.267.007,76 1.123.596,42

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 53.310,00 37.950,00
II. Kapitalrücklage 1.508.090,00 23.450,00
III. Verlustvortrag 765.671,43 325.410,33
IV. Jahresfehlbetrag 958.985,88 440.261,10
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 163.257,31 704.271,43
B. Rückstellungen 30.053,94 18.930,00
C. Verbindlichkeiten 1.236.953,82 1.104.666,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.267.007,76 1.123.596,42

Anhang


1. Allgemeine Erläuterungen

Die UroTec GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.­1 HGB. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalen­derjahr.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden die Vorschriften des HGB und des GmbHG zu Grunde gelegt. Die Bilanz wird den Vorschriften des § 266 HGB ent­sprechend gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Bei der Aufstellung des Jahres­ab­schlus­ses macht die Gesellschaft von den Erleich­te­rungen für kleine Kapital­ge­sell­schaften teilweise Gebrauch.
Die Gesellschaft wendet die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ("BilMoG") geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB gemäß Art. 66 Abs. 3 S. 1 EGHGB erstmalig im Berichtsjahr an. In diesem Zusammenhang wurden sowohl das Stetigkeitsgebot gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB als auch die grundsätzlichen Pflichten zur Stetigkeit der Darstellung gemäß § 265 Abs. 1 HGB einschließlich geforderter Erläuterung im Anhang nach § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB durch Art. 67 Abs. 8 EGHGB ausgesetzt. Wesentliche Änderungen haben sich daraus nicht ergeben. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 2. Halbsatz EGHGB nicht angepasst.
 

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen



Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu An­schaf­fungskosten, vermindert um die planmä­ßige lineare Abschreibung auf der Basis der voraussichtlichen Nutzungsdauer, bewertet.
Planmäßige Abschreibungen werden linear wie folgt vorgenommen:

 
Abschreibungsdauer
 
Jahre
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte
8 bis 16
Betriebs- und Geschäftsausstattung
3 bis 13
 
 


Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Jahr des Zugangs als Abgang von Anlagevermögen gezeigt.


2. Vorräte


Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsne­benkosten.
Das strenge Niederstwertprinzip gemäß § 253 Abs. 3 HGB wurde berücksichtigt. Im Geschäftsjahr waren Wertberichtigungen nicht erforderlich.


3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert.
Wertberichtigungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.


4. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten


Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert bewertet.


5. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten


Als Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschluss-Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Stammkapital
Das Stammkapital ist zum Nennbetrag bewertet.


6. Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.


7. Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bewertet.
 

3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung
1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen



Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel (vgl. Anlage zum Anhang) zu ersehen.
Im Geschäftsjahr 2010 wurden ausschließlich planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen in Höhe von TEUR 13 vorgenommen.


2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, mit Ausnahme einer geleisteten Kaution in Höhe von TEUR 3, ausschließlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen überwiegend aus Steuerrückforderungen.


3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten


Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft die Zahlung von Versicherungen für das Geschäftsjahr 2011 sowie eine Leasingsonderzahlung.


4. Eigenkapital


Das Stammkapital beträgt zum Stichtag TEUR 53 und ist voll eingezahlt. In der Gesellschafterversammlung am 14. September 2010 wurde eine Erhöhung des Stammkapitals um TEUR 15 auf TEUR 53 durch Bareinlage beschlossen.
Darüber hinaus wurde in der Gesellschafterversammlung beschlossen, dass eine Zahlung eines Aufgeldes in Höhe von TEUR 1.485 in bar an die Gesellschaft durch einen Gesellschafter erfolgt.
Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2009 in Höhe von TEUR 440 wurde auf neue Rechnung vorgetragen.
Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Jahresfehlbetrag von TEUR 959. Insgesamt ergibt sich zum 31. Dezember 2010 ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von TEUR 163.


5. Rückstellungen


Die Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 25), für Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 5).


6. Verbindlichkeiten


Zusammensetzung und Restlaufzeiten

 
 
davon mit einer Restlaufzeit
 
Gesamt­betrag 31.12.2010
bis zu einem Jahr
von einem bis zu fünf Jahren
über fünf Jahre
 
EUR
EUR
EUR
EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
26.519,65
26.519,65
0,00
0,00
i. Vj.
16.237,40
16.237,40
0,00
0,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
1.181.070,11
2.074,19
1.178.995,92
0,00
i. Vj.
1.081.966,11
1.930,19
90.435,92
989.600,00
Sonstige Verbindlichkeiten
29.364,06
29.364,06
0,00
0,00
i. Vj.
6.462,91
6.462,91
0,00
0,00
Gesamtbetrag
1.236.953,82
57.957,90
1.178.995,92
0,00
Vorjahr
1.104.666,42
24.630,50
90.435,92
989.600,00
 
 
 
 
 


Die Verbindlichkeiten sind unbesichert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen in Höhe von TEUR 990 zwei nachrangige, endfällige Darlehen sowie die aus den Darlehen resultierenden Darlehenszinsen in Höhe von TEUR 189.
Die Darlehen haben je eine Laufzeit bis 2014 und bis 2015. Die Darlehenszinsen sind vier Jahre gestundet und nach dem Zeitraum vollständig zur Zahlung fällig.
Die Gesellschafter haben für die Darlehen einschließlich der Darlehenszinsen eine Rangrücktrittserklärung abgegeben und sind hinsichtlich der An­sprüche aus den gewährten Darlehen im Range hinter die Rechte aller übrigen Gläubiger zurückgetreten.
Die weiteren Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen sonstige Verbindlichkeiten.
Die übrigen sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen Lohnsteuer in Höhe von TEUR 28.


Sonstige Angaben


7. Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen nicht.
Sonstige finanzielle Verpflich­tungen bestehen im betriebsgewöhnlichen Umfang aus einem Mietvertrag über Büroräume (TEUR 13).


8. Beschäftigungszahl


Im Jahresdurchschnitt des Geschäftsjahres 2010 waren vier (2008: drei) Mitarbeiter beschäftigt.


9. Geschäftsführung


Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2010:

Frau Dr. Gouya Ram-Liebig, Dresden (wissenschaftliche Projektleitung)
Herrn Sören Liebig, Dresden (CFO).

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.


10. Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag von TEUR 959 auf neue Rechnung vorzutragen.

 
Dresden, den 9. September 2011
 
 
Dr. Gouya Ram-Liebig
Geschäftsführer
Sören Liebig
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 festgestellt.

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