ChangePur GmbHLiquidated

20354 Hamburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 108958
Registered
3/26/2009
Industry
Computer consultancy activitiesActivities of holding companiesAgents involved in the sale of furniture
Purpose
die Durchführung von Beratungen, die im Zusammenhang mit dem Einkauf von Foodund Non-Food-Artikeln stehen sowie die Abwicklung eines zentralisierten Einkaufs.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Hans Peter Wicner
Hamburg
€13,000
50.00%
Hamburg
€13,000
50.00%

Financial Report

ChangePur GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

94.356,29

124.575,29

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

78.017,00

104.579,00

II. Sachanlagen

16.339,29

19.996,29

B. Umlaufvermögen

488.427,64

469.495,82

I. Vorräte

4.000,00

4.000,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

484.427,64

465.495,82

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

14.012,44

104.913,39

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

4.239,75

Summe Aktiva

596.796,37

703.224,25



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

62.734,24

52.437,97

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Kapitalrücklage

0,00

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

26.437,97

16.993,58

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

10.296,27

9.444,39

B. Rückstellungen

7.500,00

7.500,00

C. Verbindlichkeiten

526.562,13

643.286,28

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

Summe Passiva

596.796,37

703.224,25

ANHANG

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG auf­gestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den durch das Bilanzrechtsmodernisie­rungsgesetz vom 25. Mai 2009 (BGBl. I S. 1102) geänderten Vorschriften des HGB aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen vermindert.

Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert abzüglich Wertberichtigungen angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennbetrag bilanziert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen und auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnungen waren nicht vorzunehmen.

Angaben zur Bilanz

Immaterielle Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen werden auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände unter Anwendung der linearen Methode berechnet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, ebenso wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Sonstige Angaben

Forschungs- und Entwicklungskosten

Im Geschäftsjahr sind Kosten für selbstgeschaffene immaterielle in Höhe von T€ 10 angefallen und aktiviert worden. Diese wurden als selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände im Anlagevermögen aktiviert.

Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von T€ 26 einer Ausschüttungssperre.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Geschäftsführung

Herr Hans Peter Wiener, Kaufmann, Hamburg

 

Hamburg, den 20. November 2015

gez. Hans-Peter Wiener, (Kaufmann) Hamburg

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.11.2015

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