Wholesale of sports goods and their accessories
Albertus GmbHLiquidated
50937 Köln, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Izzet Bülent Uzun since 4/15/2020 | Liquidator |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
Birgit Arndt | 50.00% |
Ufuk Uzun | 50.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Albertus GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31. Dezember 2011AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2011I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESANSCHLUSSDer Jahresabschluss der Albertus GmbH in 50937 Köln auf den 31.12.2011 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nicht in Anspruch genommen. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB. Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige Anwendung des BilMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. II. BILANZIERUNGS - UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEBei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenständen wird die Abschreibung zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410,-- € werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 1.000,-- € erfolgte die Poolabschreibung gemäß § 6 Abs. 2 a Satz 2 EStG. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZDie Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zur Bilanz zu entnehmen. Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 72.938,33 € (Vorjahr 63.193,37 €) Im Geschäftsjahr 2001 wurde dem Geschäftsführer Pensionszusage erteilt. Die Bildung der Pensionsrückstellung erfolgte auf Grundlage eines versicherungs- mathematischen Gutachtens. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:
IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. V. SONSTIGE ANGABENGesamtvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011 war Herr
Köln, 21.06.2012 |
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