Lineage Freight Forwarding Germany GmbH

Grönlandstraße 2, 27572 Bremerhaven, DEU

Master Data

Registry
Register court Bremen HRB 2291 BHV
Previous
Columbus Spedition GmbH
Registered
11/10/2005
Industry
Logistics service activitiesIntermediation service activities for freight transportActivities of holding companies
Purpose
Die internationale und nationale Spedition sowie die Logistik und alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte einschließlich der Frachtvermittlung. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art errichten, übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Jeroen Cornelis Sol
since 12/17/2025
Managing Director
Folkert Pieter Bergstra
since 12/17/2025
Managing Director
Martin von Höveling
since 12/17/2025
Managing Director
Annegien Maria Kooij
since 6/14/2022
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Boreas Logistics Holdings B.V.NLD
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€225,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Lineage Freight Forwarding Germany GmbH

Bremerhaven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

für die Offenlegung

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
Sachanlagen 30.172,00 30.175,00 109.590,00
UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 814.364,32 2.915.428,30
Guthaben bei Kreditinstituten 183.971,75 872.190,61
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 9.567,34 2.910,37
AKTIVE LATENTE STEUER 0,00 127.700,00
NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 638.294,44
Summe 1.676.372,85 4.027.822,28

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EIGENKAPITAL
Gezeichnetes Kapital 225.000,00 225.000,00
Gewinnrücklagen 75.000,00 75.000,00
Bilanzverlust (Bilanzgewinn) -938.294,44 24.502,35
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 638.294,44 0,00 0,00
RÜCKSTELLUNGEN 200.968,48 388.940,00
VERBINDLICHKEITEN 1.475.404,37 3.314.379,93
Summe 1.676.372,85 4.027.822,28

Anhang 2023 für die Offenlegung

1 Allgemeine Angaben und Handelsregister

Die berichtende Gesellschaft ist die "Lineage Freight Forwarding Germany GmbH" mit Sitz in Bremerhaven und im Handelsregister von Bremen unter der Nummer HRB 2291 BHV eingetragen. Die Berichtsperiode ist das Geschäftsjahr. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Berichtswährung ist der Euro. Lineage Freight Forwarding Germany GmbH ist eine "kleine Kapitalgesellschaft" im Sinne der deutschen Rechnungslegungsvorschriften.

2 Handelsrechtliche Bilanzierungs- und Bewertungskonzeption - Gesetzesstand der Rechnungslegungsvorschriften

Der Jahresabschluss basiert auf der deutschen gesetzlichen Bilanzierungs- und Bewertungskonzeption, die auf dem Kostenmodell und dem Vorsichtsprinzip beruht. Dieser Abschluss entspricht den aktuellen Vorschriften des Handelsgesetzbuches, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 323).

2.1 Die Bilanzansatzmethoden.

Der Jahresabschluss unterliegt dem Vollständigkeitsgebot, dem Verrechnungsverbot und dem Stetigkeitsgrundsatz. Er enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Aufwendungen und Erträge. Bei der Zuordnung von Vermögensgegenständen gilt die wirtschaftliche Betrachtungsweise, die von der rechtlichen Gestaltung abweichen kann. Schulden werden dagegen grundsätzlich immer im Abschluss gezeigt. Posten der Aktivseite werden nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet. Dies gilt auch für Grundstücksrechte und Grundstückslasten. Die Bilanzansatzmethoden werden in den Folgeabschlüssen beibehalten. Für der Höhe oder dem Grunde nach ungewisse Verbindlichkeiten, für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, für unterlassene Instandhaltungen, die in den ersten drei Monaten des Folgejahres nachgeholt werden, und für Gewährleistungen, die ohne rechtlichen Grund erbracht werden, werden Rückstellungen gebildet. Für Rückbau- und ähnliche Verpflichtungen werden die Beträge verursachungsgerecht über die Nutzungsdauer angesammelt. Die Rückstellungen werden erst aufgelöst, soweit der Grund entfallen ist. Geleistete Aufwandsvorauszahlungen werden als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite gezeigt. Erhaltene Erlöse, die nach den Grundsätzen der Umsatzrealisierung erst in Folgejahren gewinnerhöhend zu vereinnahmen sind, werden in den Passiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Die zukünftigen Steuerentlastungen aus Verlustvorträgen werden als aktive latente Steuern aktiviert (Aktivierungswahlrecht). Haftungsverhältnisse, die nicht als Verbindlichkeiten in der Bilanz aufgenommen sind, werden unter der Bilanz oder im Anhang vermerkt, auch wenn ihnen Rückgriffsforderungen gegenüberstehen. Dem Anlagevermögen werden die materiellen und immateriellen Vermögensgegenstände zugeordnet, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Bilanzansatzmethoden werden in den Folgeabschlüssen beibehalten.

2.2 Die Bilanzbewertungsmethoden

Die Wertansätze des Vorjahresabschlusses werden in die Eröffnungsbilanz des laufenden Geschäftsjahres unverändert übernommen (nahtloser Übergang der Jahresrechnungen). Bei der Bewertung wird von der Unternehmensfortführung ausgegangen, da einer Unternehmensfortführung keine tatsächlichen oder rechtlichen Gegebenheiten entgegenstehen. Die Vermögensgegenstände und die Schulden werden einzeln bewertet. Es wird vorsichtig bewertet. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, werden berücksichtigt. Dies gilt auch dann, wenn die Risiken und Verluste erst nach dem Bilanzstichtag bekannt werden. Gewinne werden erst berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag tatsächlich realisiert wurden. Eine Ausnahme davon stellen die aktiven latenten Steuern dar. Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht erfasst - unabhängig vom Zahlungszeitpunkt. Die Bilanzbewertungsmethoden werden in den Folgeabschlüssen beibehalten.

Vermögensgegenstände werden höchstens mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Verbindlichkeiten werden mit dem geschuldeten Erfüllungsbetrag und Rückstellungen mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Der notwendige Erfüllungsbetrag bei den Rückstellungen wird auf Basis vernünftiger kaufmännischer Erwägungen ermittelt. Langfristige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem an den tatsächlichen Laufzeiten orientierten Durchschnittszinssatz, wie er von der Deutschen Bundesbank festgestellt und veröffentlicht wird, abgezinst.

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden um planmäßige Abschreibungen über die voraussichtliche Nutzungsdauer vermindert. Hat sich der Wert von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens dauerhaft gemindert, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen (gemildertes Niederstwertprinzip). Spätere Werterholungen werden berücksichtigt. Bei Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens werden Abschreibungen vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktwert oder der beizulegende Wert am Abschlussstichtag niedriger sind als die Anschaffungs- und Herstellungskosten. Die Wertminderung braucht nicht dauerhaft zu sein (strenges Niederstwertprinzip). Spätere Werterholungen werden ebenfalls berücksichtigt.

Anschaffungskosten umfassen alle Aufwendungen für den Erwerb und die Inbetriebnahme eines Vermögensgegenstandes und die damit zusammenhängenden Neben- oder nachträglichen Kosten. Herstellungskosten umfassen alle Aufwendungen, die für die Herstellung, die Erweiterung oder die Verbesserung eines Vermögensgegenstandes anfallen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen - einschließlich eigener Güter und eigener Dienstleistungen). Der Börsenwert ist der an einer amtlich anerkannten Börse festgestellte Preis. Der Marktwert ist der Preis, der an einem Handelsplatz für Güter oder Dienstleistungen im Durchschnitt erzielt wird. Der beizulegende Wert ist der Preis, der in der Zukunft in Form "verdienter Abschreibungen" oder bei einer unmittelbaren Transaktion in Form von Geldbeträgen oder in Form von in Geldeinheiten bewertbaren Sach- und Dienstleistungen realisiert werden kann. Erfüllungsbetrag ist der Geldbetrag oder die in Geldeinheiten bewertbaren Sach- und Dienstleistungen, die notwendig sind, eine Verpflichtung zu erfüllen oder abzulösen.

2.3 Die Inanspruchnahme von Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten und von Ermessenspielräumen

Die im Vorjahr gebildeten aktiven latenten Steuern wurden aufgelöst, soweit sie nicht als tatsächliche Steuererstattungsansprüche validiert werden konnten. Bei der Bemessung der Abschreibungen auf Anlagengegenstände werden die Nutzungsdauern aus den amtlichen AfA-Tabellen der deutschen Finanzverwaltung berücksichtigt. Die amtlich veröffentlichten Nutzungsdauern benennen die verbindlichen Nichtaufgriffsgrenzen im Besteuerungsverfahren. Weichen die tatsächlichen betrieblichen Nutzungsdauern ab, werden die betrieblichen Nutzungsdauern zugrunde gelegt. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen; dies entspricht auch den internationalen Standards. Bei der Bemessung von Rückstellungen wird bei Bewertungsbandbreiten der "vorsichtigere" Wert gewählt, soweit er nach kaufmännischen Erwägungen vertretbar ist.

3 Grundlagen der Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei Währungspositionen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr dürfen aber keine Währungsgewinne aus der Stichtagsumrechnung realisiert werden. Der Jahresabschluss enthält keine Posten in Fremdwährung, die auf Euro umzurechnen sind.

4 Abweichungen von Bilanzansatz- und Bewertungsmethoden, Postenzuordnungen

Alle Bilanzansatz- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

5 Hinweise zur Unterbilanz und zum Going Concern (Fortführungsprämisse)

Der Unterbilanz zum 31.12.2023 in Höhe von € 0,6 Mio. stehen Konzernfinanzierungsmittel in Höhe von € 0,9 Mio. gegenüber, die bei Bedarf als Eigenkapitalersatz zur Verfügung stehen. Auch im Falle eines "Non Going Concern" werden alle Gläubiger der Gesellschaft befriedigt.

6 Sonstige Pflichtangaben in Tabellenform

Die sonstigen Pflichtangaben, die im Anhang oder wahlweise im Anhang zu machen sind, sind in eine gesonderte Zusammenstellung "Weitere Anhangangaben 2023 für die Offenlegung" aufgenommen.

 

07.12.2024

Geschäftsführer

gez. Vishal Kapoor

gez. Annegien Maria Kooij

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 07.12.2024.

Weitere Anhangangaben 2023

für die Offenlegung

Restlaufzeiten der Bilanzposten | Besicherung der Verbindlichkeiten bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 814.364,32 0,00 0,00
Verbindlichkeiten 1.475.404,37 0,00 0,00
davon durch Eigentumsvorbehalte und ähnliche Vertragsrechte besichert 0,00 0,00 0,00
davon gesichert (Bürgschaft Zollaufschubkonto) 332.493,04 0,00 0,00
Durchschnittliche Belegschaft 10
Angaben zur Mitzugehörigkeit bestimmter Posten 31.12.2023 31.12.2022
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten 906.053,38 64.705,70

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