WACKSTUM GmbHLiquidated

85551 Kirchheim bei München, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 188158
Registered
10/6/2010
Industry
Provision of other services for non-artistic eventsOrganisation of conventions and trade showsManufacture of plastic packing goods
Purpose
Planung, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, unter Anderem zu den Themenbereichen Wissenschaft und Markt (Science to Business), soziales Unternehmertum (Social Entrepreneurship) und nachhaltiger Wirtschaftsförderung sowie damit zusammenhängender Produkte und Dienstleistungen im In- und Ausland und sämtlicher damit zusammenhängender Maßnahmen.

History

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Management

NameRole
Werner Arndt
since 7/6/2020
Liquidator

Beneficial Owners

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Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€21,250
85.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%

Financial Report

WACKSTUM GmbH

München

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.817,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 900,00
II. Sachanlagen 1.417,00
III. Finanzanlagen 7.500,00
B. Umlaufvermögen 16.305,46
I. Vorräte 7.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.242,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 562,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 26.122,46

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 3.739,40
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00
II. Jahresfehlbetrag 8.760,60
B. Rückstellungen 2.082,94
C. Verbindlichkeiten 20.300,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 20.300,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 26.122,46

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der WACKSTUM GmbH zum 31.12.2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die Anwendung der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften erfolgte unter Anwendung des Wahlrechts gemäß Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB erstmals für das Geschäftsjahr 2010.Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren ( § 275 Abs. 2 HBG) gegliedert. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch ge­nommen.Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

2. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegen­über dem Vorjahr. Die Vorjahreszahlen wurden gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Gesellschaft wurde im Berichtsjahr gegründet daher liegen noch keine Vorjahreszahlen vor.Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab­grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie­dert.Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung in Anlehnung an steuerliche Vorgaben gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bilanziert. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EUR 150,00 übersteigen, werden als Sammelposten pauschal über fünf Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs sofort mit ihrem vollen Wert abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. IT Peripheriegeräte, die selbst keiner selbständigen Nutzung fähig sind, werden aufgrund ihrer getrennten Nutzbarkeit und ihrer tatsächlichen Verwendung entsprechend gesondert als geringwertige Wirtschaftsgüter aktiviert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert abzüglich angemessener Abschläge aufgrund Alters oder Uneinbringlichkeit bewertet.Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert ausgewiesen.Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.Die Steuerrückstellungen beinhalten die auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung berechneten Nachzahlungen für laufende Ertragsteuern.
Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem und ausreichendem Umfang ab. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag. Dabei wurden bei den Rückstellung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr künftige Kosten- und Preissteigerungen in Höhe von 2,5 % berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit laufzeitadäquatem Zinssatz gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung unter Verwendung der von der  Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zinssätze vorgenommen. Diese betragen je nach Restlaufzeit für das Jahr 2010 zwischen 3,81 % und 3,75 %.

4. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

5. Sonstige Angaben nach § 285 HGB

1. In den Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren enthalten.

2. Es bestehen keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Verbindlichkeiten.

3. Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten betrug in 2010: 2  Angestellte, 1 geringfügig Beschäftigte

4. Als Geschäftsführer war in 2010 bestellt: Werner Arndt. Herr Arndt ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und hat Alleinvertretungsberechtigung.

München, den 29.07.2011
gez. Werner Arndt

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2011 festgestellt.

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