Master Data

Registry
Register court Dortmund HRB 19899
Previous
Pit & Franky`s GmbHBKF-Inhouse GmbH
Registered
9/12/2006
Industry
Retail sale of booksActivities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesCar driving school activities
Purpose
der Betrieb einer Fahrschule, der Handel, Vertrieb und Verkauf von Fahrschulliteratur im weitesten Sinne sowie der Betrieb einer Ausbildungsstätte für die Weiterbildung gemäß § 5 BKrFQG

History

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Management

NameRole
Pierre Schröder
since 11/2/2021
Managing Director
Frank Schröder
since 9/12/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
74.00%
26.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Frank Schröder
Castrop-Rauxel
€18,500
74.00%
Pierre Schröder
Castrop-Rauxel
€6,500
26.00%

Financial Report

Pit & Franky´s GmbH

Castrop-Rauxel

(vormals: Pit & Franky`s)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 31.137,00 10.199,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.183,00 1.528,00
II. Sachanlagen 29.954,00 8.671,00
B. Umlaufvermögen 934,38 3.507,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 369,53 1.125,82
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 564,85 2.381,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.445,70 63,46
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 17.703,13 312,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 53.220,21 14.082,34

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 3.640,00 3.640,00
III. Verlustvortrag 28.952,40 39.189,41
IV. Jahresfehlbetrag 17.390,73 -10.237,01
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 17.703,13 312,40
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 51.720,21 12.582,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 53.220,21 14.082,34

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2011

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 150,00 Euro werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Solche mit Anschaffungskosten von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden in einem Sammelposten eingestellt und in gleichmäßigen Raten über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen

0,00 €

0,00 €

0,00 €

0,00 €
Sonstige
Vermögensgegenstände

369,53 €

0,00 €

1.125,82 €

1.210,00 €

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von 3.035,39 EUR enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Verbindlichkeiten gg.
Kreditinstitute

39.731,11 €

39.731,11 €
Sonstige
Verbindlichkeiten

11.989,10 €

11.989,10 €
Vorjahr davon Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 4.863,43 € 4.863,43 €
Sonstige
Verbindlichkeiten

7.718,91 €

3637,12 €

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr war durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 276 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei

Herrn Frank Schröder, Castrop-Rauxel und

Herrn Kai Oliver Kernig, Bochum

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Castrop-Rauxel, den 29. April 2013

Geschäftsführer

Vorschlag über die Verwendung des Bilanzverlusts

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust wie folgt zu verwenden:

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR -17.390,73 wird mit dem Bilanzverlust in Höhe von EUR 28.952,40 verrechnet, der sich ergebende Bilanzverlust von EUR 46.343,13 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Dortmund, den 29. April 2013

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.4.2013.

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