HAKOS Engineering GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Offenbach am Main HRB 22595
Registered
9/13/1995
Industry
Engineering activities for technical building equipmentEngineering activities for structural designManufacture of machinery for metallurgy
Purpose
Die Konstruktion, die Montage, der Vertrieb und die Wartung von Maschinen und Anlagen jeglicher Art, deren Komponenten und dazugehöriger Hard- und Software.

History

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Financial Report

HAKOS Engineering GmbH

Seligenstadt

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 801,26 1.404,26
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 498,00 1.101,00
III. Finanzanlagen 302,26 302,26
B. Umlaufvermögen 12.740,35 7.554,82
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.090,61 3.451,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.649,74 4.103,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.588,62 2.429,74
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23,95 24.184,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.154,18 35.573,62

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. gezeichnetes Kapital 30.700,00 30.700,00
B. Kapitalrücklage 32.610,03 40.392,06
C. Verlustvortrag 95.276,86 162.747,14
D. Jahresüberschuss 31.942,88 67.470,28
E. Rückstellungen 2.000,00 2.668,46
F. Verbindlichkeiten 13.154,18 32.905,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.154,18 35.573,62

Anhang

für das Geschäftsjahr 31.12.2006



Allgemeine Angaben


Grundlagen der Rechnungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Die Wertansätze in der Bilanz der HAKOS Engineering GmbH zum 31.12.2005 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.


Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.


Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.


Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.


Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.



Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.


Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.


Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.



Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.



Grundlagen der Währungsumrechnung


Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.




Erläuterungen zur Bilanz



Anlagevermögen


Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).


Rechnungsabgrenzungsposten


Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00 ) enthalten.



Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.



Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.





Sonstige Angaben


Personalstand


Im Geschäftsjahr war durchschnittlich ein Arbeitnehmer ( = Geschäftsführer ) beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.



Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei


Herrn Werner Oswald.



Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.



Seligenstadt, den




..........................................................................

Geschäftsführer


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