Master Data

Registry
Register court Koblenz HRB 21757
Registered
9/18/2009
Industry
Consulting architectural activities in landscape architectureLaying out, planting and maintenance of gardens, parks and green areasOther landscape and garden service activities
Purpose
Vertrieb von Gabionen und Natursteinen und von Produkten für den Garten- und Landschaftsbau, sowie die Beratung und Planung von diesen Bereichen.

History

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Management

NameRole
Christine Werner
since 12/8/2020
Procura
Patrick Zerwas
since 11/14/2018
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Reitzenhain
€25,000
100.00%

Financial Report

GaNaTech GmbH

Mayen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 70.716,00 41.027,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 157,00
II. Sachanlagen 70.715,00 40.870,00
B. Umlaufvermögen 100.534,12 78.839,66
I. Vorräte 68.115,63 34.372,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.242,62 11.055,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.175,87 33.412,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 935,48 1.351,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 172.185,60 121.217,82

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 95.429,88 68.136,16
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 43.136,16 8.886,27
III. Jahresüberschuss 27.293,72 34.249,89
B. Rückstellungen 17.174,96 18.812,99
C. Verbindlichkeiten 59.580,76 34.268,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 43.422,48 11.044,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 172.185,60 121.217,82

Anhang


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.



B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.


Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.


Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.


Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.



D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro ist in voller Höhe erbracht.


Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 0,00 Euro der Ausschüttungssperre. 
E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Frau Christine Zerwas


Mayen, 12. Dezember 2013

gez. Christine Zerwas
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2013 festgestellt.

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