THB Kriner GmbHLiquidated

82481 Mittenwald, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 82445
Previous
M. Kriner, Teppich-, Holz- & Baumarkt GmbH, Fachbetrieb für Parkett-, Estrich- und FußbodenbauKriner GmbH
Registered
9/11/1987
Industry
Wholesale of paint and varnishFloor and wall coveringWholesale of wood in the rough and sawn timber
Purpose
Meisterbetrieb bezüglich Bodenbelägen und Parkett, sowie der Handel mit Farben, Tapeten und Holz.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

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Shareholders

4 shareholders

GmbH structure

1 of 4 shown

90000
45.00%

Financial Report

Kriner GmbH

Mittenwald

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 1.614,00 1.908,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 82.072,05 124.875,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.663,96 24.014,10
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 2.370,85 (Euro 2.261,67)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 536,57 932,31
99.272,58 149.821,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.959,00 4.442,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 104.528,37 44.234,14
210.373,95 200.405,55

Passiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Kapitalrücklage 51.129,19 51.129,19
III. Verlustvortrag 197.621,71- 201.851,46-
IV. Jahresfehlbetrag 60.294,23- 4.229,75
nicht gedeckter Fehlbetrag 104.528,37 44.234,14
buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 3.500,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 206.873,95 198.405,55
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 206.873,95 (Euro 198.173,25)
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen Euro 14.091,81 (Euro 14.668,51)
210.373,95 200.405,55

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2) In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

6) Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

7) Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche auszuweisenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die Inanspruchnahme der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. Soweit Rückstellungen nicht mehr erforderlich waren, wurden sie aufgelöst.

4) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

5) Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II. Bewertungsmethoden

1) Die angewendeten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.

2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert bis EUR 410,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.

7) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren nicht veranlasst. Eine Pauschalwertberichtigung wurde mit 1,5 % der Nettoforderungen gebildet.

8) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

9) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt.

10) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

11) Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Posten der Bilanz

I. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind EUR 23.640,12 durch Grundschulden gesichert.

II. Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42 III GmbHG

Die Gesellschaft hat gegen die Gesellschafterin Anneliese Wilhelm eine Darlehensverbindlichkeit in Höhe von EUR 37.579,95 und gegen die Gesellschafter Matthäus und Marianne Kriner in Höhe von EUR 39.113,83 aus der Schuldübernahme eines Bankdarlehens durch die Gesellschafter. Daneben bestehen Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern Matthäus und Marianne Kriner in Höhe von EUR 21.438,15 und gegenüber Anneliese und Rudolf Wilhelm in Höhe von EUR 34.877,20 sowie gegenüber der Kriner GbR in Höhe von EUR 13.423,42.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Anneliese Wilhelm und Herrn Rudolf Wilhelm geführt. Sie vertreten satzungsgemäß.

 

Mittenwald, den 15. Februar 2008

Anneliese Wilhelm
Rudolf Wilhelm

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