Master Data

Registry
Register court Osnabrück HRB 15062
Registered
6/7/2006
Industry
Wholesale of sports goods and their accessoriesAgents involved in the sale of wine, sparkling wine and spiritsWholesale of textiles
Purpose
Der Handel mit sowie der Import und Export von Ge- und Verbrauchsgütern aller Art und zudem die Erbringung von Dienstleistungen bei der Herrichtung und Betreuung von Verkaufsräumen insbesondere von Musterausstellungen und Ausstellungsmustern.

History

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Management

NameRole
Björn Schütte
since 6/7/2006
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Schütte Group GmbH
Germany
€250,000
100.00%

Financial Report

Interport GmbH

Wallenhorst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

83.429,00

0,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.777,00

0,00

II. Sachanlagen

81.652,00

0,00

B. Umlaufvermögen

205.491,91

272.405,20

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

19.020,71

7.445,18

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

186.471,20

264.960,02

C. Rechnungsabgrenzungsposten

559,37

0,00

Summe Aktiva

289.480,28

272.405,20



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

247.797,03

263.864,99

I. Gezeichnetes Kapital

250.000,00

250.000,00

II. Gewinnvortrag

13.864,99

1.515,35

III. Jahresfehlbetrag/-überschuss

-16.067,96

12.349,64

B. Rückstellungen

3.000,00

7.500,00

C. Verbindlichkeiten

38.683,25

1.040,21

Summe Passiva

289.480,28

272.405,20

Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

75.105,27

1.749.471,67

ANHANG für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Interport GmbH, Wallenhorst, ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte erstmals nach den durch das Gesetz zur Mo­der­nisierung des Bilanzrechts (BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen ist gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB unterblieben. Insoweit sind die Angaben nicht mit dem Vorjahr vergleichbar.

2. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden - sofern keine Änderungen auf Grund des Gesetzes zur Mo­der­nisierung des Bilanzrechts (BilMoG) erforderlich waren - unverändert zum Vorjahr angewendet.

Im Einzelnen gelten folgende Grundsätze:

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wer­den zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig linear ab­geschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nut­zungsdauer vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Auf­wand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen (§ 250 Abs. 1 HGB).

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflich­tungen und werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Er­füllungs­be­trag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewendet.

3. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2010 ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Verbindlichkeiten

Es existieren keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Sämtliche Verbindlichkeiten sind unbesichert.

Die Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen zugunsten der Franz Joseph Schütte GmbH, Wallenhorst.

4. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Interport GmbH, Wallenhorst, durch ihren Geschäftsführer Herrn Björn Schütte (Dipl.-Kfm.), Wallenhorst.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Wallenhorst, den 27. Mai 2011

Interport GmbH, Wallenhorst

Björn Schütte

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.05.2011

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