Billardcafe Break Point GmbHLiquidated

22179 Hamburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 79466
Registered
4/2/2001
Industry
Operation of variety theatres and cabaretsOperation of sports facilitiesOperation of gambling dens and slot machines
Purpose
Der Betrieb eines Billardcafes mit Spielund Restaurantbetrieb.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Henning Muus
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Franz Axer
Hamburg
€23,100
50.00%
Henning Muus
Hamburg
€23,100
50.00%

Financial Report

Billardcafe Break Point GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 22.731,70
B. Anlagevermögen 5.245,00 6.679,00
I. Sachanlagen 5.245,00 6.679,00
C. Umlaufvermögen 74.753,51 95.158,91
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.170,82 21.279,85
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 71.582,69 73.879,06
D. Rechnungsabgrenzungsposten 593,00 568,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 83.661,96 24.896,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 164.253,47 150.034,16

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 46.200,00 46.200,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -22.731,70 0,00
2. eingefordertes Kapital 23.468,30 46.200,00
II. Verlustvortrag 71.096,55 46.372,41
III. Jahresfehlbetrag 36.033,71 24.724,14
B. Rückstellungen 7.080,00 9.648,00
C. Verbindlichkeiten 157.173,47 140.386,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 164.253,47 150.034,16

Anhang zur Bilanz

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Zum 1. Januar 2010 wurde eine Eröffnungsbilanz zur Anpassung auf die geänderten Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde entsprechend Art. 67 (8) Satz 2 EGHGB verzichtet.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Eine abweichende Bewertung einzelner Vermögensgegenstände oder Schulden durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ergab sich nicht. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Für die Geringwertigen Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 150,00 bis € 1.000,00) wurde ein Sammelposten gebildet und auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen voraus gezahlte Kosten für ein Abonnement.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von
EUR 22.731,70 waren EUR 0,00 eingefordert.

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Die Restlaufzeit sämtlicher Verbindlichkeiten beträgt bis zu einem Jahr.

Von den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 107.861,46 (Vj.: € 79.274,78).

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Beruf Funktion Vertretungsbefugnis
Muus Henning Speditionskaufmann Geschäftsführer Einzelvertretung

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Hamburg, den 28. März 2012

Henning Muus

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 29. März 2012 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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