Master Data

Registry
Register court Bamberg HRB 3975
Registered
11/15/1999
Industry
Development and programming of application softwarePublishing of video gamesDevelopment and programming of video games
Purpose
Die Entwicklung von Software und Hardware für EDV-Anlagen und deren Vertrieb.

History

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Management

NameRole
Martin Bestmann
since 7/11/2001
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
90.60%
U***** B*******
9.40%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Martin Bestmann
Neunkirchen am Brand
90.60%
U***** B*******
9.40%

Financial Report

Pole Position Software GmbH

Neunkirchen am Brand

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 75.375,50 107.506,50
I. Sachanlagen 75.375,50 107.506,50
B. Umlaufvermögen 408.560,76 1.717.175,79
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 920,16 58.061,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 407.640,60 1.659.114,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.697,51 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 485.633,77 1.824.682,29

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 402.958,28 1.779.526,52
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 528.314,39 527.472,54
III. Jahresfehlbetrag 150.356,11 0,00
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 1.227.053,98
B. Rückstellungen 80.062,27 21.866,28
C. Verbindlichkeiten 2.613,22 23.289,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 485.633,77 1.824.682,29

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 I, 276, 288 HGB) bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

ERLÄUTERUNGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN DER BILANZIERUNG

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden linear und beim beweglichen Anlagevermögen auch degressiv auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Steuerlich zulässige Wahlrechte werden in Anspruch genommen, soweit diese auch handelsrechtlich zulässig sind. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten bis zu 150 Euro wurden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten von 150 Euro bis zu 1.000 Euro wurden in einem Sammelposten aktiviert und werden linear über 5 Jahre abgeschrieben und nach Ablauf von 5 Jahren als Abgang im Anlagenspiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang ab 01.01.2010 und Anschaffungskosten bis zu 410 Euro werden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen.

Die Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstige Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Grundsätze für die Währungsumrechnung

Geschäftsvorfälle mit Kunden und Lieferanten in fremden Währungen wurden im Laufe des Geschäftsjahres mit aktuellen Kursen umgerechnet.

Mittel- und langfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden am Bilanzstichtag mit ihren Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Kurswert angesetzt. Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten sowie flüssigen Mittel in fremder Währung wurden am Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:

  31.12.2013
Euro
31.12.2012
Euro
Verbindlichkeiten aus Steuern 578,39 503,46

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Berichtsjahr:

Herr Martin Bestmann

 

Neunkirchen am Brand, den 04.12.2014

Die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.12.2014 festgestellt.

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