Bertz Concept GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 25233
Registered
10/9/2000
Industry
Wholesale of textilesWholesale of paint and varnishWholesale of machine tools
Purpose
Der Handel mit Produkten aller Art.

History

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Management

NameRole
Wolfgang Bertz
since 7/4/2006
Managing Director

Financial Report

Bertz Concept GmbH

Heppenheim (Bergstraße)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 44.223,00 2.204,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 108,00 362,00
II. Sachanlagen 44.115,00 1.842,00
B. Umlaufvermögen 318.602,95 444.855,28
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 261.984,98 385.919,39
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 56.617,97 58.935,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.070,06 10.730,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 366.896,01 457.789,78

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 130.296,90 143.038,58
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 105.296,90 118.038,58
B. Rückstellungen 26.313,12 51.928,76
C. Verbindlichkeiten 210.285,99 262.822,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 366.896,01 457.789,78

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Gemäß § 264 Abs. 2 HGB vermittelt der vorliegende Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Umstände, die dem entgegenstehen, waren zum Aufstellungszeitpunkt nicht bekannt.

Ver­än­derungen und Abweichungen hinsichtlich der Gliederung der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlust­rechnung, der Vergleichbarkeit und der angewendeten Bewertungs- bzw. Bilanzierungsmethoden haben sich nicht ergeben, soweit sich nicht aus der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) etwas Anderes ergeben hat.


B. Angaben zu den angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB).

Auf die Posten der vorliegenden Bilanz wurden folgende Bilanzierungs- bzw. Bewertungsmethoden ange­wendet:

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear ent­spre­chend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschrei­bungen, angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen des Sachanlagevermögens wurden linear oder degressiv berechnet. Soweit beim beweglichen Anlagevermögen die lineare Abschreibung höher als die degressive Abschreibung war, wurde auf die lineare Methode übergegangen. Die degressive Abschreibung wurde nur im Falle der Ausübung des Wahlrechts gemäß den Überleitungsvorschriften zum BilMoG beibehalten.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nominalwert bewertet worden.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zur Abdeckung des allgemeinen Forderungs­aus­fallrisikos eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Der Ansatz der Wertberichtigungen erfolgte aktivisch als Korrekturposten zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des HGB gebildet.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung entsprechend der handels­recht­lichen Vorschriften zum Erfüllungsbetrag gebildet und in den gesetzlich vorgesehenen Fällen abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die als Bilanzierungshilfe aktivierten latenten Steuern ergeben sich aus zeitlichen Bewertungsunterschieden zwischen Handelsbilanz und steuerlichen Korrekturen und wurden bereits in 2008 gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen (Erfüllungsbetrag) passiviert.


C. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen gegen Gesellschafter bestehen zum Bilanzstichtag i.H.v. 33.057,69 Euro.

Eigenkapital

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung des Ergebnisverwendungsvorschlags der Geschäftsleitung aufgestellt, so dass in der Bilanz die gesonderte Angabe des Gewinnvortrags nicht vorzunehmen war.


D. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im gesamten Geschäftsjahr von Herrn Wolfgang Bertz (Schreinermeister) wahrgenommen.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Befreiung ist im Handelsregister eingetragen.


F. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag des laufenden Jahres wird mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr zusam­men­gefasst.

Der verbleibende Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.



64646 Heppenheim, den 31. Oktober 2011





(Wolfgang Bertz)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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