AllTransLog GmbHLiquidated

39638 Gardelegen, DEU

Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 7168
Registered
1/9/2008
Industry
Rental and leasing of motor vehicles with a maximum weight of more than 3,5 tonsRental and leasing of railroad vehiclesLogistics service activities
Purpose
Die Vermietung von Fahrzeugen aller Art, Transportlogistik, Frachtvermittlung und gewerblicher Güterkraftverkehr.

History

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Management

NameRole
Aribert Adolf Fischer
since 3/9/2012
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Bernd SchallS T L Holding GmbH
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

AllTransLog GmbH

Gardelegen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 12.09.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 2.417,00 0,00
I. Sachanlagen 2.417,00 0,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.417,00 0,00
B. Umlaufvermögen 55.713,24 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41.189,69 0,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 18.287,25 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 22.902,44 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.523,55 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.130,24 0,00

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 37.307,44 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 0,00
II. Jahresüberschuss 12.307,44 0,00
B. Rückstellungen 10.925,57 0,00
1. Steuerrückstellungen 9.925,57 0,00
2. sonstige Rückstellungen 1.000,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 9.897,23 0,00
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.785,23 0,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 7.112,00 0,00
davon aus Steuern 2.989,11 0,00
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 938,83 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.130,24 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben..

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Sonderposten mit Rücklagenanteil

Steuerfreie Rücklagen in Form von Ansparabschreibungen wurden gemäß § 7g Abs.3 EStG für geplante Neuinvestitionen in das bewegliche Anlagevermögen nicht gebildet.



Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Name Vorname Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Seeger Stephanie Bahnhofstr. 6 39638 Kloster Neuendorf



Der Geschäftsführer der Gesellschaft ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des 181 BGB befreit.



Gardelegen, 29. Dezember 2008

Geschäftsführung der AllTransLog GmbH


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