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Registry
Register court Stuttgart HRB 2728
Previous
RBS Genius GmbH
Registered
4/25/1963
Industry
Engineering activities for technical building equipmentEngineering activities for construction project management of civil engineering constructions and transportation infrastructureEngineering activities for other technical facilities projects
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Der Korrosionsschutz sowie die Überprüfung von Rohrleitungsnetzen, die Fernüberwachung und die Beratung im Netzmanagement. Weiterhin die Planung im Bereich, Tief-, Hoch- und Deponiebau, Geotechnik/Altlastenengineering und Verfahrenstechnik sowie Ingenieurdienstleistungen in der Wasser-, Energie- und Umwelttechnik, einschließlich der Beratung, Begutachtung, Projektplanung, Projektausschreibung, Leitung und Bauleitung, ferner technische Betriebsführungen im Bereich Abwasser, insbesondere die Betriebsführung von Kläranlagen

History

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Management

NameRole
Managing Director
Frank Tarnowski
since 9/2/2010
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€250,000
100.00%

Financial Report

RBS wave GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz

AKTIVA

  Anhang 31.12.2011 Vorjahr
  Nummer T€
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   89.417,00 104,7
II. Sachanlagen   259.803,00 276,2
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte (1) 1.671.433,09 1.273,3
II. Forderungen und sonstige      
Vermögensgegenstände (2) 673.045,56 1.176,2
III. Kassenbestand, Guthaben      
bei Kreditinstituten   1.525,19 1,9
C. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00 8,7
    2.695.223,84 2.841,0

 

PASSIVA

  Anhang 31.12.2011 Vorjahr
  Nummer T€
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   250.000,00 250,0
II. Kapitalrücklage   252.556,46 252,6
B. Rückstellungen   898.616,50 1.116,7
C. Verbindlichkeiten (3) 1.294.050,88 1.221,7
    2.695.223,84 2.841,0

 


Anhang

A. Allgemeines

Die RBS wave GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) in der aktuell gültigen Fassung unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Von den Aufstellungserleichterungen gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

B. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Im Einzelnen wurden folgende wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewendet.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Umfang der Herstellungskosten orientiert sich an den steuerlichen Aktivierungspflichten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach der Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Zugrundelegung der amtlichen AfA-Tabellen abgeschrieben. Bis einschließlich 2009 wurde auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben, ab 2010 wird ein linear verlaufender Werteverzehr zu Grunde gelegt. Bewegliche Vermögensgegenstände werden nach der linearen Methode abgeschrieben, im Zugangsjahr zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter im Sinne des § 6 Abs. 2 und 2a EStG werden aufgrund der untergeordneten Bedeutung aus Vereinfachungsgründen einheitlich entsprechend der steuerlichen Regelung in § 6 Abs. 2a EStG behandelt.

Die Vorräte umfassen unfertige Leistungen, fertige Erzeugnisse und Waren. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt mit den direkt zuordenbaren Fremdleistungen, Personal- und Materialaufwendungen zuzüglich handelsrechtlich ansatzfähiger Gemeinkosten. Sofern unfertigen Leistungen für langfristige Aufträge erhaltene Abschlagszahlungen gegenüberstehen, schließt die Bewertung für diesen Teil der unfertigen Leistungen eine Teilgewinnrealisierung in Anwendung des § 252 Abs. 2 HGB ein. Die unfertigen Leistungen werden grundsätzlich nach der Maßgabe einer verlustfreien Bewertung bilanziert. Fertige Erzeugnisse und Waren werden mit den handelsrechtlich ansatzfähigen Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden entsprechend dem Wahlrecht des § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht betreffen Beteiligungsunternehmen der EnBW kommunale Beteiligungen GmbH.

Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Zinseffekte aus der Folgebewertung werden nur berücksichtigt, sofern sie wesentlich sind.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 5,12 % bzw. 4,30 % bei Kurzläufern bewertet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 1,8 % für 2012 und 2,5 % ab 2013 und Rentensteigerungen von jährlich 1,0 % bis 2,50  % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 2,0 % p.a. unterstellt.

Die Gesellschaft hat langfristig fällige Verpflichtungen aus Wertguthaben für Langzeitkonten. Diese werden gem. § 246 Abs 2 Satz 2 HGB mit den korrespondierenden Aktivwerten verrechnet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

C. Erläuterung zur Bilanz

(1) Vorräte

31.12.2011 Vorjahr
T€
unfertige Leistungen 3.926.072,07 3.097,9
abzüglich erhaltene Anzahlungen -2.460.952,98 -1.964,1
1.465.119,09 1.133,8
fertige Erzeugnisse und Waren 206.314,00 139,5
1.671.433,09 1.273,3

 

( 2 ) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen entfallen T€ 246 (Vorjahr T€ 836) auf Forderungen gegen Gesellschafter und betreffen solche aus Lieferungen und Leistungen.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

( 3 ) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (T€ 827, Vorjahr T€ 531) betreffen mit T€ 610 (Vorjahr T€ 531) die Ergebnisabführung; im Übrigen solche aus Lieferungen und Leistungen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

D. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft nimmt am Cashpool-Verfahren der EnBW Energie Baden-Württemberg AG teil.

Organe der Gesellschaft sind die Geschäftsführung, der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung.

Dem Aufsichtsrat gehören an:

Harald Hauser, Stuttgart, Leiter TK- und IT-Dienstleistungen sowie Dienstleistungsmanagement der EnBW Regional AG (Vorsitzender)

Christian Schorn, Eggenstein-Leopoldshafen, Leiter Technisches Anlagenmanagement der EnBW Regional AG
(stellvertretender Vorsitzender)

Klaus Brändle, Steinenbronn, Leiter kaufmännische Angelegenheiten der EnBW Regional AG

Hermann Löhner, Windsbach, Leiter Technik Wasser der EnBW Regional AG

Hartmut Reck, Dettingen, Leiter Regionalzentrum Oberschwaben der EnBW Regional AG

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Erwin Kober, Stuttgart

Frank Tarnowski, Neuhausen auf den Fildern

 

Stuttgart, 20. Januar 2012

RBS wave GmbH

Kober

Tarnowski

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