F + S Holzdesign GmbHLiquidated

86576 Schiltberg, DEU

Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 23459
Registered
6/3/2008
Industry
Manufacture of doors and windows of woodManufacture of saws and of machine-tools for woodworkingSawmilling and planing of wood
Purpose
Betrieb einer Schreinerei mit allen dazugehörigen Tätigkeiten.

History

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Management

NameRole
Georg Felber
since 1/5/2022
Liquidator

Beneficial Owners

90.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
90.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€22,500
90.00%

Financial Report

F + S Holzdesign GmbH

Schiltberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 21.260,80 15.982,00
I. Sachanlagen 21.260,80 15.982,00
B. Umlaufvermögen 62.314,46 74.173,12
I. Vorräte 11.532,71 10.940,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.256,06 42.444,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.525,69 20.788,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.160,50 716,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 84.735,76 90.871,12

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 27.961,36 33.272,75
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 2.961,36 8.272,75
B. Rückstellungen 18.730,17 15.023,45
C. Verbindlichkeiten 38.044,23 42.574,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 84.735,76 90.871,12

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2010

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der F + S Holzdesign GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelwert bis einschließlich 150,00 Euro, werden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Zeitpunkt der Anschaffung unmittelbar als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter die 150,00 Euro aber nicht 1.000,00 Euro übersteigen, werden im Zeitpunkt des Zugangs in einem Sammelposten aktiviert. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren gem. § 6 Abs. 2a EStG mit jeweils 20% abgeschrieben. Im fünften Jahr wird ein fiktiver Abgang unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr . Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 27.308,83 0,00 42.010,10 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 67,92 0,00 434,35 0,00

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Urlaubsansprüche und die Abweichung zwischen dem steuerlichen und handelsrechtlichen Ergebnis.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlauf- zeit bis 1 Jahr davon Restlauf- zeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.826,52 4.826,52 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 14.816,34 14.816,34 0,00
Vorjahr davon Restlauf- zeit bis 1 Jahr davon Restlauf- zeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 729,40 729,40 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 6.624,59 6.624,59 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 3 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Georg Felber.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Schiltberg, den 13. Dezember 2011

..........................................................................

Georg Felber (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.11.2010.

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