Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 706216
Registered
3/5/2009
Industry
Manufacture of fasteners and screw machine productsManufacture of power-driven hand toolsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Gegenstand von Amts wegen berichtigt in: Der Handel mit Befestigungsmaterialien und -maschinen aller Art sowie deren Zubehör. Ferner die Erstellung von Gutachten für Hubschrauberlandeplätze.

History

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Management

NameRole
Hans Gangl
since 3/5/2009
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Julia Geideck
Rastatt
€25,000
100.00%

Financial Report

Hubschrauben GmbH

Ötigheim

(vormals: Baden-Baden)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 7.795,50 9.281,00
I. Sachanlagen 7.795,50 9.281,00
B. Umlaufvermögen 27.261,33 26.014,28
I. Vorräte 14.472,46 12.128,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.395,78 10.314,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.393,09 3.571,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 121,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 35.056,83 35.416,98

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 11.235,85 772,61
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 24.227,39 -2.569,10
III. Jahresüberschuss 10.463,24 -26.796,49
B. Rückstellungen 2.333,00 2.583,00
C. Verbindlichkeiten 21.487,98 31.426,37
D. Passive latente Steuern 0,00 635,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 35.056,83 35.416,98

Anhang

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Sie hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 wurden im Jahr 2009 in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände TEUR 6,3 TEUR 0,0

Eigenkapital

Das Stammkapital von TEUR 25,0 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen zur Erfüllung der Aufbewahrungspflichten sowie für die Erstellung des Jahresabschlusses.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Verbindlichkeiten TEUR 21,4 TEUR 0,0

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Hans Gangl.

 

Ötigheim, den 31. Oktober 2012

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.10.2012.

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