Master Data

Registry
Register court Frankfurt am Main HRB 98037
Previous
International Recycling Group Germany GmbHTricontact GmbH
Registered
6/9/2008
Industry
Wholesale of waste and scrapBusiness and other management consultancy activitiesWholesale of non-ferrous ores, non-ferrous metals and non-ferrous semi-finished metal products
Purpose
Unternehmensberatung, insbesondere die Beratung bei Vertrieb und Handel von/mit Recycling-Produkten aller Art.

History

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Management

NameRole
Francois Pigot
since 11/29/2013
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Francois Pigot
Langenhainer Straße 37, 65439 Flörsheim
€25,000
100.00%

Financial Report

Tricontact GmbH

(vormals: International Recycling Group Germany GmbH)

Flörsheim am Main

(vormals: Wiesbaden)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 35.018,00 17.426,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.166,00 4.662,00
II. Sachanlagen 33.852,00 12.764,00
B. Umlaufvermögen 3.061,29 10.550,88
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.705,67 2.786,84
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.355,62 7.764,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 383,67
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 158.511,24 135.443,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 196.590,53 163.804,34

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 160.443,79 44.654,47
III. Jahresfehlbetrag 23.067,45 115.789,32
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 158.511,24 135.443,79
B. Rückstellungen 4.190,00 5.500,00
C. Verbindlichkeiten 192.400,53 158.304,34
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 56.041,40 58.304,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 196.590,53 163.804,34

Anhang


Rechtliche Verhältnisse


Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Wiesbaden unter HRB 23610 eingetragen.

Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,-. Zum Bilanzstichtag war das gezeichnete Kapital voll eingezahlt.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Francois Pigot.

Gegenstand des Unternehmens war der Handel mit Recycling-Materialien aller Art sowie die Vermittlung von Geschäften dieser Art.

Die Gesellschaft ist rechnerisch überschuldet. Durch eine Rangrücktritts- und eine Patronatserklärung wurde die Überschuldung beseitigt, so dass weiterhin von der "going concern" Prämisse ausgegangen wurde.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


1. Allgemeine Erläuterungen

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte sind mit den Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert, sofern sie der Abnutzung unterliegen. Selbst erstellte immaterielle Wirtschaftsgüter wurden nicht bilanziert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um angemessene planmäßige bzw. degressive Abschreibung bewertet und nach § 268 Abs. 2 HGB mittels EDV erstellten Anlagegitter dargestellt.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis zu einem Wert von € 100,00 wurden in Übereinstimmung zu den steuerlichen Grundsätzen nicht aktiviert. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis zu einem Wert von € 410,00 wurden sofort abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Erhebliche Bewertungsunterschiede bei den Vorräten mit Gruppen- und Verbrauchsfolgebewertung zu den letzten Börsen- und Marktpreisen sind nicht aufgetreten.

Die Bewertung der Vorräte und unfertigen Leistungen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich angemes­sener Anschaffungsnebenkosten unter Berücksichtigung erforderlicher Wert­berichtigungen. Die geleisteten Anzahlungen wurden mit dem Nennwert bewer­tet.

Die Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen, sowie die sonstigen Forderungen sind durch abgestimmte Saldenlisten nachgewiesen. Spezielle Einzelrisiken sind -soweit vorhanden- durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die übrigen Forderungen wurden nach Notwendigkeit pauschal wertberichtigt.

Rechnungsabgrenzungsposten gem. § 5 Abs. 5 Nr. 1 EStG, welche in nachfolgenden Wirtschaftsjahren als Aufwand aufzulösen sind, wurden entsprechend im Jahresabschluss gebildet und ausgewiesen.

Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach § 253 HGB passiviert und gem. § 246 Abs. 2 HGB mit den Aktivwerten der Rückdeckungsversicherung saldiert.

Die sonstigen Rückstellungen sind für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei sind alle erkenntlichen Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen- und Leistungen, sowie die sonstigen Verbindlichkeiten sind durch abgestimmte Saldenlisten nachgewiesen. Der Ansatz erfolgte in Höhe des Erfüllungsbetrages.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB in Kontoform. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB.

Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte abgesichert wurden, bestanden keine.

Es bestehen keine finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz angegeben sind.

Es bestanden keine mit dem beizulegenden Zeitwert bewertete Finanzinstrumente.

Es wurden keine selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände aktiviert.

Bewertungseinheiten i.S. des § 254 HGB wurden nicht gebildet.
Verrechnungen von Vermögensgegenständen mit Schulden haben nicht stattgefunden.

Im Jahr 2010 wurden keine Anteile an inländischen oder ähnlichen Investmentvermögen gehalten.

Es bestanden keine Eventualverbindlichkeiten gem. § 251 HGB.

Es bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,- Euro.

Es bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 113.370,57 Euro. Über die Höhe dieser Verbindlichkeiten wurde seitens des Gesellschafters der Rangrücktritt erklärt. Darüber hinaus besteht eine Patronatserklärung des Gesellschafters i.H.v. 50.000,-- Euro.

Es bestanden finanzielle Verpflichtungen im Rahmen mehrerer Darlehensverträge mit einer monatlichen Verpflichtung i. H. v. rd. € 385,--.


Wiesbaden, den 20. Juni 2012

gez. Francois Pigot            

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2012 festgestellt.

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