LJB
Fahrradhandel GmbH Dresden Nord
Dresden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2014 bis zum 30.09.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2015
EUR |
30.9.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
749.582,29 |
841.862,29 |
| I.
Sachanlagen |
749.582,29 |
841.862,29 |
| B.
Umlaufvermögen |
271.840,86 |
225.997,73 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
157.466,85 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
268.948,48 |
64.438,24 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.892,38 |
4.092,64 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
900,27 |
3.445,38 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.022.323,42 |
1.071.305,40 |
Passiva
|
|
30.9.2015
EUR |
30.9.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
377.947,02 |
309.508,69 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
284.508,69 |
253.259,53 |
| III.
Jahresüberschuss |
68.438,33 |
31.249,16 |
| B.
Rückstellungen |
32.597,20 |
19.318,72 |
| C.
Verbindlichkeiten |
611.779,20 |
742.477,99 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
120.704,54 |
149.566,81 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.022.323,42 |
1.071.305,40 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der LJB Fahrradhandel GmbH Dresden
Nord wurde auf der Grundlage der neuen
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden
können, wurden wahlweise in der Bilanz, in der
Gewinn-und Verlustrechnung oder im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Der Anlageverkauf der beweglichen Wirtschaftsgüter
zum 30.09.2015 führt zur Aufdeckung von stillen Reserven
und somit zu sonstigen Erträgen.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und, soweit für die
Vergangenheit zulässig, entsprechend den steuerlichen
Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
410,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre
abgeschrieben.
Der bereits gebildete Sammelposten für
geringwertige Wirtschaftgüter wurde fortgeführt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden
Rückstellungen gebildet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt, soweit nicht explizit ein Hinweis erfolgt ist.
Abschreibungen des Geschäftsjahres
Die Abschreibungen wurden aus
Praktikabilitätsgründen grundsätzlich nach den
steuerlichen Vorschriften gemäß § 7
EStG vorgenommen. Bei nicht unwesentlichen Abweichungen der
Restnutzungsdauer wurden die Abschreibungen in einer Handels-
bzw. Steuerbilanz separat dargestellt.
Übernahme der Restbuchwerte statt historische
Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und
Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem
Vorjahresabschluss übernommen und fortgeführt
worden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Brutto- Anlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist
aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu den Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr:
Euro 0,00 )
Sonstige Vermögensgegenstände
Die Abgrenzung dient der periodengerechten
Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.
Rückstellungen
Im Posten sonstige Rückstellungen sind die
nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten
enthalten.
Passive latente Steuern
Der sich nach der Handelsbilanz ergebende Steueraufwand
entspricht dem Ergebnis der Steuerbilanz.
Angabe zu den Verbindlichkeiten
Kurzfristige Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr beträgt Euro 120.704,54 (Vorjahr: Euro
149.566,81).
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro
425.660,85 (Vorjahr: Euro 476.591,62).
Feststellung des Jahresabschlusses
Das Datum der Feststellung des Jahresabschlusses
entspricht dem Datum der Unterzeichnung.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Das Jahresergebnis beträgt Euro 68.438,33. Dieses
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Name der Geschäftsführer
Steffen John
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Organe der
Geschäftsführung
Kredite und gezahlte Vorschüsse an die Mitglieder
der Geschäftsführung wurden nicht gewährt.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern (§264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
| Ausleihungen: |
0,00 Euro |
| Forderungen: |
0,00 Euro |
| Verbindlichkeiten: |
0,00 Euro |
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Durchschnittlich wurden im Berichtszeitraum 10
Arbeitnehmer beschäftigt. (Vorjahr 12)
Unterschrift der Geschäftsleitung:
Dresden, den 09.04.2016
gez.: Steffen John
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.04.2016 festgestellt.
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