Master Data

Registry
Register court Bad Oeynhausen HRB 19938
Previous
Kristall 176. GmbH
Registered
5/23/2013
Industry
Manufacture of bicycles and invalid carriagesManufacture of orthopaedic appliancesManufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipment
Purpose
Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Rollstühlen, Gehhilfen, orthopädischen Hilfsmitteln aller Art und weiteren Sanitätsbedarfs.

History

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Management

NameRole
Jörg Söllner
since 11/27/2025
Managing Director
Sascha Raimann
since 10/30/2024
Procura
Stefan Schäfer
since 10/30/2024
Managing Director
Frank Benjamin McDowell
since 10/30/2024
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Tempus Holdings 66 S.à r.l.LUX
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€8,225,000
100.00%

Financial Report

MEYRA GmbH

Kalletal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die MEYRA GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der MEYRA GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MEYRA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Die Organe der Gesellschaft sind verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

94 Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.).

95 Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus.

96 Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.

 

Köln, 15. März 2019

Kaiser & Sozien GmbH

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018

- vorläufiger Stand 20.02.2019 -

2018 Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 39.340.990,74 36.345.934,96
2. Erhöhung (-)/Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 333.264,37 632.373,83
3. andere aktivierte Eigenleistungen 1.103.124,83 311.851,00
4. Sonstige betriebliche Erträge 541.945,45 314.753,51
davon aus Währungsumrechnung EUR 0,00
41.319.325,39 37.604.913,30
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 18.888.972,11 17.498.457,91
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 575.552,32 581.341,28
19.464.524,43 18.079.799,19
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 11.193.597,88 13.227.691,62
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 2.037.054,85 2.143.738,64
13.230.652,73 15.371.430,26
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.050.463,01 865.547,79
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.343.844,96 5.365.833,82
davon aus Währungsumrechnung EUR 0,00
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.132,89 1.464,12
davon aus Abzinsung EUR 0,00
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen 988.609,00
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.236.740,43 1.224.607,54 1.248.754,30
davon aus Abzinsung EUR 0,00
davon an verbundene Unternehmen 812.724,65 €
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.181.599,01 -93.414,09
davon latente Steuern -1.071.957,50 €
13. Ergebnis nach Steuern 2.186.831,73 -4.220.182,85
14. Sonstige Steuern 71.167,57 70.499,20
15. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss 2.115.664,16 -4.290.682,05

Bilanz zum 31. Dezember 2018

Aktiva

31.12.2018 31.12.2017
A Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 5.443.383,43 3.677.127,50
2. geleistete Anzahlungen 0,00 430.211,40
  5.443.383,43 4.107.338,90
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten auf fremden Grundstücken 1.834.155,00 1.868.906,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 18.005,00 59.494,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.343.262,00 1.613.993,43
4. Geleistete Anzahlung und Anlagen im Bau 74.669,51 68.927,99
  3.270.091,51 3.611.321,42
III. Finanzanlagen    
1. Beteiligungen 600.000,00 600.000,00
2. sonstige Ausleihungen 20.223,54 26.659,54
3. Beteiligungen 0,00 0,00
  620.223,54 626.659,54
  9.333.698,48 8.345.319,86
C. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.686.135,34 4.569.345,82
2. Unfertige Erzeugnisse 1.797.881,58 1.453.367,09
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 4.489.956,91 3.748.969,35
4. geleistete Anzahlungen 174.040,91 127.750,37
  11.148.014,74 9.899.432,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.946.213,33 2.696.324,83
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.873.879,59 738.979,67
3. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 0,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 573.168,95 541.702,10
  5.393.261,87 3.977.006,60
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 12.556,58 32.973,98
  16.553.833,19 13.909.413,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 58.462,35 64.696,96
D. Aktive latente Steuern 1.200.000,00 128.042,50
  27.145.994,02 22.447.472,53

Passiva

   
  31.12.2018 31.12.2017
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 8.225.000,00 8.225.000,00
II. Kapitalrücklage 2.500.000,00 2.500.000,00
III. Verlustvortrag - 6.571.326,41 -2.280.644,36
V. Jahresergebnis 2.115.664,16 -4.290.682,05
  6.269.337,75 4.153.673,59
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 0,00 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 1.915.602,65 1.208.942,52
  1.915.602,65 1.208.942,52
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.805.091,49 5.644.520,41
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 20.803,66 9.157,73
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.965.799,87 3.316.159,44
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 27.035,00 176.368,38
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 8.162.414,57 7.270.109,38
6. Sonstige Verbindlichkeiten 979.909,03 668.541,08
  18.961.053,62 17.084.856,42
  27.145.994,02 22.447.472,53

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018

Amstgericht Lemgo HRB 8117

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die MEYRA GmbH hat ihren Sitz in Kalletal. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 8117 eingetragen.

B. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Unsere Gesellschaft hat im Geschäftsjahr erstmals das Wahlrecht gem. § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände in Anspruch genommen und T€ 1.529 aktiviert. Die Auswirkung auf das Jahresergebnis betrug unter Berücksichtigung von passiven latenten Steuern auf diese Aktivierung T€ 770.

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Geschäftsjahr 2018 wurden erstmals unsere Entwicklungskosten unter den "selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens" aktiviert (§ 248 Abs. 2 HGB). Aus der erstmaligen Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ergaben sich Vermögenszugänge in Höhe von T€ 1.529, die unter Abzug der darauf lastenden passiven latenten Steuern das Jahresergebnis erhöht haben. Diese Erhöhung unterliegt der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer (in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen). Die Abschreibungen erfolgen ausschließlich nach der linearen Methode.

Geringwertige Anlagegüter bis € 250 werden im Jahr des Zugangs voll als Aufwand erfasst. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250 und € 1.000 wurden in den Sammelposten aufgenommen und zu 1/5 abgeschrieben.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zu dem Nennbetrag des Darlehens bewertet.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet, wobei das FiFo-Verbrauchsfolgeverfahren zur Anwendung kommt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen bewertet.

Der Kassenstand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind in Höhe des Nennwertes angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, angesetzt.

Der Überhang der aktiven latenten Steuern resultiert aus der Saldierung der auf Verlustvorträge für Gewerbesteuer (T€ 890) und Körperschaftssteuer (T€ 851) gebildeten aktiven latenten Steuern, die der Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB unterliegen und den sich aus der Aktivierung der selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenstände ergebenden passiven latenten Steuern (T€ 611). Der Steuersatz für die Gewerbesteuer beträgt 15,51 %, der Steuersatz für die Körperschaftssteuer 15,825 %. Die Verlustvorträge werden berücksichtigt, sofern sie innerhalb der nächsten fünf Jahre genutzt werden können.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigt alle erkennbaren Risiken aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst.

Rückstellungen für Jubiläen werden nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Die Rückstellungen für Jubiläen werden nach der internationalen Projected Unit Credit Method (PUCM) ermittelt. Hierbei wurden ein Diskontierungszins in Höhe von 2,32 % gemäß der RückAbzinsV und die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrundegelegt. Effekte aus der Änderung der Abzinsungssätze werden im operativen Ergebnis ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.

D. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von T€ 6 vorgenommen. Die in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ruhenden latenten Risiken und erwarteten Skontoabzüge werden durch eine aktivisch gekürzte Pauschalwertberichtigung in Höhe von T€ 37 berücksichtigt; das entspricht 2,5 % des nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestandes ohne Umsatzsteuer.

Von den Forderungen gegen verbundenen Unternehmen resultieren T€ 1.874 (2017: T€ 739) aus Lieferungen und Leistungen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen, mit Ausnahme von sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von T€ 2 (2017: T€ 2), eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr aus.

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Der Nennwert beträgt T€ 8.225.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten folgende Positionen:

T€
Bonus 1.223
Urlaubsansprüche / Gleitzeitüberhänge 227
Jubiläumsrückstellungen 91
Jahresabschlusskosten 18
Berufsgenossenschaft 6
Rechnungsnachläufer 10
Provisionsrückstellung 341
  1.916

Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren T€ 27 (2017: T€ 176) aus Lieferungen und Leistungen.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern resultieren T€ 8.162 (2017: T€ 7.270) aus der Gewährung eines Darlehens.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2018

Gesamt
< 1 Jahr
> 1 Jahr
davon > 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.805.091,49 4.673.632,90 131.458,59 0,00
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 20.803,66 20.803,66 0,00 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.965.799,87 4.965.799,87 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 27.035,00 27.035,00 0,00 0,00
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 8.162.414,57 8.162.414,57 0,00 0,00
6. sonstige Verbindlichkeiten 979.909,03 979.909,03 0,00 0,00
- davon aus Steuern 338.733,62 338.733,62 0,00 0,00
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 5.350,53 5.350,53 0,00 0,00

E. Angabe zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften und sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse der Gesellschaft bestehen nicht.

Außerbilanzielle Geschäfte der Gesellschaft bestehen nicht.

Es bestehen im Wesentlichen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen und anderen Dauerschuldverhältnissen in Höhe von insgesamt T€ 322.

Gesamtbetrag
T€
Bis 1 Jahr
T€
1-5 Jahre
T€
Über 5 Jahre
T€
Leasingverträgen 322 136 186 0

F. Erläuterungen und ergänzende Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gem. § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Umsatzerlöse konnten von T€ 36.346 auf T€ 39.341 gesteigert werden.

Andere aktivierte Eigenleistungen werden in Höhe von T€ 1.103 ausgewiesen (Vorjahr T€ 312). Es handelt sich im Wesentlichen um Eigenleistungen im Zusammenhang mit der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 4,3 (2017: T€ 7) enthalten.

Im Geschäftsjahr 2018 betragen die Kosten für Produktentwicklungen nach § 285 Nr. 22 HGB T€ 1.529, davon wurden T€ 1.529 aktiviert.

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsaufwendungen von T€ 813 (2017: T€ 885) an verbundene Unternehmen enthalten. Die Zinsen aus der Aufzinsung der Jubiläumsrückstellung betragen T€ 2 (Vorjahr: T€ 3).

Der Jahresüberschuss beträgt zum 31.12.2018 T€ 2.116. Diese Verbesserung ist sowohl auf bilanzpolitische Maßnahmen, wie der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände zurückzuführen, als auch auf das operative Geschäft selbst.

G. Sonstiges

Der durchschnittliche Personalbestand (ohne Geschäftsleitung und Auszubildende) beträgt 208 (2017: 223). Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft 22 (Vorjahr: 20) Auszubildende.

Bei der Gesellschaft sind aus dem Vertragsverhältnis mit dem Abschlussprüfer im Geschäftsjahr Aufwendungen in Höhe von T€ 18 angefallen.

Die Geschäftsführung erfolgte im Berichtsjahr durch:

Herrn Michael Perner, Geschäftsführer Vertrieb, Lodz (Polen)

gesamtvertretungsberechtigt (bis 11. Juli 2018)

Herrn Tadeusz Baczynski, Geschäftsführer, Aleksandrow Lodzki ( Polen )

Gesamtvertretungsberechtigt

Herrn Pawel Robak, Geschäftsführer Finanzen, Lodz (Polen)

Gesamtvertretungsberechtigt (bis 11. Juli 2018)

Herrn Friedrich Kottmeier, Geschäftsführer Produktion, Vlotho ( Deutschland )

Gesamtvertretungsberechtigt (ab 11.Juli 2018)

Herrn Frank Benjamin McDowell Geschäftsführer Vertrieb, Hamburg (Deutschland),

gesamtvertretungsberechtigt (ab 11. Juli 2018)

Die Herren sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Geschäftsjahr erhielten lediglich die Herren Friedrich Kottmeier und Frank McDowell Bezüge von der Gesellschaft. Auf die Angabe der Gesamtbezüge für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (§ 285 Nr. 9 HGB) wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Gesellschaft ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Meyra Group S.A., Lodz, Polen, und wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens einbezogen. Der Konzernabschluss wird auf der Webseite https://gpwcatalyst.pl/emitenci-obligacji-raporty veröffentlicht.

H. Aufwendungen des Geschäftsjahres von außergewöhnlicher Größenordnung und außergewöhnlicher Bedeutung

Im Jahr 2017 wurden umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet und zu großen Teilen in 2017 zum Abschluss gebracht werden.

Zwei Mitarbeiter schieden aufgrund der Restrukturierungsmaßnahmen noch per 31.01.2018 aus dem Unternehmen aus. Hierfür wurde eine Abfindung i.H.v. T€ 95 gezahlt.

 

Kalletal, 19. Februar 2019

MEYRA GmbH, Kalletal

gez. Geschäftsführung

Entwicklung des Anlagevermögens 2018

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2018 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2018
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.180.716,20 1.667.510,70 0,00 430.211,40 6.278.438,30
0020 Patente 19.912,40 27.102,00 0,00 0,00 47.014,40
0026 Entwicklungskosten 158.715,50 7.500,00 0,00 0,00 166.215,50
0027 Software 41.955,40 0,00 0,00 0,00 41.955,40
0028 Certificate / Certifizierungen 61.197,70 111.850,00 0,00 0,00 173.047,70
0030 Lizenzen 39.200,00 0,00 0,00 0,00 39.200,00
0035 Schutzrechte 3.674.215,20 0,00 0,00 0,00 3.674.215,20
0445 Projekte 185.520,00 1.521.058,70 0,00 430.211,40 2.136.790,10
4. Geleistete Anzahlungen 430.211,40 0,00 0,00 -430.211,40 0,00
0297 Anzahlungen Immaterielle Wirtschaftsgüter 430.211,40 0,00 0,00 -430.211,40 0,00
  4.610.927,60 1.667.510,70 0,00 0,00 6.278.438,30
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.010.813,59 0,00 0,00 0,00 2.010.813,59
0080 Grundstücke 1.164.370,00 0,00 0,00 0,00 1.164.370,00
0100 Fabrikbauten 831.592,80 0,00 0,00 0,00 831.592,80
0450 Einbauten in fremden gebäuden 14.850,79 0,00 0,00 0,00 14.850,79
2. Technische Anlagen und Maschinen 258.771,72 0,00 0,00 0,00 258.771,72
0200 Arbeits- und Werkzeugmaschinen 238.271,72 0,00   0,00 238.271,72
0203 Anlagen Oberflächenbearbeitung 20.500,00 0,00 0,00 0,00 20.500,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.301.448,77 423.779,59 200.390,74 5.089,82 3.529.927,44
0320 PKW 1.135.411,82 63.436,97 200.390,74 0,00 998.458,05
0380 Transportfahrzeuge 8.016,64 0,00 0,00 0,00 8.016,64
0400 Betriebsausstattung 733.929,20 10.899,51   0,00 744.828,71
0410 Geschäftsausstattung 51.887,29 80.000,00 0,00 0,00 131.887,29
0425 Büromaschinen 196.908,64 26.848,60 0,00 0,00 223.757,24
0440 Werkzeuge 1.066.321,99 219.724,79 0,00 5.089,82 1.291.136,60
0490 GWG 108.924,17 22.869,72 0,00 0,00 131.793,89
Rundungsdifferenzen durch Übernahme Exel / System 49,02       49,02
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 68.927,99 10.831,34 0,00 -5.089,82 74.669,51
0299 Anzahlungen bewegliches Anlagevermögen 68.927,99 10.831,34 0,00 -5.089,82 74.669,51
  5.639.962,07 434.610,93 200.390,74 0,00 5.874.182,26
III. Finanzanlagen          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.588.609,00 0,00 0,00 0,00 1.588.609,00
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
6. Sonstige Ausleihungen 26.659,54 0,00 6.436,00 0,00 20.223,54
  1.615.268,54 0,00 6.436,00 0,00 1.608.832,54
  11.866.158,21 2.102.121,63 206.826,74 0,00 13.761.453,10
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2018 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2018
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 503.588,70 331.466,17 0,00 0,00 835.054,87
0020 Patente 3.007,40 3.691,00 0,00 0,00 6.698,40
0026 Entwicklungskosten 83.285,50 31.996,00 0,00 0,00 115.281,50
0027 Software 16.867,40 8.392,00 0,00 0,00 25.259,40
0028 Certificate / Certifizierungen 10.544,70 4.852,00 0,00 0,00 15.396,70
0030 Lizenzen 13.780,00 5.840,00 0,00 0,00 19.620,00
0035 Schutzrechte 353.813,20 84.915,00 0,00 0,00 438.728,20
0445 Projekte 22.290,50 191.780,17   0,00 214.070,67
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0297 Anzahlungen Immaterielle Wirtschaftsgüter 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
  503.588,70 331.466,17 0,00 0,00 835.054,87
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 141.907,59 34.751,00 0,00 0,00 176.658,59
0080 Grundstücke 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0100 Fabrikbauten 138.600,80 33.264,00 0,00 0,00 171.864,80
0450 Einbauten in fremden gebäuden 3.306,79 1.487,00 0,00 0,00 4.793,79
2. Technische Anlagen und Maschinen 199.277,72 41.489,00 0,00 0,00 240.766,72
0200 Arbeits- und Werkzeugmaschinen 194.937,72 39.911,00   0,00 234.848,72
0203 Anlagen Oberflächenbearbeitung 4.340,00 1.578,00 0,00 0,00 5.918,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.687.455,34 642.756,84 143.546,74 0,00 2.186.665,44
0320 PKW 563.857,82 213.533,97 143.546,74 0,00 633.845,05
0380 Transportfahrzeuge 1.884,64 1.003,00 0,00 0,00 2.887,64
0400 Betriebsausstattung 592.087,20 118.637,51 0,00 0,00 710.724,71
0410 Geschäftsausstattung 32.956,29 11.586,00 0,00 0,00 44.542,29
0425 Büromaschinen 104.572,54 38.030,70 0,00 0,00 142.603,24
0440 Werkzeuge 335.021,66 233.606,94 0,00 0,00 568.628,60
0490 GWG 57.026,17 26.358,72 0,00 0,00 83.384,89
Rundungsdifferenzen durch Übernahme Exel / System 49,02       49,02
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0299 Anzahlungen bewegliches Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
  2.028.640,65 718.996,84 143.546,74 0,00 2.604.090,75
III. Finanzanlagen          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 988.609,00 0,00 0,00 0,00 988.609,00
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
6. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
  988.609,00 0,00 0,00 0,00 988.609,00
  3.520.838,35 1.050.463,01 143.546,74 0,00 4.427.754,62
Buchwerte
31.12.2018 31.12.2017
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.443.383,43 3.677.127,50
0020 Patente 40.316,00 16.905,00
0026 Entwicklungskosten 50.934,00 75.430,00
0027 Software 16.696,00 25.088,00
0028 Certificate / Certifizierungen 157.651,00 50.653,00
0030 Lizenzen 19.580,00 25.420,00
0035 Schutzrechte 3.235.487,00 3.320.402,00
0445 Projekte 1.922.719,43 163.229,50
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 430.211,40
0297 Anzahlungen Immaterielle Wirtschaftsgüter 0,00 430.211,40
  5.443.383,43 4.107.338,90
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.834.155,00 1.868.906,00
0080 Grundstücke 1.164.370,00 1.164.370,00
0100 Fabrikbauten 659.728,00 692.992,00
0450 Einbauten in fremden gebäuden 10.057,00 11.544,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 18.005,00 59.494,00
0200 Arbeits- und Werkzeugmaschinen 3.423,00 43.334,00
0203 Anlagen Oberflächenbearbeitung 14.582,00 16.160,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.343.262,00 1.613.993,43
0320 PKW 364.613,00 571.554,00
0380 Transportfahrzeuge 5.129,00 6.132,00
0400 Betriebsausstattung 34.104,00 141.842,00
0410 Geschäftsausstattung 87.345,00 18.931,00
0425 Büromaschinen 81.154,00 92.336,10
0440 Werkzeuge 722.508,00 731.300,33
0490 GWG 48.409,00 51.898,00
Rundungsdifferenzen durch Übernahme Exel / System 0,00 0,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 74.669,51 68.927,99
0299 Anzahlungen bewegliches Anlagevermögen 74.669,51 68.927,99
  3.270.091,51 3.611.321,42
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 600.000,00 600.000,00
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00
3. Beteiligungen 0,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00
6. Sonstige Ausleihungen 20.223,54 26.659,54
  620.223,54 626.659,54
  9.333.698,48 8.345.319,86

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die MEYRA GmbH betreibt die Produktion und den Vertrieb von Rollstühlen und Rehabilitationsmitteln jeglicher Art für Behinderte, Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Artikel gelangen im häuslichen Bereich, in Kliniken, Pflegeheimen und sonstigen Institutionen zum Einsatz.

2. Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft hat den in den letzten Jahren eingeschlagenen Weg der Neu- und Weiterentwicklung des Produktportfolios weiterhin konsequent verfolgt. Im Jahr 2018 wurden Investitionen von rd. Mio. € 1,7 getätigt; so wurden im Jahr 2018 die Aktivlinie um den Stuhl Nano erweitert. Das Sortiment E-Rollstühle bzw. Power-Wheelchairs wurde um die Produkte Orbit und Sky ergänzt. Diese werden ab Frühjahr 2019 über den Sanitätsfachhandel zu beziehen sein. Die im Zusammenhang mit der Neu- und Weiterentwicklung des Produktsortiments entstandenen Entwicklungskosten wurden im Jahr 2018 erstmals aktiviert und unter den selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen in Höhe von T€ 1.529 ausgewiesen.

Angaben bezüglich der Aktivierungsquote im Geschäftsjahr 2018 wurden im Anhang unter den Erläuterungen und ergänzenden Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.

Die Abschreibungen auf selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände betragen zum 31.12.2018 T€ 224.

II. Wirtschaftsbericht

1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2018 nach ersten Berechnungen um 1,5 % höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren. In den beiden vergangenen Jahren war das preisbereinigte BIP jeweils um 2,2 % gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von + 1,2 % liegt. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Deutschland).

Positive Wachstumsimpulse kamen 2018 vor allem aus dem Inland: Sowohl die privaten Konsumausgaben (+1,0 %) als auch die staatlichen Konsumausgaben (+1,1 %) waren höher als im Vorjahr. Die Zuwächse fielen jedoch deutlich niedriger aus als in den letzten drei Jahren.

Im Jahresdurchschnitt 2018 waren rund 44,8 Mio. Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Damit liegt die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2018 um rund 562.000 Personen oder 1,3 % höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Deutschland).

Deutschland gehört neben den USA und Japan zu den führenden Produzenten von Medizintechnik. Die stark exportorientierte Branche - die Exportquote liegt bei deutlich über 60 Prozent - gehört zu den innovationsintensiven Industrien. F&E-Quoten von rund zehn Prozent des Umsatzes, ein hoher Anteil von Forschungspersonal und ein Umsatzanteil innovativer Produkte von rund 30 Prozent bilden dabei die Grundlage für eine starke weltweite Nachfrage nach deutscher Medizintechnik.

Angesichts des demografischen Wandels bewegt sich die deutsche Medizintechnik im Inland im permanenten Spannungsfeld zwischen steigender Nachfrage und Sparzwang. Zum einen nimmt der Kostendruck im Zuge einer alternden Bevölkerung und dem damit verbundenen Anstieg der gesellschaftlichen Krankheitskosten zu und zum anderen resultiert aus einem kontinuierlichen Bedarfsanstieg und der Forderung nach qualifizierbarem Zusatznutzen für Patienten und Anwender ein Zwang zur permanenten Innovation und Weiterentwicklung (Quelle: Statista). Mit einem Gesamtumsatz von fast 29 Mrd. Euro und über 133.000 Beschäftigten ist die Medizintechnik in Deutschland ein wichtiger Wirtschaftszweig. (Quelle: bvmed Jahresbericht 2016/2017).

In Deutschland hat in den letzten Jahren eine starke Konzentration der gesetzlichen Krankenkassen auf nunmehr aktuell 110 gesetzliche Kassen und 44 private Kassen stattgefunden. Die Techniker Krankenkasse (TK) ist von den Mitgliederzahlen derzeit die größte Krankenkasse. Der Marktanteil der drei größten Krankenkassen TK, Barmer, DAK erreicht rund 45%. Trotz der Krankenkassenkonzentration ist der Anteil der Verwaltungskosten der Krankenkassen um 40% seit 1998 gestiegen (Quelle: Statista). Durch die Konzentration der Krankenkassen und des Trends Hilfsmittelversorgungen bundesweit auszuschreiben bleibt der Druck auf die Erstattungspreise und damit auf die Unternehmensmargen und Kosten weiterhin hoch.

Insgesamt kann man jedoch sagen, dass die Rahmenbedingungen für die Hilfsmittelbranche innerhalb der Branche Medizintechnik stimmen. Die Gesellschaft altert, der Anteil der über-65-Jährigen steigt deutlich (25% in 2040). Die Bereitschaft der Privathaushalte für die private Zuzahlung innerhalb der Gesundheitsbranche steigt ebenfalls deutlich (+62% in 12 Jahren). Nach Umfragen sind Senioren bereit, in die Mobilität zu investieren; so stieg zum Beispiel der Anteil der privat gekauften "High-End"-Rollatoren auf einen Marktanteil von über 14%.

2. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Vermögenslage

Die Bilanzsumme per 31.12.2018 beträgt T€ 27.146.

Der Jahresüberschuss 2018 beträgt T€ 2.116 und wird auf neue Rechnung vorgetragen. Das Eigenkapital zum Stichtag betrug T€ 6.253. Es ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 23 %.

Die erstmalige Aktivierung der Entwicklungskosten führt zu einer wesentlichen Erhöhung der immateriellen Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 1.380.

Die gesamten Zugänge im Sachanlagevermögen beliefen sich auf T€ 435 und entfielen hauptsächlich auf den Erwerb neuer Werkzeuge für die Produktion.

Finanzlage

Zum Bilanzstichtag belaufen sich die Liquiden Mittel auf T€ 13; die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf T€ 4.805.

Der MEYRA GmbH wurde durch die Muttergesellschaft Meyra-Group S.A., Lodz, Polen, im Jahr 2013 ein Darlehen in Höhe von Mio. € 4,5 gewährt, welches im April 2016 um Mio. € 1,7, sowie in den Monaten März und Juni 2017 um weitere Mio. € 2,4 auf Mio. € 8,6 erhöht wurde. Im Rahmen der 2017 durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen wurden im Juli 2017 Mio. € 2,5 des gewährten Darlehensbetrages durch einen Debt-to Equity Swap der Kapitalrücklage zugeführt. Das gewährte Darlehen beträgt somit zum Bilanzstichtag 31.12.2018 Mio. € 6,2.

Zusätzlich existiert ein operativer Betriebsmittelkredit bei der Commerzbank. Die verfügbare Linie betrug zum 31.12.2018 Mio. € 5,5.

Die Gesellschaft ist im Berichtsjahr ihren Zahlungsverpflichtungen nachgekommen.

Ertragslage

Der Umsatz im Jahr 2018 lag mit 39,3 Mio. € unter dem Budgetwert von rund 39,5 Mio.€; der Umsatz aus dem Vorjahr wurde um ca. Mio. € 3,0 überschritten. Ursächlich für die Erhöhung der Umsätze sind insbesondere im Geschäftsjahr 2018 abgeschlossene Exporttendergeschäfte im nordafrikanischen Raum.

Der wesentliche Anstieg ( + T€ 791) der aktivierten Eigenleistungen resultiert aus der erstmaligen Aktivierung von Entwicklungskosten.

Die Personalaufwendungen haben sich aufgrund der Restrukturierungen im Vorjahr, die unter anderem die Verringerung des Personalbestands vorsahen, um 14% verringert.

Vor Steuern und Zinsen konnte im Jahr 2018 ein Jahresüberschuss von T€ 2.230 (Vj: T€ -3.135) erzielt werden. Durch die in 2017 umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen konnte der Geschäftsbetrieb somit stabilisiert werden.

Der Jahresüberschuss beträgt rd. T€ 2.116 und liegt damit deutlich über dem Planwert von T€ 169. Die Gründe dafür sind insbesondere die Aktivierung der internen Entwicklungskosten von T€ 1.529, sowie Erträge aus der Bilanzierung von aktiven latenten Steuern.

Die Ertragslage stellt sich wie folgt dar:

T€
Ergebnis vor Zinsen und Steuern 2.230
Finanzergebnis - 1.225
Ergebnis vor Ertragsteuern 1.005

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

Umsatzentwicklung

Betriebsergebnis

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter und Umsatzrendite heran.

Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt T€ 173 p.a. (inkl. Auszubildende) und ist damit um T€ 37 gestiegen. Die Umsatzrendite beträgt 2,56 % und ist im Vergleich zum Vorjahr um fast 12 % gestiegen.

Aufgrund der Umsatzsteigerung konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 ein positives Betriebsergebnis (T€ 2.230) und damit eine wesentliche Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr erzielt werden (2017: T€ -2.078). Dies für die insgesamt positive Gesamtentwicklung der Meyra GmbH GmbH, die vielfach aus den in der Vergangenheit erstellten Restrukturierungsmaßnahmen resultiert.

III. Zweigniederlassungsbericht

Die Gesellschaft verfügt neben dem Hauptsitz in Kalldorf über eine Zweigniederlassung in Kiel. Diese erbringt als Servicezentrum Dienstleistungen an die Gesellschaft in Kalldorf.

In der Zweigniederlassung in Kiel werden insgesamt 5 Mitarbeiter beschäftigt.

IV. Prognosebericht

Für das Jahr 2019 gehen wir von einer Umsatzsteigerung von ca. 19,1% auf Mio. € 46,7 gegenüber dem Vorjahr aus. Als Gründe für den positiven Ausblick können folgende Punkte genannt werden:

Erfolgreiche Jahresgespräche, insbesondere bei den Haupt-Einkaufsgruppen Rehavital, Rehateam, Nowecor und Ortheg,

Erhöhte Mengenmeldungen seitens der Verbände

Umsatzzuwächse durch Neuentwicklungen und Markteinführung, z.B. Sky, Orbit, Nano

guter und seriöser Messeauftritt auf der Reha-Care 2018 in Düsseldorf

weitere Markteintritte im Jahr 2018 und 2019; u.a. Australien

Ausbau des Meyra-Systems "KISSS"

gewonnener Exporttender über 4,2 Mio. €

Das Budget geht im Jahr 2019 von einem Umsatz von Mio. € 46,7, sowie einem Jahresüberschuss von Mio. € 0,9 aus.

V. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Vertriebsstrategie konzentriert sich weiterhin auf eine Drei-Marken-Strategie. MEYRA wird als Marke weiter im hochwertigen Bereich gestärkt. Hier geht es um Produkte, die in Kalldorf entwickelt und produziert werden. Ortopedia ist die Marke im mittleren Bereich, deren Produkte in Kalldorf entwickelt wurden, aber aus wirtschaftlichen Gründen in anderen Teilen der Erde produziert werden. Vitea Care ist die dritte Marke, bei der es sich um Produkte handelt, die als Handelsware weltweit eingekauft werden. Das betrifft vor allem den preissensitiven Bereich der Standardprodukte, die vorwiegend bei Ausschreibungen angeboten werden.

 

Kalletal, 27. Februar 2019

Die Geschäftsführung

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