Ponte Press Verlags-GmbHLiquidated

44892 Bochum, DEU

Master Data

Registry
Register court Bochum HRB 3699
Registered
11/21/1989
Industry
Book publishingPublishing of newspapersRetail sale of books
Purpose
sind ein Verlag und eine Versandbuchhandlung. Die Gesellschaft kann sämtliche Geschäfte betreiben, die zur Erreichung dieses Zwecks geeignet erscheinen. Sie kann sich insbesondere auch an ähnlichen Unternehmen beteiligen oder solche erwerben.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Joachim Dr. Bücheler
since 11/30/2022
Liquidator

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Ponte Press Verlags-GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

2,00

II. Sachanlagen

738,00

2019,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

76825,83

73982,76

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

22669,89

7753,10

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

756,59

3391,71

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

35387,79

30815,43

Summe Aktiva

136380,10

117964,00



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Kapitalrücklage

250000,00

250000,00

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-306380,02

-293564,44

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-4572,36

-12815,58

V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

35387,79

30815,43

B. Rückstellungen

2400,00

2200,00

C. Verbindlichkeiten

133980,10

115764,00

Summe Passiva

136380,10

117964,00

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Berichtsjahr wurden die Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes angewendet.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlust- Rechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gem. § 265 VIII HGB nicht aufgeführt.

II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlust- Rechnung wurden im Berichtsjahr folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt.

1. Sachanlagen

Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb der steuerlich zulässigen Zeiträume vorgenommen.

2. Vorräte

Die Bewertung erfolgte ausnahmslos mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Verwaltungskosten wurden nicht einbezogen. Teilwertabschreibungen waren nicht vorzunehmen.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung erfolgte ausnahmslos mit dem Nennwert. Wertberichtigungen waren bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 0,00 EUR vorzunehmen; davon 0,00 EUR Einzelwertberichtigung.

4. Rückstellungen

Der Ansatz erfolgte in der Höhe, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entspricht den erwarteten bzw. drohenden Verlusten.

5. Verbindlichkeiten

Der Ansatz erfolgte ausnahmslos mit dem Rückzahlungsbetrag.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind im Bilanzansatz nicht enthalten.

Von den sonstigen Rückstellungen entfallen auf:

Kosten des Jahresabschlusses 2012 1.200,00 EUR

Kosten des Jahresabschlusses 2013 1.200,00 EUR

Folgende Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr:

gegenüber Kreditinstituten 1.185,83 EUR

aus Lieferungen und Leistungen 15.163,03 EUR

übrige Verbindlichkeiten 117.631,24 EUR

Von den übrigen Verbindlichkeiten entfallen 60.469,62 EUR auf Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter; davon 60.469,62 EUR gegenüber dem Geschäftsführer.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr sind nicht enthalten.

Die als Kapitalrücklage ausgewiesenen Beträge sind Forderungen des Gesellschafter-Geschäftsführers für die jedoch der Rangrücktritt zu Gunsten aller gegenwärtigen und künftigen Gläubiger der Gesellschaft erklärt wurde. Die Forderung wird nicht geltend gemacht, solange dies zu einer rechnerischen Überschuldung in der Handelsbilanz der Gesellschaft führt.

IV. Sonstige Angaben

Weitere Verpflichtungen, die in der Bilanz nicht auszuweisen sind, bestehen in Mietverträgen geringen Umfangs.

 

Bochum, den 11. Februar 2015

Dr. Joachim Bücheler

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.02.2015

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