Gestio GmbHLiquidated

73614 Schorndorf, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 282106
Registered
4/21/2004
Industry
Computer consultancy activitiesBusiness and other management consultancy activitiesManagement activities of other holding companies
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung, die Reaslisierung und Schulung von Managementaufgaben speziell im Bereich Projektmanagement und Vertriebsmanagement für den Engineering Markt.

History

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Financial Report

Gestio GmbH Projekt-und Vertriebsmanagement

Schorndorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 96.940,00 16.304,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 71.480,00 3.387,00
II. Sachanlagen 25.460,00 12.917,00
B. Umlaufvermögen 196.988,82 169.544,49
I. Vorräte 2.150,00 1.875,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 194.837,88 152.536,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,94 15.132,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.286,87 7.093,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 315.215,69 192.941,54

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 62.581,03 14.259,69
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 10.740,31 -53.401,78
III. Jahresüberschuss 48.321,34 -64.142,09
B. Rückstellungen 16.073,00 11.815,00
C. Verbindlichkeiten 236.561,66 166.866,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 315.215,69 192.941,54

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und

Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen

Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften

Der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden

Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungs-

stetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht

zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-

abgrenzungspsosten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts

anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite,

Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der

Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,

die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert

Wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt

der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung anfallenden Aufwendungen (Entwicklungskosten) bewertet. Sofern die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen vorgenommen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder

Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden

zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstelllungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen uns Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

2. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gliedert sich nach der Restlaufzeit wie folgt:

EUR
Bis zu 1 Jahr 150.847,66
1 - 5 Jahre 85.714,00
Über 5 Jahre 0,00
Summe 236.561.66

3. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

IV. Sonstige PflichtAngaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens

- unverändert - geführt durch

Herrn Domingo Escabias, Technischer Betriebswirt

Herrn Dipl. Ing. Steffen Brunke, Projektmanager

V. Angaben gem. § 42 III GmbHg

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 213,03

(Vorjahr: T€ 0).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 0,00 (Vorjahr: T€ 7).

Schorndorf, den 17. Mai 2011

Gestio GmbH
Domingo Escabias und Steffen Brunke
Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.5.2011.

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