Peakside vacations eGbR
Same addressIntermediation service activities for accommodation
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Andreas Köglmeier since 11/22/2016 | Managing Director |
Veronika Daxlberger-Ascher since 3/31/2016 | Procura |
Official financial statements and annual reports
WEEFA Leasing GmbHRosenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011der WEEFA-Leasing GmbH, Rosenheim
1) Geschäft und RahmenbedingungenGesellschaftsstruktur: Die Gesellschaft betreibt seit 1982 das Finanzierungsleasinggeschäft, den An- und Verkauf von Leasinggegenständen aller Art und die Verwaltung des eigenen Vermögens. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft wird mit 94 v. H. von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein und mit 6 v. H. von Herrn Werner Zettl gehalten. Organisatorische Leitung: Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2011 ausschließlich von Frau Evelin Zettl als Geschäftsführerin geleitet. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 beschäftigte die Gesellschaft neben der Geschäftsführerin und einer Auszubildenden 4 weitere Arbeitnehmer/innen, die im Wesentlichen im Bereich der Verwaltung und des Vertriebs bzw. der eigenbetrieblichen Organisation tätig waren. Standort: Die WEEFA-Leasing GmbH hat als einzigen Standort Rosenheim, an dem die Gesellschaft seit 1982 ansässig ist. Produkte und Märkte: Die WEEFA-Leasing GmbH bietet im Wesentlichen Mobilienleasing für gewerbliche und private Kunden an, wobei das Leasinggeschäft hauptsächlich mit den Unternehmen der beteiligten Gesellschafter betrieben wird. Die Haupttätigkeit der Gesellschaft entfällt auf die Verwaltung des eigenen Vermögens. Die Gesellschaft ist ausschließlich im Inland tätig. Rechtliche Rahmenbedingungen: Seit Inkrafttreten des Jahressteuergesetztes 2009 am 25. Dezember 2008 sowie den damit verbundenen Änderungen im Kreditwesengesetz (KWG) gehören das Factoringgeschäft (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 9 KWG) und das Finanzierungsleasing (§1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG) zu den erlaubnispflichtigen Finanzdienstleistungsgeschäften. Die WEEFA-Leasing GmbH zählt seitdem zu den Finanzdienstleistungsinstituten (§1 Abs, 1a JWG) und unterliegt der laufenden (eingeschränkten) Beaufsichtigung durch die Bundesanstalt für das Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und durch die Deutsche Bundesbank. In der Folge werden die Jahresabschlüsse der Gesellschaft unter Anwendung der §§ 340 ff. HGB in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. Entwicklung Gesamtwirtschaft und Branche: Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der Leasingbranche wirkte sich im Geschäftsjahr 2011 aufgrund der stark reduzierten Tätigkeiten nicht aus. Überblick über den Geschäftsverlauf 2011: Im Bereich der Vermietung von Gewerbeimmobilien konnte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2011 wieder Ergebnisse erreichen, die den Vorjahren entsprechen. Die Entwicklung im Geschäftsjahr 2011 kann als zufriedenstellend bezeichnet werden. 2) ErtragslageRefinanzierungspolitik: Nachdem die Gesellschaft ihre Geschäfte fast ausschließlich mit Eigenkapital finanziert, war die Refinanzierung von Neugeschäften ohne Probleme umzusetzen. Die Refinanzierung eines in früheren Geschäftsjahren angeschafften gewerblichen Mietobjektes beruht auf langfristigen Kreditverträgen. Die Gesellschaft verfügte im Geschäftsjahr 2011 jederzeit über ausreichende Refinanzierungsmittel für die getätigten Neugeschäfte. Zinsniveau: Aufgrund langfristiger Mietverträge bei der Vermietung des eigenen Immobilienvermögens und starker Zurückhaltung beim Leasingneugeschäft hat sich das geänderte Zinsniveau auf die Erträge in diesen Geschäftsbereichen nicht ausgewirkt. Personal: Die Gesellschaft arbeitet seit Jahren mit langjährigen Mitarbeitern/innen und beschäftigte 2011 im Schnitt einschließlich der Geschäftsführung und Auszubildenden, 5 Mitarbeiter die gleichzeitig in den Bereichen Vertrieb, Verwaltung, Buchhaltung und eigenbetrieblicher Organisation tätig waren. Eine Erweiterung der Mitarbeiterzahl ist nicht geplant. Geschäftsergebnis: Die WEEFA-Leasing GmbH erreichte im Geschäftsjahr 2011 einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 121.135,66. Die Anzahl der Leasingverträge ging dabei von 42 auf 40 zurück. Auf Grund von geringeren Erlösen aus der Veräußerung von Leasinggütern und keinen Handelserlösen im Geschäftsjahr verringerten sich die Erlöse aus Leasingverträgen von EUR 528.938,33 auf EUR 286.772,77. Das niedrigere Zinsniveau führte zu einer Minderung der Zinserträge von EUR 27.200,04 in 2010 auf EUR 18.645,27 im Geschäftsjahr 2011. Die sonstigen betrieblichen Erträge, im Wesentlichen Mieterträge, gingen im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr von EUR 427.859,18 auf EUR 413.502,46 zurück, da sonstige Leistungen für Dritte im geringeren Umfang ausgeführt wurden. Die weiterhin günstige Kostensituation bei Personal- und sonstigem Aufwand führte dazu, dass im Geschäftsjahr mit einem Ergebnis aus der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von EUR 167.458,62 (Vorjahr EUR 266.923,80) ein Ergebnis erreicht werden konnte, das noch zu einer Rendite des eingesetzten Eigenkapitals führte. 3) FinanzlageRefinanzierungsbedingungen: Dazu wurde bereits unter 2 (Ertragslage) ausgeführt. Die Gesellschaft refinanziert sich nur bei einer Immobilieninvestition über ein Bankdarlehen, das über Grundschulden gesichert ist. Ansonsten wird Eigenkapital eingesetzt. Anlagevermögen: Die Entwicklung des Leasingvermögens stellt sich wie folgt dar:
Kapitalstruktur: Das Eigenkapital der WEEFA-Leasing GmbH beträgt zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 EUR 5.720.807,70 (Vorjahr EUR 5.599.672,04). Liquide Situation: Die liquide Situation der Gesellschaft hat sich im Lauf der letzten Jahre aufgrund der Thesaurierung der jeweiligen Jahresüberschüsse kontinuierlich gesteigert. Die Eigenkapitalsituation ist überdurchschnittlich. 4) VermögenslageDas Vermögen der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr (EUR 6.516.752,68) mit EUR 6.477.254,90 im Geschäftsjahr nur unwesentlich verändert. Auch in den einzelnen Vermögensbereichen gab es keine größeren Veränderungen. Der Jahresüberschuss 2010 wurde verwendet, um die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von EUR 812.099,82 im Vorjahr auf EUR 670.455,18 im Geschäftsjahr zu mindern. Die WEEFA-Leasing GmbH weist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 ein Eigenkapital in Höhe von EUR 5.720.807,70 aus, wovon EUR 512.500,00 auf das gezeichnete Kapital, EUR 3.818.488,73 auf die Kapitalrücklage, EUR 1.268.683,31 auf den Gewinnvortrag und EUR 121.135,66 auf den Jahresüberschuss 2011 entfallen. Die sonstigen aktiven und passiven Vermögensgegenstände veränderten sich nur unwesentlich gegenüber dem Vorjahr. 5) NachtragsberichtNach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. 6) RisikoberichtStrategie und Grundsätze: Die Gesellschaft wird sich weiterhin im Leasinggeschäft nur auf die Verträge mit Unternehmen im Gesellschafterbereich konzentrieren. Das Risiko in diesem Geschäftsbereich ist insoweit gering und wird laufend beobachtet. Bei der Anlage von flüssigen Mitteln und der Verwaltung des eigenen Vermögens wird konservativen und risikoarmen Vorgaben gefolgt. Die konservativen Grundsätze bestimmen die Risikostrategie des Unternehmens. Vertragsabschlüsse werden nur nach angemessener Bonitätsprüfung getätigt, wobei Entscheidungen durch Bonitätsbeurteilungsverfahren unterstützt werden. Risikobeurteilung: - Adressenausfallrisiken: Das "Adressenausfallrisiko" wird von der Gesellschaft als sehr gering bewertet, nach dem die wesentlichen Verträge wie Leasing- und Mietverträge mit den Firmen aus dem Gesellschafterkreis abgeschlossen wurden und deren Bonität durch die Transparenz der zur Verfügung gestellten Zahlen äußerst positiv beurteilt werden konnte. Auch das Restwertrisiko in den sonstigen Leasingverträgen ist äußerst gering, da die Gesellschaft über hohe Leasingsonderzahlungen und Leasingraten in der Grundmietzeit das Restwertrisiko begrenzt. - Marktpreisrisiken: Nach dem die Gesellschaft das Leasinggeschäft ausschließlich mit Eigenkapital finanziert und auch die langfristigen Bankverbindlichkeiten zur Refinanzierung von Immobilien Anfang des Geschäftsjahres 2012 durch Eigenkapital abgelöst hat, kann ein Kurs-, Zinsänderungs- oder Währungsrisiko nicht gesehen werden. Solche Änderungen werden sich insoweit nur auf die Eigenkapitalrendite auswirken. - Liquiditätsrisiken: Die Anfang des Geschäftsjahres 2012 erreichte Unabhängigkeit vom Fremdkapital und die bereits im Geschäftsjahr vorhandene Überliquidität vermeidet jegliche Problemsituationen aus laufenden Zahlungsverpflichtungen. Vor neuen Investitionen wird mit einer mittel- und langfristigen Liquiditätsplanung frühzeitig der Liquiditätsverlauf vor der Investitionsentscheidung berücksichtigt werden. - Operationelle Risiken: Der geringe Geschäftsumfang und die geringe Zahl von Verträgen ist von allen Mitarbeitern der Gesellschaft überschaubar und kontrollierbar, insoweit ist die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten wegen Versagens von internen Verfahren oder Eintritt externer Ereignisse äußerst gering. Vor einer Ausweitung des Geschäftes wird von der Gesellschaft auf jeden Fall eine interne Revision eingesetzt werden, die diesen Risikobereich laufend kontrollieren wird. 7) PrognoseberichtAussicht auf das Geschäftsjahr 2012: Die Gesellschaft wird auch im Geschäftsjahr 2012 am bisherigen Unternehmenskonzept festhalten. So sollen Leasingverträge und Mietverträge weiter überwiegend mit Unternehmen aus dem Gesellschafterkreis abgeschlossen werden. Nur in Ausnahmefällen ist beabsichtigt, Leasingverträge mit fremden Dritten abzuschließen, soweit die vorgegebene Risikominimierung erreicht werden kann. Für das Geschäftsjahr 2012 rechnet die Gesellschaft, bei einem weiteren Rückgang der Umsatzerlöse, auch wieder mit einem positiven Ergebnis, da davon auszugehen ist, dass die gesamtwirtschaftliche Zunahme der Insolvenzen nicht auf die Geschäfte der Vertragspartner der Gesellschaft durchschlagen. Des Weiteren wird die vollständige Tilgung von Krediten durch Verwendung von niedriger verzinsten Tagesgeldern zu einem verbesserten Zinsergebnis führen. Die Mitarbeiterzahl wird weiterhin bei 3-4 liegen.
Rosenheim, 11. Mai 2012 Evelin Zettl, Geschäftsführerin Bilanz zum 31. Dezember 2011AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011
Anhang für das Geschäftsjahr 20111. Allgemeine AngabenDurch das am 25. Dezember 2008 in Kraft getretene Jahressteuergesetz 2009 wurde der Abschluss von Finanzierungsleasingverträgen als Leasinggeber (§ 1 Abs. 1a S. 2 Nr. 10 KWG) und das Factoring (§ 1 Abs. 1a S. 2 Nr. 9 KWG) neu als erlaubnispflichtige Finanzdienstleistungen in das Kreditwesengesetz (KWG) aufgenommen. Die Gesellschaft unterliegt den Regelungen des KWG für Finanzdienstleistungsinstitute. Der Jahresabschluss wird dementsprechend ab dem Geschäftsjahr 2009 nach §§ 340 ff. HGB in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. In Erweiterung des Gliederungsschemas von Bilanz, Anlagespiegel und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gemäß § 265 Abs. 5 HGB die Einfügung weiterer, im Zusammenhang mit dem Leasinggeschäft stehender Posten zur Verbesserung der Darstellung. Im Berichtsjahr fanden die Vorschriften des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes Anwendung. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Barreserve und die Forderungen an Kreditinstitute wurden zum Nennwert angesetzt. Die Forderungen an Kunden werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden bei endgültigem Ausfall der Forderungen ausgebucht. Soweit erforderlich, wurden auf die Forderungen Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung auf den um die Umsatzsteuer und einzelwertberichtigten Salden gekürzten Forderungsbestand gebildet. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die immateriellen Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Das Leasingvermögen und die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden i. d. R. linear vorgenommen. Für geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungspreis zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wird ab dem Geschäftsjahr 2008 ein Sammelposten gebildet, der entsprechend der steuerlichen Poolabschreibung auf fünf Jahre verteilt wird. Im Jahr 2010 wurden zur verbesserten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungspreis von bis zu EUR 410,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die handelsrechtliche Nutzungsdauer entspricht der steuerlichen Nutzungsdauer. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Unter diesem Posten ausgewiesene Waren werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Voraus bezahlte Aufwendungen des Folgejahres. Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Die Auflösungen erfolgen im Wesentlichen linear über die den Abgrenzungen zugrunde liegenden Verträge. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Der Ansatz und der Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB i. V. m § 150 AktG. Leasingerträge aus laufenden Leasingraten werden periodengerecht entsprechend den vereinbarten Zahlungsplänen vereinnahmt. Leasingsonderzahlungen werden über den passiven Rechnungsabgrenzungsposten linear über die Leasinglaufzeit verteilt oder ggf. vorzeitig in voller Höhe vereinnahmt, wenn der zugrundeliegende Vertrag bzw. das Objekt verkauft wird. Leasingverträge im Zusammenhang mit dem Verkauf von Leasingobjekten werden mit Übergang von Nutzen und Lasten realisiert. Zinsen werden mit dem zeitanteiligen Betrag, der auf das Geschäftsjahr entfällt, erfasst. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen werden verursachungs- bzw. periodengerecht erfasst. 3. Erläuterungen zur BilanzDie Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von TEUR 1.855 (i. Vj. TEUR 1.819) beinhalten täglich fällige Bankguthaben und Termingelder. In den Forderungen an Kunden sind Forderungen aus Liefer- und Leistungsbeziehungen (Leasingraten und -sonderzahlungen, Objektverkäufe, Kostenweiterberechnungen sowie Autokauffinanzierungsraten und -schlussraten) in Höhe von TEUR 7 (i. Vj. TEUR 10) enthalten. Zur Erfassung der mit den Forderungen verbundenen Ausfallrisiken wurde eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 0) erfasst. Die Restlaufzeiten der Forderungen gemäß § 9 Abs. 1 und 2 RechKredV stellen sich wie folgt dar:
Zum 31.12.2011 besteht ein Anteilsbesitz in Höhe von 100 % am gezeichneten Kapital der BEB Bayerische Beteiligungsverwaltungs GmbH, Amerang (Eigenkapital 31.12.2011 liegt noch nicht vor, Ergebnis 2011 liegt noch nicht vor). Leasingvermögen immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens stellt sich wie folgt dar:
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Steuererstattungsansprüche TEUR 41 (i. Vj. TEUR 1), gewährte Darlehen TEUR 7 (i. Vj. TEUR 55), kurzfristige Forderungen gegenüber einem Dritten TEUR 12 (i. Vj. TEUR 8), das Vorratsvermögen TEUR 4 (i. Vj. TEUR 4), Scheck TEUR 36 (i. Vj. TEUR 0) Forderungen aus Stückzinsen TEUR 0 (i. Vj. TEUR 15) sowie im Folgejahr abziehbare Vorsteuern TEUR 1 (i. Vj. TEUR 0). Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen vorausbezahlte Aufwendungen des folgenden Geschäftsjahres. Die Restlaufzeiten der einzelnen Verbindlichkeitsposten sind folgender Übersicht zu entnehmen:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gemäß § 9 Abs. 1 und 2 RechKredV stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 670.455,18 sind durch Grundschulden gesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Steuerverbindlichkeiten TEUR 3 (i. Vj. TEUR 2), sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Dritten TEUR 14 (i. Vj. TEUR 2), Verbindlichkeiten aus Lohn- und Gehaltszahlungen TEUR 4 (i. Vj. TEUR 0) sowie Verbindlichkeiten aus erhaltenen Kautionen TEUR 5 (i. Vj. TEUR 4), welche am Ende der Vertragslaufzeit mit banküblicher Verzinsung zurückzuzahlen sind. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen abzugrenzende Leasingsonderzahlungen. Die anderen Rückstellungen enthalten als wesentliche Posten Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten TEUR 11 (i. Vj. TEUR 17), Rückstellungen für Altersteilzeit TEUR 14 (i. Vj. TEUR 15), Rückstellungen für die Aufbewahrung von Unterlagen TEUR 10 (i. Vj. TEUR 0), Urlaubsrückstellungen TEUR 3 (i. Vj. TEUR 3) und Rückstellungen für die BaFin TEUR 0 (i. Vj. TEUR 1). Bei der Rückstellung für Altersteilzeit wurde der Erfüllungsbetrag mit dem Zeitwert der Erstattung durch die Bundesagentur für Arbeit verrechnet. Das Eigenkapital beinhaltet die Positionen Kapitalrücklage TEUR 3.818 und gezeichnetes Kapital TEUR 513, welche sich zum Vorjahr nicht verändert haben sowie die Positionen Jahresabschluss und Gewinnvortrag. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß Formblatt 3 zur RechKredV in Staffelform. Die Leasingerträge beinhalten im Wesentlichen laufende Leasingraten und die Auflösung von passiven Rechnungsabgrenzungsposten für Mietsonderzahlungen (laufend sowie bei Vertragsverkäufen) sowie die Gewinne aus den Anlagenabgängen des Leasingvermögens und Umsatzerlöse aus dem Handel mit Kraftfahrzeugen. Die Leasingaufwendungen betreffen den Wareneinsatz aus dem Handel mit Kraftfahrzeugen sowie Verluste aus Anlagenabgängen des Leasingvermögens. Die Verluste aus Anlagenabgängen des Leasingvermögens resultieren aus einzelnen - auch vorzeitigen - Vertragsablösungen sowie aus dem Verkauf von Leasingobjekten. 5. Sonstige AngabenHaftungen nach § 251 und § 268 Abs 7 HGB oder vermerkpflichtige sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum 31. Dezember 2011 nicht. Als Honorar des Abschlussprüfers wurden im Geschäftsjahr 2011 für die Abschlussprüfung TEUR 6 als Aufwand erfasst. Nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommene Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr von Frau Evelin Zettl wahrgenommen. Gegen die Geschäftsführerin bestehen keine Forderungen zum 31.12.2011. Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 (4) HGB verzichtet. In 2011 waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Geschäftsführer und Auszubildende):
Rosenheim, 11. Mai 2012 Evelin Zettl, Geschäftsführerin Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 10.08.2012 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WEEFA-Leasing GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Karlsfeld-Rothschwaige, 25.06.2012 Berndt
& Greska
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Latest news articles and media mentions
Real-time check for insolvency notices from register courts
Check if there are any insolvency proceedings for this company
Real-time document download from the commercial register
Other companies registered at or near this business location
28 nearby organizations
Intermediation service activities for accommodation
Management activities of other holding companies
Research and experimental development on biotechnology
Wholesale of textiles
Provision of visiting and assistance services of older persons
Engineering activities for construction project management of civil engineering constructions and transportation infrastructure
Activities of holding companies
Renting and operating of own or leased non-residential real estate
Securitization special purpose entities n.e.c.
Management activities of other holding companies
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Activities of holding companies
Activities of holding companies
Activities of holding companies
Activities of holding companies
Management activities of other holding companies
Activities of holding companies
Wholesale of photovoltaic modules
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Specialised construction activities in civil engineering
Operation of car parks and garages
Trade of steam, hot water and cooled air
Manufacture of wiring devices
Manufacture of communication equipment
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
Retail sale of spectacles and contact lenses
Activities of insurance brokers
Dental practice activities
Real-time document download from the commercial register
Real-time check for insolvency notices from register courts
Check if there are any insolvency proceedings for this company