Master Data

Registry
Register court Offenbach am Main HRB 40531
Registered
8/20/2003
Industry
Computer consultancy activitiesProvision of other services for non-artistic eventsProvision of fundraising services
Purpose
Die entgeltliche Erbringung von Serviceleistungen (Infrastrukturleistungen und Supportleistungen) für die Berater, soweit diese nicht einer Genehmigung oder Erlaubnis unterliegen.

History

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Management

NameRole
Dieter Meyer
since 8/30/2017
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
MSC Management Stratetic Consult UG
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
MSC Management Stratetic Consult UG
Germany
€27,000
100.00%

Financial Report

InterSelect Consult GmbH

Heusenstamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 11.348,00 13.712,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 11.345,00 13.709,00
B. Umlaufvermögen 122.035,55 98.140,16
I. Vorräte 37.230,00 36.850,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 70.560,31 29.192,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.245,24 32.098,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 15,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 133.383,55 111.867,96

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 69.596,27 60.799,29
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Gewinnvortrag 33.799,29 21.643,36
III. Jahresüberschuss 8.796,98 12.155,93
B. Rückstellungen 25.355,11 30.732,00
C. Verbindlichkeiten 38.432,17 20.336,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 38.432,17 20.336,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 133.383,55 111.867,96

Anhang


I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde ggf. beachtet.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:


ANLAGEVERMÖGEN
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.
Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.
Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten ausschließlich nach der linearen Methode.
Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Geringwertige Vermögensgegenstände des Geschäftsjahres 2009 mit Anschaffungskosten von € 150,01 bis € 1.000,00 werden als Sammelposten innerhalb von fünf Jahren linear abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren ggf. vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.


UMLAUFVERMÖGEN
Die Bewertung der noch nicht abgerechneten Leistungen erfolgte zu durchschnittlichen Herstellungskosten. Diese umfassen neben den verauslagten Kosten und den Gehältern auch angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung. Für Risiken in der Bewertung wurden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung erfolgte verlustfrei unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Ein allgemeines Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, das durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung zu berücksichtigen wäre, war nicht erkennbar.


RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten ggf. die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren sowie ggf. passive latente Steuern.


VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG
Fremdwährungsposten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

III. SONSTIGE ANGABEN


1. Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Geschäftsführung des Unternehmens in den Händen von Herrn Horst Blaeser. Er ist einzelvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.


2. Sonstige Pflichtangaben
Zum Bilanzstichtag unterliegen keine Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

3. Vorschlag Ergebnisverwendung
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn zum 31.12.2012 in Höhe von € 42.596,27 auf neue Rechnung vorzutragen.

4. Pflichtangaben gem. § 285 Nr. 1 HGB
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00.
Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

5. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / § 285 Nr. 9c HGB
Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

 
 
Stand
 
 
Stand
 
Zinssatz
01.01.2012
Zugang
Abgang
31.12.2012
Sachverhalt
%




Forderungen
0,0
0,00
0,00
0,00
0,00
Verbindlichkeiten (Verrechnungskonto)
0,0
0,00
0,00
0,00
0,00


6. Haftungsverhältnisse
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie keine Haftung aus der Bestellung sonstiger Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

7. Sonstige Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen zum 31.12.2012 nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen  (Leasing-, Miet- und Wartungsverträgen) in Höhe von insgesamt T€ 29, aufgeteilt auf künftige Geschäftsjahre wie folgt:

Geschäftsjahr
 
T€
2013
 
28
2014
 
1


Heusenstamm, den 10. Dezember 2013

gez. H. Blaeser
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2013 festgestellt.

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