Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 19362
Registered
12/17/2001
Industry
Wholesale of audio and video equipmentWholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareRetail sale of audio and video equipment
Purpose
Entwicklung, Erstellung und Vertrieb von Individualsoftware, Vertrieb von Hardware und Elektronik sowie vollständiger Medienhandel.

History

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Management

NameRole
Alexander Murad
since 1/31/2013
Managing Director

Financial Report

Media Multiplex GmbH

Lößnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

9.657,70

B. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

39.282,58

0,00

II. Sachanlagen

16.889,00

24.796,00

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.899,55

2.785,83

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

25.375,48


45.595,97

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

33.997,00

34.517,15

D. Rechnungsabgrenzungsposten

2.461,12


1.951,89

Summe Aktiva

120.904,73


119.304,54



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Eingefordertes Kapital

1. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

2. Nicht eingeforderte ausstehende Einlage

-9.657,70

15.342,30

0,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

26.156,60

30.139,61

III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag

23.532,73

-3.983,01

65.031,63

51.156,60

B. Rückstellungen

18.086,35

29.788,10

C. Verbindlichkeiten

37.786,75

38.359,84

Summe Passiva

120.904,73

119.304,54

ANHANG

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

Media Multiplex GmbH, Lößnitz

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Generalnorm

Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugrunde.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Änderungen aus der Umstellung ergaben sich nicht.

B. BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246‑251 HGB sowie der Anwendung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB aufgestellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 HGB.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256a HGB aufgestellt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

sind zu Anschaffungs‑ bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die Herstellungskosten betreffen Entwicklungskosten und umfassen notwendige Fertigungseinzelkosten.

Sachanlagen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen teils degressiv, teils linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Der Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs‑ oder Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zu Nennwerten bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

sind zu Nennwerten bewertet.

EIGENKAPITAL

Gezeichnetes Kapital

ist zum Nennwert angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls des zu versteuernden Einkommens bzw. der entsprechenden steuerlichen Bemessungsgrundlage dotiert bzw. wurden in Höhe des nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.

VERBINDLICHKEITEN

sind zu Erfüllungsbeträgen bewertet.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Immaterielle Vermögengegenstände

Die Entwicklungskosten betreffen die Aktivierung für zwei Softwareprodukte. Sie wurden erstmals für Entwicklungen, die in 2010 begannen, gebildet.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen gegen Gesellschafter

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 4.646,58 enthalten.

3. Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 26.156,60 enthalten.

Es bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge aus der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 23.707.

D. SONSTIGE ANGABEN

Organmitglieder

Geschäftsführer der Gesellschaft ist im Berichtsjahr Herr Ulf Eisermann, Kaufmann.

Herr Ulf Eisermann ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

E. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB

Media Multiplex GmbH,

Lößnitz

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010

Lößnitz, 26. April 2011

gez. Ulf Eisermann

Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.07.2011

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