SCK
GmbH
Lienen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.386,00 |
7.691,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
335.573,56 |
206.063,21 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
150,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
343.109,56 |
213.754,21 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
65.189,03 |
37.533,38 |
| B.
Rückstellungen |
23.017,04 |
17.805,38 |
| C.
Verbindlichkeiten |
254.903,49 |
158.415,45 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
343.109,56 |
213.754,21 |
sonstige Berichtsbestandteile
Allgemeine Angaben zur Aufstellung
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte in
Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen
Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§
266 und 275 Abs. 2 HGB). Aus Gründen der Klarheit der
Aussage des Jahresabschlusses wurden entsprechend §
265 Abs. 7 Nr. 2 HGB die Restlaufzeiten der Forderungen (
§ 268 Abs. 4 HGB) und der Verbindlichkeiten
(§§ 268 Abs. 5 und 285 Nr. 1a HGB) sowie Vermerke
zu den Verbindlichkeiten aus Steuern und im Rahmen der
sozialen Sicherheiten im Anhang angegeben.
Bei der Aufstellung des Anhanges sind die
Erleichterungen gem. §§ 274a, 288 HGB teilweise
in Anspruch genommen, dabei aber die formelle
Darstellungstetigkeit gem. § 265 Abs. 1 HGB gewahrt
worden.
Für die Veröffentlichung des
Jahresabschlusses werden die
größenabhängigen Erleichterungsvorschriften
nach § 326 HGB herangezogen.
Angaben und Erläuterungen zur Bilanz
Allgemeine Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
entsprechen den Vorschriften des HGB (§§ 238 bis
263 HGB) sowie den besonderen Vorschriften für
Kapitalgesellschaften und bestimmten
Personenhandelsgesellschaften (§§ 264 bis 289
HGB). Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
wurde nach den Vorgaben der §§ 252 bis 256a HGB
vorgenommen. Es wurde von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Die Bewertung der Vermögensgegenstände
erfolgte höchstens mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, die der Verbindlichkeiten mit dem
Erfüllungsbetrag. Rückstellungen wurden in
Höhe der Beträge gebildet, die nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der
Risiken und möglichen Verpflichtungen zur
Erfüllung erforderlich sein werden.
Dem Prinzip der Bewertungsstetigkeit wurde Rechnung
getragen.
Die Bilanzerstellung erfolgt vor Verwendung des
Jahresergebnisses.
Aktivseite der Bilanz
Die Gegenstände des Anlagevermögens, die
keiner üblichen Abnutzung unterliegen, sind mit ihren
Anschaffungs-/Herstellungskosten bewertet. Bei den
Gegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung
zeitlich begrenzt ist, sind die
Anschaffungs-/Herstellungskosten um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungsbeträge
werden anhand der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
jeweiligen Vermögensgegenstände ermittelt. Im
Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung pro rata
temporis. Gebraucht erworbene bewegliche
Anlagengegenstände werden verkürzt abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar -
um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.
Die Nutzungsdauern belaufen sich auf 10 bis 13 Jahre.
Geringwertige Wirtschaftsgüter
(Anschaffungskosten bis 410,00 Euro) - soweit in 2017
zugegangen - wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG
in voller Höhe abgeschrieben.
Die Waren sind zu den jeweiligen Einstandspreisen
unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet worden.Im
Geschäftsjahr 2017 wurden Wertabschläge wegen
Beschädigung und mangelnder Gängigkeit /
technischer Veralterung in Höhe von 38.450,36 Euro
vorgenommen.
Geleistete Anzahlungen auf Vorräte wurden zum
Nennwert bewertet. Wurden diese Anzahlungen in fremder
Währung geleistet, so erfolgte die Bewertung zum
Bilanzstichtag gemäß § 256a HGB zum
Devisenkassamittelkurs, sofern die Anzahlungen eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr aufweisen. Die
Positionen des abgelaufenen Geschäftsjahres 2017
lauten auf US-Dollar und weisen eine Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr auf. Der Devisenkassamittelkurs
betrug zum 31.12.2017 1,1988 USD/Euro.
Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen ist grundsätzlich zum Nennwert erfolgt.
Das latente Ausfallsrisiko aus den Liefer- und
Leistungsbeziehungen ist durch eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von -110,00 Euro
(Vorjahreswert: -420,00 Euro) abgedeckt. Spezielle
Ausfallrisiken wurden in Form von Einzelwertberichtigungen
in Höhe von 40.113,85 Euro (Vorjahreswert: 0,00 Euro)
berücksichtigt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu
Nominalwerten angesetzt. Allgemeine und spezielle
Ausfallrisiken sind nicht ersichtlich; es wurden daher
weder Pauschal- noch Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände weisen - wie im
Vorjahr - eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf.
Die flüssigen Mittel entsprechen den
Nominalwerten. Die auf Fremdwährung (US-Dollar)
lautenden Guthaben wurden zum Devisenkassamittelkurs am
Bilanzstichtag (1,1988 USD/Euro) bewertet.
Passivseite der Bilanz
Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden
allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten
Rechnung getragen. Sie wurden einzeln in Höhe des
Betrages gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung der jeweiligen Risiken und
möglichen Verpflichtungen zu deren vollständigen
Erfüllung erforderlich sein wird.
Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten
weisen in Höhe von 102.494,72 Euro (Vorjahr: 41.720,29
Euro) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und in
Höhe von 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro) eine
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren auf. In den
Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von
587,60 Euro (Vorjahr: 628,86 Euro) enhalten. Ferner
beinhalten die Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 152.408,77
Euro (Vorjahr: 116.695,16 Euro). Die Verbindlichkeiten
werden nicht verzinst und weisen eine Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr und weniger als fünf Jahren auf.
Zusätzliche Angaben
Die aktuell gültigen Registerdaten der
Berichtsgesellschaft lauten:
Firma: SCK GmbH
Sitz: Lienen
Handelsregister: Amtsgericht Steinfurt, HRB 10717
Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten gem. §
285 Nr. 7 HGB 2 Arbeitnehmer (Vorjahr: 1 Arbeitnehmer).
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2017 in
Höhe von 27.655,65 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren folgende
Personen in den genannten Zeiträumen als
Geschäftsführer bestellt:
Herr Lei Wang, Kaufmann, für den Zeitraum
01.01.2017 - 31.12.2017
Lienen, den 14.03.2019
gez. Lei Wang
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2019 festgestellt.
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