Diessner GmbH

Master Data

Registry
Register court Wiesbaden HRB 23523
Registered
4/21/2008
Industry
Wholesale of non-ferrous ores, non-ferrous metals and non-ferrous semi-finished metal productsWholesale of metal and plastic products for construction purposes n.e.c.Wholesale of iron ores, iron, steel and ferrous semi-finished metal products
Purpose
Der Handel mit Halbzeugen und Systembauteilen aus Metall und Kunststoff.

History

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Management

NameRole
Bernd-Ernst Ruppert
since 4/30/2008
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

90.00% identified10.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Bernd-Ernst Ruppert
90.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Reinhold Diessner OHGSelf-held cycle
10.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Bernd-Ernst Ruppert
Reisstr. 21, 65199 Wiesbaden
€22,500
90.00%
Germany
€2,500
10.00%

Financial Report

Diessner GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.299,00 16.549,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 40,00 160,00
II. Sachanlagen 12.259,00 16.389,00
B. Umlaufvermögen 49.214,64 43.918,78
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.353,99 27.014,87
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.860,65 16.903,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.520,00 2.152,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 63.033,64 62.619,78

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 35.591,29 41.865,29
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 10.591,29 16.865,29
B. Rückstellungen 2.000,00 10.440,21
C. Verbindlichkeiten 25.442,35 10.314,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 63.033,64 62.619,78

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die Gesellschaft wendet in diesem Jahresabschluss erstmalig das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) an. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurde verzichtet. Aufwendungen und Erträge, die durch den Übergang entstehen, werden als außerordentlicher Aufwand oder außerordentlicher Ertrag ausgewiesen.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 410,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Sämtliche Forderungen haben eine Laufzeit unter einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Posten Bilanzgewinn/Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag von € 16.865,29 enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Verpflichtungen zur Aufstellung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind gliedern sich wie folgt:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 25.442,35 € 3.228,79 € 10.314,28 € 3.277,54 €

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 3.277,54 ausgewiesen.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 1.036,31 enthalten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Bernd-Ernst Ruppert, Dipl. Wirtschaftsing.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung wurden nicht gewährt.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Wiesbaden, den 28. Juni 2011

Bernd-Ernst Ruppert, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.12.2011.

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