Master Data

Registry
Register court Hof HRB 2839
Registered
1/12/1999
Industry
Wholesale of textilesManufacture of other technical and industrial textilesManufacture of non-wovens and articles made from non-wovens, except apparel
Purpose
Die Herstellung und der Vertrieb textiler Stoffe.

History

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Management

NameRole
Rainer Voith
since 10/20/2017
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
60.00%
40.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Reinhart Voith
Thiersheim
€23,400
90.00%
R***** V****
€2,600
10.00%

Financial Report

Voith Simplex GmbH Herstellung & Vertrieb textiler Stoffe

Thiersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 32.436,00 39.386,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.000,00 32.000,00
II. Sachanlagen 4.436,00 7.386,00
B. Umlaufvermögen 579.727,19 554.132,50
I. Vorräte 512.572,51 494.613,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 66.070,17 59.146,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.084,51 373,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 676,00 1.017,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 612.839,19 594.536,03

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 89.113,73 73.804,92
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 63.113,73 47.804,92
B. Rückstellungen 201.893,00 196.835,88
C. Verbindlichkeiten 321.832,46 323.895,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 612.839,19 594.536,03

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss der Firma Voith Simplex GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.
 
 

Gliederung und Darstellung


Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Die formelle Stetigkeit für Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses nach § 265 Abs. 1 HGB, die Bewertungsstetigkeit nach § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB, die Angabe- und Begründungspflichten nach § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB für Abweichungen bei Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr sowie die Anpassung der Vorjahreszahlen für einen Zeitvergleich sind angewendet.
 

Erläuterungen zur Bilanzierung und Bewertung


Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgte unter Beachtung handelsrechtlicher Vorschriften für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung.
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
 
 
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
 
 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150 (410 €) wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.
 
 
Umlaufvermögen
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse und Waren sowie die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
 
Rückstellungen
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz durchgeführt.
Die Wertansätze der sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung (notwendiger Erfüllungsbetrag).
 
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
 

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung


Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes
 
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Handelsrechtlich wurde von dem Wertbeibehaltungsrecht nach Art. 67 EGHGB Gebrauch gemacht. Die planmäßige Verteilung erfolgt weiterhin auf 15 Jahre.
 
 
 
Pensionsrückstellungen
 
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.
 
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
 


Zinssatz

4,53%

 

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

2,00%

 

zugrunde gelegte Sterbetafel

Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck
 

 


 
Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; die Überdeckung beträgt zum 31.12.2014 Euro 26.786,65
 
Die Pensionsrückstellungen decken die erteilten Versorgungszusagen im vollen Umfang.
 
 
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre
 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 67.568,97.
 
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
 
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
 

Ergebnisverwendung


Die Bilanzierung erfolgte nach der Verwendung des Jahresergebnisses.
 

Sonstige Angaben


 
Organe der Gesellschaft
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:
Herr Rainer Voith
Angaben betreffend die Gesellschafter
 
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB):
 


Sachverhalte

Betrag

Ausleihungen

0,00

Euro

Forderungen

0,00

Euro

Verbindlichkeiten

29.406,53

Euro


 
Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
 
 
Betriebsgröße
 
Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne der Vorschrift des § 267 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.
 
Die Gesellschaft macht von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften Gebrauch und stellt keinen Lagebericht auf.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.3.2016.

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