Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 23445
Previous
TYTON MEDIA FULLSERVICE GmbH
Registered
4/13/2007
Industry
Media representationAdvertising agenciesPre-press and pre-media services
Purpose
Events und Präsentationen, Marketing, Marktforschung, Spot- und Musikproduktion, Funk TV & Kinomedia, Print & Layout, Call Center, Merchandising

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Jörg Unger
since 4/13/2007
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

09114 Chemnitz
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

TYTON GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 930.042,00 923.148,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.297,00 4.731,00
II. Sachanlagen 923.245,00 915.917,00
III. Finanzanlagen 2.500,00 2.500,00
B. Umlaufvermögen 1.286.399,07 1.585.458,30
I. Vorräte 766.654,56 722.354,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 464.608,34 504.033,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.136,17 359.070,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 23.324,00 176,00
Summe Aktiva 2.239.765,07 2.508.782,30

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 569.008,50 347.441,15
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 5.062,00 5.062,00
III. Gewinnvortrag 317.379,15 266.511,19
IV. Jahresüberschuss 221.567,35 50.867,96
B. Rückstellungen 105.219,17 114.651,71
C. Verbindlichkeiten 1.565.537,40 2.046.689,44
Summe Passiva 2.239.765,07 2.508.782,30

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Seit dem 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz umgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen (insbesondere der §§ 274 a, 276, 288, 326, 327 HGB u.a.) bezüglich Inhalt und Form der Darstellung wurde vollumfänglich Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.

Die Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Forderungsspiegel



Forderungen gegen verbundene Unternehmen: 0,00 €
Forderung gegen Gesellschafter: 0,00 €
Forderungen mit einer Restlaufzeit unter 1 Jahr: 464.608,34 €
Forderungen mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre: 0,00 €
Verbindlichkeitsspiegel

Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen / Gesellschafter: 223.841,47 €
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter 1 Jahr: 221.744,04 €
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre: 1.248.043,29 €

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind EUR 233.236,23 durch einen Eigentumsvorbehalt am finanzierten Gegenstand (Fahrzeuge) gesichert.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2023 nicht vorgenommen.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Die Unternehmensgruppe besteht aus einer Besitzgesellschaft Tyton Jörg Unger und der hier veröffentlichten Betriebsgesellschaft Tyton GmbH. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung der Unternehmensgruppe wird von der Besitzgesellschaft gehalten und im Rahmen eines Betriebsverpachtungsvertrages an die Betriebsgesellschaft vermietet.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Jörg Unger

sonstige Berichtsbestandteile

 

Chemnitz, 18.03,.2025

gez. Jörg Unger, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2025 festgestellt.

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