HS Consulting - Design GmbHLiquidated

In der Brechgrube 1, 89150 Laichingen, DEU

Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 5201
Registered
6/27/2005
Industry
Consulting architectural activities in building constructionConsulting architectural activities in interior designConsulting architectural activities in landscape architecture
Purpose
Industrie-Beratung, insbesondere die technische Beratung für Büro- und Betriebseinrichtungen, sowie der Entwurf von Katalogen ausschließlich im Dienstleistungsbereich

History

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Management

NameRole
Heidemarie Stark
since 2/23/2015
Liquidator

Financial Report

HS Consulting-Design GmbH

Laichingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 20.533,00 27.002,00
I. Sachanlagen 20.533,00 27.002,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 20.533,00 27.002,00
B. Umlaufvermögen 139.093,30 164.546,55
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 138.529,77 153.802,38
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 11.054,98
2. sonstige Vermögensgegenstände 138.529,77 142.747,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 563,53 10.744,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 159.626,30 191.548,55

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 121.247,85 110.719,95
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 85.719,95 78.647,04
III. Jahresüberschuss 10.527,90 7.072,91
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 15.000,00
C. Rückstellungen 10.689,99 14.940,14
1. Steuerrückstellungen 6.769,99 11.020,14
2. sonstige Rückstellungen 3.920,00 3.920,00
D. Verbindlichkeiten 27.688,46 50.888,46
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 25.657,84 44.814,03
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.030,62 6.074,43
davon aus Steuern 165,24 3.300,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 159.626,30 191.548,55

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von den Gliederungsgrundsätzen und der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen teilweise degressiv und linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Keine Vermögensgegenstände bzw. Schulden zu anderen Bilanzpositionen nach § 265 Abs. 3 S 1 HGB vorhanden.

Aktivposten

Es bestehen keine Forderungen an Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil
Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das der Jahresüberschuss in Höhe von € 10.527,90 auf neue Rechnung vorgetragen wird.

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

Rechtsgrundlage Vortrag Einstellung Auflösung Endstand
EUR EUR EUR EUR
§ 7g Abs. 3 EstG
15.000,-- 0,-- 15000,-- 0,00
Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Stark Heidemarie Gf Ja

News & Media Coverage

Insolvency Notices

Current insolvency proceedings

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