Master Data

Registry
Register court Limburg a. d. Lahn HRB 4381
Registered
5/29/2009
Industry
Renting and operating of own or leased non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisRenting and operating of own or leased residential real estate
Purpose
Vermögensverwaltung (Vermietung von Gewerbeflächen und Kfz-Stellplätzen)

History

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Management

NameRole
Procura
Georg Weimer
since 5/29/2009
Managing Director
Marcel Albert Kremer
since 5/29/2009
Procura

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Germany
€75,000
75.00%
Germany
€25,000
25.00%

Financial Report

ABID Generationenbau GmbH

Limburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.198.696,00 970.057,00
I. Sachanlagen 1.198.696,00 970.057,00
B. Umlaufvermögen 3.943.069,98 2.567.269,16
I. Vorräte 104.436,63 199.650,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.349.068,51 2.048.066,10
III. Wertpapiere 150.486,31  
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 339.078,53 319.552,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.141.765,98 3.537.326,16

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 1.395.281,55 1.216.432,02
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 50.000,00 50.000,00
2. eingefordertes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 1.345.281,55 1.166.432,02
B. Rückstellungen 2.320.399,00 764.212,00
C. Verbindlichkeiten 1.426.085,43 1.556.682,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.141.765,98 3.537.326,16

7 Anhang

7.1 Allgemein

a) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ABID Generationenbau GmbH wurde auf der Grundlageder Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzendzu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.

Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angabenerfolg- ten:

- Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

- Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

- Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

- Sonstige Angaben

7.2 Gliederung und Darstellung

Die Bilanz wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 265 Abs. 1 S.2 HGB, 266 HGB aufgestellt.

7.3 Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

a) Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahrabweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

7.4 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

a) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und so- weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiterenungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§253 Abs. 1 HGB).

b) Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vor- jahr fand nicht statt.

7.5 Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

a) Bruttoanlagespiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

b) Eigenkapital

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der (teilweisen) Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der in den Posten Bilanzgewinn einbezogene vorhandene Gewinnvortrag beträgt € 766.432,02.

c) Angaben und Erläuterungen zu sonstigen Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

· Mögliche Nachforderung von Umsatzsteuern im Rahmen der Änderung der Rechtsprechung in Bezug auf Bauträger in Verbindung mit § 13b UStG: 1.823.600,00
· Rückstellung für Gewährleistungen: 250.000,00
· Rückstellung für nachlaufende Kosten 200.000,00
· Rückstellung für Abschlusskosten 7.000,00
· Rückstellung für Aufbewahrung 500,00

d) Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt €946.835,49 (Vorjahr: € 1.035.607,25).

e) Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt €295.971,96 (Vorjahr: € 344.869,52).

Der Gesamtbetrag der durch Pfandrechte gesicherten Verbindlichkeiten (Grundschuld) beträgt € 521.076,42.

f) Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden die folgenden, in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB:

  davon gegenüber verbundenen Unternehmen
davon gesichert
Bürgschaft 0,00 14.600,00

Die Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor (§ 285 Nr. 27 HGB).

7.6 Sonstige Pflichtangaben

a) Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Georg Weimer, Kaufmann

b) Feststellung und Genehmigung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 29.09.2014 ordnungsgemäß festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde für das Jahr 2013 Entlastung erteilt.

c) Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Limburg, 17. November 2014

gez. Georg Weimer

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