Heine & Stolzenberg GmbH & Co.
Same addressManufacture of plastic packing goods
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Goran Rose since 2/6/2019 | Managing Director |
Ole Seidel since 2/6/2019 | Procura |
Nils Manthei since 2/6/2019 | Procura |
Tobias Heine since 12/18/2006 | Managing Director |
Uwe Bernd Heine since 3/7/2006 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Tobias HeineH2 Equity GmbH | 65.75% |
Uwe Bernd HeineH2 Equity GmbH | 34.25% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
HEGA GmbHHannoverJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Tradition hat stets eine zentrale Bedeutung, wenn es um Leistungsfähigkeit und Vertrauen geht. HEGA kann auf eine jahrhundertlange Tradition zurückblicken. Gegründet 1900 als Heine & Stolzenberg GmbH & Co. KG sind wir als logistischer Dienstleister das entscheidende Bindeglied zwischen Züchter, Landhandel und Genossenschaften im Saatgutbereich. Bereits 1960 haben wir zusätzlich mit der Vermarktung von industriell hergestellter Heimtiernahrung an den stationären Fachhandel begonnen. Wir beliefern derzeit im Bereich Saatgut und Heimtiernahrung mehr als 1.200 Fachgeschäfte, als angeschlossener Logistiker und zugleich Gesellschafter des BTG Großhandelsverbundes bedienen wir als Gruppe insgesamt ca. 3.600 Zoofachgeschäfte. Zusätzlich sind ca. 300 Online-Shops mit einem Zoofachhandelscharakter unserem Dropshipping Konzept angeschlossen. II. Wirtschaftsbericht 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das wirtschaftliche Umfeld im Geschäftsjahr 2023 war von globalen Unsicherheiten und einer anhaltenden Inflationsrate geprägt. Trotz der Herausforderungen im Zuge der Energiekrise und geopolitischer Spannungen konnte die HEGA GmbH ihre Marktposition behaupten. Der deutsche Mittelstand zeigte sich robust, wenngleich es zu einigen Schwankungen bei den Rohstoffpreisen und in der Lieferkette kam. Weltweit blieb die Agrarproduktion relativ stabil, aber Herausforderungen wie Klimawandel, Dürren und steigende Kosten für z.B. Düngemittel wirkten sich auf die Branche aus. Insgesamt stand die Agrarwirtschaft 2023 unter Druck, sich an ökologische und wirtschaftliche Herausforderungen anzupassen, zeigte jedoch Anzeichen von Stabilität und Wachstum in bestimmten Bereichen und Regionen. Die Heimtierbranche verzeichnete im Jahr 2023 weltweit ein solides Wachstum, getragen von der steigenden Zahl an Haustierbesitzern und der Nachfrage nach hochwertigen Heimtierprodukten. Auch Dienstleistungen und Non-Food-Produkte im Zusammenhang mit der Heimtierpflege verzeichneten einen deutlichen Anstieg, da sich das Bewusstsein für die Pflege von Haustieren weiter verstärkte. 3. Geschäftsverlauf und Ertragslage Die HEGA GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 61,2 Mio. EUR, was einem Minus von 1,5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Umsatzrückgang ist in erster Linie auf den Saatgutbereich zurückzuführen (-0,8 Mio. EUR), in dem Einmaleffekte des Vorjahres nicht wiederholt werden konnten sowie sich von margenschwachem Umsatz getrennt worden ist. Es zeigte sich der Heimtierbereich mit einem Minderumsatz von 0,1 Mio. EUR stabil zum Vorjahr. Mit 12,2 Mio. EUR wurde ein Rohertrag (bezogen auf den Umsatz von 19,9%) erwirtschaftet gegenüber 12,7 Mio. EUR bzw. 20,4% im Vorjahr. Der Aufwand für Personal konnte um 220 TEUR, die Kosten der Warenabgabe konnten um 130 TEUR und die Kfz-Kosten um 69 TEUR gegenüber dem Vorjahresniveau reduziert werden. Deutlich höhere Kosten fielen im Bereich der Fremdleistungen und Fremdarbeiten an (+ 535 TEUR gegenüber dem Vorjahr). Es ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von 2,46 Mio. EUR gegenüber 3,24 Mio. EUR im vorangegangenen Geschäftsjahr. 4. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme der HEGA GmbH beträgt 19,72 Mio. EUR gegenüber 17,46 Mio. EUR im Vorjahr. Das Eigenkapital konnte durch den Gewinnvortrag und die erwirtschafteten Ergebnisse auf 16,56 Mio. EUR gesteigert werden. Die Eigenkapitalquote beträgt somit 84,0% und weist eine solide Basis für künftige Investitionen und Wachstum auf. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt für das Jahr 2023 2.602 TEUR, gegenüber 1.231 TEUR im Jahr 2022. Die Liquiditätslage der Gesellschaft bleibt weiterhin stabil. Durch eine vorsichtige Investitionspolitik stehen ausreichend liquide Mittel für zukünftige Projekte und unvorhergesehene Marktentwicklungen bereit. Sämtliche finanziellen Verpflichtungen konnte die HEGA GmbH stets fristgerecht und aus eigenen Mitteln erfüllen. 5. Finanzielle und Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die zentralen finanziellen Kennzahlen des Unternehmens umfassen den Umsatz, das Rohergebnis sowie das operative Ergebnis (EBIT). Darüber hinaus gelten nicht-finanzielle Indikatoren, wie die Kundenzufriedenheit, Lieferzuverlässigkeit und die Quote der Reklamationen, als von entscheidender Bedeutung. Diese Kennzahlen werden regelmäßig überprüft, bewertet und optimiert. 6. Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 93 Mitarbeitende beschäftigt, darunter 2 Auszubildende. Im Vergleich dazu lag die Mitarbeiterzahl im Vorjahr bei 103, einschließlich 3 Auszubildenden. Von den Beschäftigten waren 31 Angestellte, darunter ebenfalls 2 Auszubildende, während 62 Mitarbeitende als Arbeiter tätig waren. 7. Prognosebericht Im Jahr 2024 erwarten wir, dass sich der Agrarsektor weiterhin mit Herausforderungen wie dem Klimawandel, steigenden Betriebskosten und geopolitischen Unsicherheiten auseinandersetzen muss. Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden bestimmende Themen sein. Die Ergebnisse der einzelnen Marktteilnehmer sind stark von den Preisschwankungen bei Rohstoffen und Inputs abhängig. Der Heimtiermarkt wird auch 2024 ein solides Wachstum verzeichnen, getrieben von einer hohen Nachfrage nach Premiumprodukten und einem wachsenden Bewusstsein für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Haustieren. Der Online-Handel mit Heimtierprodukten wird weiterhin stark zulegen. Unternehmen, die digitale Plattformen und datenbasierte Kundenservices effizient nutzen, werden ihre Marktanteile ausbauen können. Aufgrund der Weiterführung der Trennung von margenschwachen Sortimenten im Saatgutbereich sowie einer Konsolidierung im Heimtiersegment plant die HEGA GmbH für das Geschäftsjahr 2024 mit einem Umsatzrückgang von 12,5%. Dieser wird sich jedoch nicht auf das totale Rohergebnis auswirken, welches sich auf den Umsatz bezogen prozentual verbessern wird. Die Gesamtkosten werden sich planmäßig um 3% verringern. Das Ergebnis vor Steuern wird sich aufgrund der genannten Faktoren deutlich verbessern. 8. Chancen- und Risikobericht Durch das wachsende Interesse an nachhaltigen und umweltfreundlichen Produkten sowohl im Agrar- als auch im Heimtiermarkt, kann die HEGA GmbH durch ihr vielfältiges Produktportfolio profitieren. Der Einsatz neuer Technologien, wie Digitalisierung und Automatisierung in der Landwirtschaft, könnte zudem Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen ermöglichen. Geopolitische Unsicherheiten und die Volatilität der Rohstoffpreise, die zu Preisschwankungen und Lieferengpässen führen könnten, stellen einen Unsicherheitsfaktor dar. Außerdem könnten strengere Regulierungen und Nachhaltigkeitsanforderungen zusätzliche Investitionen erforderlich machen. Anpassungen an Markttrends und regulatorische Veränderungen werden entscheidend sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Nach den Anstiegen der Leitzinsen der EZB seit Mitte 2022 wurde der Einlagezins im Juni 2024 erstmalig wieder um 0,25 Basispunkte gesenkt. Die FED hat die Zinswende bisher noch nicht eingeleitet, jedoch sehen die Prognosen dies für das 3. und 4. Quartal 2024 vor. Die Zinssenkungen der Zentralbanken werden einen nicht unerheblichen Faktor in der wirtschaftlichen Entwicklung der großen Volkswirtschaften darstellen. 9. Risikomanagement Eine sorgfältige Überwachung des Risikomanagementsystems trägt dazu bei, dass das Unternehmen eine präzise und zeitnahe Bewertung seiner Risiken durchführen kann. Das Risikomanagementsystem integriert sowohl Controlling- als auch Berichterstattungselemente und berücksichtigt ebenso subjektive Einschätzungen der Führungskräfte. Die Verknüpfung dieser verschiedenen Aspekte ermöglicht es der Geschäftsleitung, ein umfassendes Bild vom Gesamtzustand des Unternehmens zu erhalten. Das Risikobewertungssystem wird kontinuierlich angepasst und verbessert, um sicherzustellen, dass es den sich ändernden Bedingungen gerecht wird. Finanzierungsengpässe wird es in absehbarer Zeit aufgrund der aktuellen finanziellen Ausstattung des Unternehmens nicht geben. Ebenso besteht kein Bedarf an einer Fremdfinanzierung. Fremdwährungsverpflichtungen bestehen derzeit nicht und werden - falls vorhanden - durch frühzeitige Absicherungsmaßnahmen abgedeckt.
Hannover, 24. September 2024 Uwe Bernd Heine, Geschäftsführer Tobias Heine, Geschäftsführer Goran Rose, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die HEGA GmbH hat ihren Sitz in Hannover und ist beim Amtsgericht Hannover im Handelsregister unter Nr. HRB 60484 eingetragen. Die HEGA GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß §§ 286 und 288 HGB macht die HEGA GmbH teilweise Gebrauch. Der Jahresabschluss der HEGA GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 zu Grunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr beibehalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. Im Einzelnen wurden folgende wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Ermittlung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer wurden die amtlichen AfA-Tabellen zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt, und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden entsprechend der festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer wie folgt vorgenommen:
Bewegliche abnutzbare Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern keine außerplanmäßigen Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung erforderlich sind. Die Bestände des Vorratsvermögens wurden zum Bilanzstichtag aufgenommen. Die Waren werden mit den Anschaffungskosten, oder soweit erforderlich, dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % (Vorjahr: 0,5 %) auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit niedrigeren Börsenkursen am Bilanzstichtag bewertet. Die Bewertung der Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert. Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Wertpapiere, flüssige Mittel und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Umrechnung von in Fremdwährung erworbenen Vorräten erfolgt grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs des Transaktionszeitpunkts. II. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Die einzelnen Posten des Anlagevermögens haben sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind unbesichert. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden Fremdwährungsverluste zum Stichtag in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 1) ausgewiesen. III. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne des § 285 Nr. 3a HGB, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, betragen insgesamt T€ 616 (Miet- und Leasingverträge). 3. Geschäftsführer Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an: Herr Uwe Bernd Heine, Kaufmann, Hannover Herr Tobias Heine, Kaufmann, Hannover Herr Goran Rose, Kaufmann, Hannover Die beiden Geschäftsführer Tobias Heine und Uwe Bernd Heine sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Geschäftsführer Goran Rose ist vertretungsberechtigt gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Über die Vergütungen der Geschäftsführer wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht berichtet. 4. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter
Zum Jahresende waren insgesamt 85 Mitarbeiter in unserem Unternehmen tätig. 5. Vorschlag für die Verwendung des ErgebnissesDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.737.876,44 in voller Höhe dem Gewinnvortrag gutzuschreiben. 6. Nachtragsbericht Ergänzend zu den Ausführungen im Lagebericht ist auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ukraine-Krise hinzuweisen. Auch für 2024 und Folgejahre sind Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft nicht auszuschließen. Sollte auch der Heimtier- und Saatguthandel betroffen sein, sind Umsatzrückgänge und Kostensteigerungen in 2024 und Folgejahren möglich.
Hannover, 24. September 2024 Uwe Bernd Heine, Geschäftsführer Tobias Heine, Geschäftsführer Goran Rose Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: An die HEGA GmbH, Hannover: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HEGA GMBH, HANNOVER, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HEGA GMBH, HANNOVER, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hannover, den 24. September 2024 PETERS
& PARTNER GMBH
Michael Peters, Wirtschaftsprüfer Sebastian Kalinski, Wirtschaftsprüfer |
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