Master Data

Registry
Register court Kempten HRB 10819
Registered
1/28/2004
Industry
Computer consultancy activitiesManufacture of metal forming machineryManufacture of testing machines
Purpose
Die Entwicklung und der Vertrieb von Standard- und Individualsoftware, Hardware sowie die Beratung und Schulung von Firmen im Bereich Fertigungs- und Produktionsprozesse

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director
Frank Ruschmeier
since 10/18/2010
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

TrunCAD GmbH

Lindau (B)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 173.187,63 108.210,48
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 154.437,89 85.639,16
II. Sachanlagen 18.671,00 22.494,00
III. Finanzanlagen 78,74 77,32
B. Umlaufvermögen 384.451,75 434.050,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 164.197,03 229.655,64
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 220.254,72 204.395,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 28.045,62 44.980,33
Aktiva 585.685,00 587.241,65

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 154.671,32 142.986,73
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 25.000,00 25.000,00
III. Gewinnvortrag 92.986,73 82.200,52
IV. Jahresüberschuss 11.684,59 10.786,21
B. Rückstellungen 18.045,00 21.285,00
C. Verbindlichkeiten 138.163,19 185.299,88
D. Rechnungsabgrenzungsposten 273.291,89 234.238,46
E. Passive latente Steuern 1.513,60 3.431,58
Summe Passiva 585.685,00 587.241,65

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der TrunCAD GmbH, Europaplatz 1, 88131 Lindau (Bodensee) (Amtsgericht Kempten (Allgäu), 10819) wur­de auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilan­zie­rungs- und Be­wer­tungs­vor­schrif­ten des Han­dels­ge­setzbuches auf­ge­stellt. Ergän­zend zu die­sen Vor­schrif­ten wur­den die Re­ge­lungen des GmbH-Ge­set­zes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufge- stellt.

Es bestehen keine besonderen Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss kein den tat­sächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt.

Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der Bilanzen und Gewinn- und Verlust­rech­nungen wurde grundsätzlich beibehalten. Im Berichtsjahr gab es keine Abweichungen von der Dar­stellungsstetigkeit (§265 Abs. 1 HGB).

Die Beträge des laufenden Geschäftsjahres sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Weitere Er­läuterungen waren nicht anzugeben (§265 Abs. 2 HGB).

II.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Abweichungen von den nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind soweit vor­handen gesondert dargestellt.

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vor­schrif­ten des Handelsge­setzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestim­mungen für Kapitalgesell­schaften nach §§ 242 HGB ff. und den er­gän­zen­den Vor­schrif­ten des GmbH-Ge­set­zes auf­ge­stellt. Die größen­ab­hän­gi­gen Er­leich­te­run­gen nach § 267 I, i. V. m. §§ 266 I Satz 3, 274a, 275 V, 276, 288 HGB wur­den teil­wei­se in An­spruch ge­nom­men.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs- posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen ver­rechnet worden.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögens- gegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Ab­schlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Auf­wendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berück­sichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre un­terstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstel­lungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermö­gens­ge­genstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden im Er­werbsjahr voll abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum Nennwert angesetzt.

Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfül­lung von Altersvorsorgeverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verblei­bender aktiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermö­gens­verrechnung" ausgewiesen.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbe­trag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pau­schalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendi­gen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III.  Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend gesondert darge­stellt. Hie­raus er­ge­ben sich die Abschreibungen des Geschäftjahres (§ 268 Abs. 2 HGB)

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Rest­lauf­zeit von über 1 Jahr.

Um den Gläubigerschutz zu gewährleisten, sind eingeforderte Nachschüsse an den Ge­sell­schafter in Höhe von 25.000 € bzw. das Nachschusskapital als Kapitalrücklage erfasst wor­den.

3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vor­zu­tragen.

4. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen € 18.045,00 und beinhalten insbesondere personalbe­zo­gene Rückstellungen und Rückstellungen für Abschlusskosten.

5. Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit
Gesamt
Sicherheit


bis zu 1 Jahr
zwischen
über





1 u. 5 Jahren
5 Jahren









1.)
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
33.333,30
0,00
0,00
33.333,30
*1)
2.)
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
20.000,00
0,00
0,00
20.000,00

3.)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
43.578,47
0,00
0,00
43.578,47


davon gegenüber Gesellschaftern
0,00
0,00
0,00
0,00

4.)
sonstige Verbindlichkeiten
41.251,42
0,00
0,00
41.251,42


davon gegenüber Gesellschaftern
0,00
0,00
0,00
0,00


davon aus Steuern
38.301,42
0,00
0,00
38.301,42


davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
0,00
0,00
0,00
0,00


Summe
138.163,19
0,00
0,00
138.163,19


1*) Sicherung durch Selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von € 200.000 durch den Gesellschaf­ter

6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbind­lichkeiten fol­gen­der Gesamt­betrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

7. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 10 Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch fol­gende Perso­nen geführt:

Frank Ruschmeier

VI.  Zusätzliche Angaben

1. Angaben nach §42 Abs. 3 GmbHG und §264a HGB i.V.m. §264c Abs. 1 HGB

Forderungen gegen Gesellschaftern bestehen zum 31.12.2023 in Höhe von € 25.000
(Vorjahr 25 T€).

Lindau (Bodensee),   

TrunCAD GmbH
vertreten durch ihren Geschäftsführer

(Frank Ruschmeier)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2024 festgestellt.

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