Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 352628
Registered
5/19/1993
Industry
Repair and maintenance of personal and household goods n.e.c.Repair and maintenance of other civilian transport equipment n.e.c.Manufacture of plastic packing goods
Purpose
Herstellung und Reparatur von Planen, Bootsverdecken, Zelten sowie Fahrzeugausstattungen aller Art und der Handel mit entsprechendem Zubehör.

History

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Beneficial Owners
Beta

Identified persons (3)

NameOwnership
Kai Kirschbaum
50.00%
Klaus Bert Kirschbaum
25.00%

Shareholders
Beta

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Name
Location
Amount
Share
Kai Kirschbaum
72768 Reutlingen
€15,000
50.00%
Klaus Bert Kirschbaum
72768 Reutlingen
€7,500
25.00%

Financial Report

Kirschbaum GmbH

Reutlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 49.236,00 22.822,00
I. Sachanlagen 49.236,00 22.822,00
B. Umlaufvermögen 80.886,11 78.552,73
I. Vorräte 59.000,00 42.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.043,58 17.803,57
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.239,27 1.419,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 842,53 18.749,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 150,00 520,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 130.272,11 101.894,73

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 53.777,32 59.314,82
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 33.750,23 26.615,55
III. Jahresfehlbetrag 5.537,50 -7.134,68
B. Rückstellungen 1.800,00 7.426,46
C. Verbindlichkeiten 74.694,79 35.153,45
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 48.815,28 35.153,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 130.272,11 101.894,73

Anhang


 
Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Kirschbaum GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 1.239,27 (Vorjahr: Euro 1.419,96).

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Keine.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 74.694,79 (Vorjahr: Euro 35.153,45).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2011 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Über die Ergebnisverwendung wird ein gesonderter Beschluss gefasst.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Klaus Kirschbaum
ausgeübter Beruf:
Autosattlermeister
Geschäftsführer:
Claudia Kirschbaum
ausgeübter Beruf:
Kaufm. Angestellte


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
33.100,00


Unterschrift der Geschäftsleitung

Unterschrift der Geschäftsführung
Reutlingen, den 22. Juni 2011

    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                           . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
                    (Unterschrift) (Unterschrift )

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2011 festgestellt.

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